Die Preisträger Elke Kasper, Daniel Bubel und Franziska Kleinmagd erhielten die Auszeichnung für ihre Beharrlichkeit, mit der sie ihren beruflichen Werdegang auch mit einer Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis fortgesetzt haben.
Franziska Kleinmagd ist 21 und hat Psoriasis arthritis. Trotz der Schmerzen, Arzttermine und anderer Probleme kann sie arbeiten gehen. Ihr Arbeitgeber steht hinter ihr. Jetzt sind beide mit dem RheumaPreis ausgezeichnet worden.
Die Initiative RheumaPreis zeichnet Lösungen aus, die dafür sorgen, dass Menschen mit einer rheumatoiden Erkrankung – also auch mit Psoriasis arthritis - im Berufsleben bleiben können. In diesem Jahr ging er an Franziska Kleinmagd, Elke Kasper und Daniel Bubel. Gemeinsam mit ihnen wurden ihre Arbeitgeber - die BASF, die Firma Orgelbau Eisenbarth und die Goethe-Universität - für ihr Engagement für Arbeitnehmer geehrt. Die Gewinner wurden unter 70 Bewerbungen ausgewählt.
"Vielfach ist noch immer nicht bekannt, dass Rheuma auch jüngere Menschen betrifft, die noch am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn stehen", sagt Ludwig Hammel, Geschäftsführer Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. und Partner beim RheumaPreis. „Die medizinischen Möglichkeiten, dies zu gewährleisten, sind heute gegeben“.
In der Initiative arbeiten Berufsverbände, Patientenorganisationen und -vertreter, ein behördlicher Verband und eine Pharmafirma mit.
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