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    Zu lange Wartezeiten auf Arzttermin nicht hinnehmen

    Patienten sollten ihre Krankenkasse oder die Kassenärztliche Vereinigung (KV) informieren, wenn ein Arzt sie abweist, ohne einen Termin in der nächsten Zeit anzubieten. Das rät der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg Wilfried Jacobs in der "Apotheken Umschau" (Ausgabe 08/2008). "Die KVen haben einen Sicherstellungsauftrag", betont Jacobs. "Geht es nicht um einen akuten Fall, dann sind 14 Tage Wartezeit oder einige Tage mehr noch akzeptabel. Was darüber hinaus geht, berührt den Sicherstellungsauftrag." Die Patienten hätten auch ein Recht auf Behandlung in der Nähe. "Es ist schlecht, dass selbst Wartezeiten von Monaten einfach so hingenommen werden."

    Termine erst in einigen Wochen seien manchmal Ausdruck schlecht organisierter Arztpraxen, so Jacobs. ots


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    Kommentare

    Empfohlene Kommentare

    Also meine (vor der Fusion mit der Barmer eigentlich ganz gute) Krankenkasse interessiert sich einen feuchten Kehricht um meine Anfragen/ Mitteilungen bezüglich der verzweifelten Suche nach einem Termin bei einem Rheumatologen...

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    Wartezeiten utopisch

    Seit ich meine Psoriasis behandeln lasse, muss ich immer wieder utopische Wartezeiten für Termine hinnehmen. Als ich vor einigen Tagen wieder einen Schub bekommen habe und der sich dann durch einen grippalen Infekt auch noch verschlimmert hat, habe ich am vergangenen Donnerstag bei meiner Hautärztin um einen Termin gebeten. Diesen habe ich in der ERSTEN JANUARWOCHE 2012!!! In 10 Wochen!!! Ich brauche jetzt ne Behandlung, nicht in einem viertel Jahr!!!

    Auch toll war während einer Fumadermbehandlung, als ich als Nebenwirkung massive Knochen-, Muskel- und Gelenkschmerzen bekommen habe. Diese waren so heftig, daß ich mich fast gar nicht mehr bewegen konnte. Meine Hautärztin konnte sich erst vier Tage später darum kümmern. Unzumutbar! Ein Glück war das in meinen Semesterferien, als Berufstätiger wäre ich sicher gefeuert worden!

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