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Sani

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Geschrieben

Hallo zusammen,

Ich war heute wieder mal beim Doc. Dank meiner Angina ( die seit 2 wochen immer noch aktuell ist) wird meine Haut immer schlimmer. Sie reisst überall auf Juckt ohne ende und irgendwie seh ich kaum noch gesunde Haut.

Nun soll ich nach dem ich mit dem Antiobiotika fertig bin, 3 tage lang Prednisolon 50 mg einnehmen.

Was haltet ihr davon ? Hat jemand erfahrung damit ?

Danke Sani

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Selbsthilfe-Hauterkrankungen
Geschrieben
Hallo zusammen,

Ich war heute wieder mal beim Doc. Dank meiner Angina ( die seit 2 wochen immer noch aktuell ist) wird meine Haut immer schlimmer. Sie reisst überall auf Juckt ohne ende und irgendwie seh ich kaum noch gesunde Haut.

Nun soll ich nach dem ich mit dem Antiobiotika fertig bin, 3 tage lang Prednisolon 50 mg einnehmen.

Was haltet ihr davon ? Hat jemand erfahrung damit ?

Danke Sani

Hallo Sani,

sicherlich ist Cortison keine Lößung, doch um erstmal abzuheilen ist es Ok.

Habe Jahre lang mit Cortison behandelt, damals ging es einfach nicht anders.

Wichtig bei der Sache ist langsam mit der Dosis runter zugehen. Meine Erfahrung hat gezeigt das Ärzte oft mals zu schnell ausschleichen, nur um so schneller war das kranke Hautbild wieder da. Als ich mit dem Cortison und meiner kranken Haut genug Erfahrung hatte , habe ich mit dem Arzt meine Erfahrungen ausgetauscht und er genehmigte mir nach eigen Bedarf zu behandeln, natürlich in Absprache mit dem Arzt.

Muß dazu sagen mir ging es damals sehr schlecht und ich war jeden 2. Tag beim Arzt.

Meine Therapie war Cortison innerlich und außen wurde die Haut alternativ behandelt, um die Haut von außen zu stärken. Denn es gab zu diesem Zeitpunkt nur "rohes Fleisch"

Bei mir wurde pustalosa an den Füßen und Händen behandelt.

Nen Gruß

Margitta

PS: Es wurde ab und an ein Cortisonspiegel gemacht.

Geschrieben
Wichtig bei der Sache ist langsam mit der Dosis runter zugehen.

Hallo, Sani,

ich kenne es auch nur wie Margitta. Laut Anweisung meines Rheumatologen war es immer ein Drei-Tage-Rhythmus: drei Tage xx mg, die nächsten drei Tage eine etwas geringere Dosis, bis zum vollständigen Ausschleichen.

Übrigens sollte ich die Tabletten morgens zwischen 6 und 7 Uhr einnehmen. Erst ein Stück Zwieback (oder Weißbrot etc.) mit Wasser, dann die Tabletten. Laut Aussage meines Rheumatologen wirken die Tabletten morgens um diese Zeit besser. Ich habe ihm das einfach mal glaubt, ohne nachzufragen.

Gruß

Geschrieben

Danke für eure Antworten,

Jetzt zu meinen Fragen: Ist es denn richtig das ich es nur 3 Tage nehme ? Also ich soll es 3 Tage nehmen und dann sofort aufhören damit sagt mein Doc.

Was kann mir in den 3 tagen passieren also zwecks Nebenwirkungen ? Kortison verbinde ich gleich mit Aufschwemmen vom Körper Ist da was dran ?

LG Sani

Selbsthilfe-Hauterkrankungen
Geschrieben
Danke für eure Antworten,

Jetzt zu meinen Fragen: Ist es denn richtig das ich es nur 3 Tage nehme ? Also ich soll es 3 Tage nehmen und dann sofort aufhören damit sagt mein Doc.

Was kann mir in den 3 tagen passieren also zwecks Nebenwirkungen ? Kortison verbinde ich gleich mit Aufschwemmen vom Körper Ist da was dran ?

LG Sani

Hallo Sani,

Du nimmst das erste mal Cortison?

Da passiert nicht viel. Aber wieso 3 Tage und dann auf hören?

Ich kenne es anders 3 Tage 50, dann Schrittweise reduzieren.

Ich bin im 5 Schritt rückwärts bis auf null je nachdem wie stark der Schub war. Meine Erfahrung, bis zum Aufschwemmen muß es langfristiger eingenommen werden.

Nen netten Gruß

Margitta

Geschrieben

nabend,

ja so wie Barb es mit der Einnahme beschreibt kenne ich es auch von meiner Hausärztin bezw. mein Mann von seinem Lufa.

Ich hab das letztemal als ich was auch immer- konnte mich nicht mehr bewegen- auch Prednisolon genommen.

Hausdoc sagt immer drei Tage und dann das gleiche zurück. Damit sich niemand wundert- meine Hausdoc hat bevor sie ne Praxis für allgemeine Medizin übernahm 10 Jahre in der rheumatologischen Klinik gearbeitet.

lieben Gruß

Mainzelfrau

Selbsthilfe-Hauterkrankungen
Geschrieben
nabend,

ja so wie Barb es mit der Einnahme beschreibt kenne ich es auch von meiner Hausärztin bezw. mein Mann von seinem Lufa.

Ich hab das letztemal als ich was auch immer- konnte mich nicht mehr bewegen- auch Prednisolon genommen.

Hausdoc sagt immer drei Tage und dann das gleiche zurück. Damit sich niemand wundert- meine Hausdoc hat bevor sie ne Praxis für allgemeine Medizin übernahm 10 Jahre in der rheumatologischen Klinik gearbeitet.

lieben Gruß

Mainzelfrau

Ich habe auch im 3 Schritt rückwärts eingenommen, aber nie nach den ersten 3 Tagen aufgehört. Ausschleichen heißt der Schluss!

Margitta

Geschrieben

Ich habe noch den Plan der Einnahme, den mein Rheumatologe aufgestellt hat. Suche ich raus, um mal die genaue Anleitung zu beschreiben.

Drei Tage volles Programm und dann Ende? Kann doch gar nicht sein - oder?

Lieben Gruß

Geschrieben

Mein Doc sagte zu mir ich soll es nur 3 Tage nehmen um meiner Pso einen schubser zu geben. Also ich nehme ja trotzdem weiterhin mtx und ciclosporin und nur wegen der angina ist meine pso wieder da und mein Arzt meint wohl 3 tage nehmen und dann müsste es klappen wenn ich die anderen weiter nehme ...

Ich hoffe es hilft ...

Will ja nur wieder so aussehen wie vor 2 Wochen :P

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Liebe Sani,

meine Psoriasis habe ich im Griff, bis auf ein paar kleine Stellen, die kommen und gehen. Wie`s halt so ist mit dem Streß.

Mein Doc hat mir Prednisolon 2*2 mg verordnet, gegen die Entzündungen. Und das als Dauermedikation neben MTX. Als es nichts half, hat er mit einer hohen Dosis, (wie oben beschrieben, also 3 Tage 2* 25 mg) versucht, die Sache in Gang zu bringen. Aber danach jeden Tag um 5 mg reduziert, bis auf 10 mg, dann jeden Tag 1 mg weniger.

Es hatte geholfen, aber jetzt, ca. 3 Wochen danach, ist fast alles wieder beim Alten.

Ich wünsche Dir, dass es Dir geholfen hat. Und das der Erfolg dann auch bleibt.

LG Petra

Geschrieben

Hallo,

Ich habe heute meine 2. Tablette Prednisolon genommen. Ich muss morgen nochmal 1 nehmen und dann aufhören also auch nicht nreduzieren. ich sehe heute schon an den Händen das es besser wird.

Nun mal abwarten.

LG sani

Geschrieben

Mit Prednisolon habe ich schlimmste Erfahrung erlebt. Ich habe auch Pso Pustulosa und war beim Arzt in Januar. Damals hatte ich Pso nur am Fusssolen. Habe Prednisolon genomen 6 Tagen 3-2-2-1-1-1. Es war sofortige Besserung, aber nur sehr kurze Zeit. Nach absetzung kamm Pso zurück, aber viel schlimmer als es war. Meine Füsse voll bedeckt geworden, und dazu kamm noch Pso am Hände und Nägel.

Ich wünsche dir dass du mehr Glück hast.

Geschrieben

Ich habe gegen meine PsA bzw. nach meiner Knie-OP zweimal "Kurartig" Predni H (Wirkstoff Prednisolon) genommen und beide male sah mein Einnahmeplan folgendermaßen aus:

5-5-5-5-5-5-4-3-2-1 (in Tabletten, mg weiß ich nicht mehr :confused: ) Kortison soll man auch nie einfach so absetzen sondern immer ausschleichen und das gilt, soweit ich weiß, auch für Prednisolon!

Danach habe ich es über einen längeren Zeitraum genommen und auch da sollte ich, als ich mit mtx angefangen habe, LANGSAM ausschleichen.

Und auch ich sollte es morgens (zwischen sechs und acht) mit viel Wasser einnehmen, da das wohl die Zeit ist, in der die Cortisol-Produktion der Nebennierenrinde (wenn ich mir das richtig gemerkt habe) am wenigsten gestört wird.

Über so einen kurzen Zeitraum sollte es eigentlich zu kaum Nebenwirkungen, schon gar nicht Wassereinlagerungen, kommen - das Kortison-Mondgesicht kommt eigentlich nur bei langer und hoch dosierter Einnahme vor bzw. ist ein Relikt aus der Zeit, als Kortison in unmöglichen Dosierungen als Wundermittel gegen alles eingesetzt wurde.

Ich würde unbedingt morgen deinen und/oder einen anderen Arzt bzw. einen Apotheker zwecks ausschleichen fragen - sicher ist sicher!

Ach ja, Wirkung war bei mir wie bei Inko, wärend der Einnahme besser, danach aber sehr schnell auf 120% des Ausgangzustands (PsA und Pso:mad: ).

Einzige Nebenwirkung bei mir: Nach zwei bis drei Tagen wurde mein Appetit etwas zu gut ;)

Geschrieben
Nun soll ich nach dem ich mit dem Antiobiotika fertig bin, 3 tage lang Prednisolon 50 mg einnehmen.

Wenn es irgend geht, sollte man Antibiotika vermeiden. Zumindest bei mir hatte es in der Vergangenheit immer schlimme Rheumaschübe und im Gefolge auch PSO-Schübe ausgelöst.

Da ich aus anderen Gründen (Asthma, Allergien und mehr) seit Jahrzehnten täglich Cortison einnehme (quasi Basistherapie) komme ich mit 4 mg Urbason aus. 3x50mg ist dann schon der Hammer für den Körper und falls das dann alles sein soll, muss in jedem Fall eine langsame Rückführung des Cortisons (Cortisonspiegels) erfolgen!

Geschrieben

Hallo zusammen,

Ich würde auch gerne Antibiotika vermeiden was aber nicht vermeidbar war da meine Angina ganze 3 Wochen anhielt und ohne nicht besser wurde.

Nun habe ich 3 Tage Prednisolon genommen meine Pso war nach dem 2. tag sehr gut aber nach absetzen ( nach 3 Tagen) war alles wieder da . Also war dieses Medikament umsonst würd ich sagen.

Habe Mittwoch wieder Termin mal gucken wie es nun weiter gehen soll denn im Moment verstecke ich mich mal wieder unter langen Kleidungen und das bei dem schönen Wetter :wein:wein:wein:wein:wein

Hatte ich mir anders vorgestellt.

LG sani

Geschrieben
Nun habe ich 3 Tage Prednisolon genommen meine Pso war nach dem 2. tag sehr gut aber nach absetzen ( nach 3 Tagen) war alles wieder da . Also war dieses Medikament umsonst würd ich sagen.

@Sani

Wieder was gelernt :mad:! Versuche mal den Rat anzunehmen, diesen Arzt zu wechseln!!! Das erinnert mich an die 60iger Jahre, als man Patienten mit einem Allergieschub (mich leider eingeschlossen) mit hochdosierten Cortison-Depot-Spritzen (so um die 80-100mg der Stärke 1) in den linken oberen Quadranten auf ein Himmelfahrtskommando geschickt hat. Von Ausleitung und ähnlichem hatte man damals (offenbar bis heute) nichts gehört!

Geschrieben (bearbeitet)
Wenn es irgend geht, sollte man Antibiotika vermeiden. Zumindest bei mir hatte es in der Vergangenheit immer schlimme Rheumaschübe und im Gefolge auch PSO-Schübe ausgelöst.

Meine Hautärztin hat mir gerade noch erklärt das der Auslöser meines neuen Schubes nicht mein Antibiotika war, sondern , in meinem Fall der Infekt.

Stimmt , es sollte ausgeschlichen werden.

bearbeitet von Fussballfan
Geschrieben
Meine Hautärztin hat mir gerade noch erklärt das der Auslöser meines neuen Schubes nicht mein Antibiotika war, sondern , in meinem Fall der Infekt.

Was Ärzte nicht so alles in ihrem Berufsleben erklären ... oftmals gerade so, wie es passt!

Der Aussage (siehe oben) muss ich entschieden widersprechen! Ich habe oftmals schwer eitrige Infekte in Bronchien und Neben-/Stirnhöhlen mal mit Antibiotika behandelt und auch so in vielen Wochen ohne Medikamente einzunehmen selbst kuriert und konnte eindeutig einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Antibiotika und den Rheuma-/PSO-Schüben feststellen. Gerade vor einigen Wochen war ich wieder in so einer Situation und hatte mich (da bei uns die Ärzte streikten :smile-alt:) für die natürliche Lösung entschieden... und die Schübe bleiben bis heute aus!

Anderes Beispiel: hatte vergangenes Jahr mehrere Implantate machen müssen! Einmal war Sinuslift (Knochenverpflanzung vom Unter- in den Oberkiefer) notwendig! Dabei wurde Antibiotika quasi vorgeschrieben, um den teuren Erfolg nicht zu gefährden. Kosten aus eigener Tasche ca. 10.000 EUR! Hatte bei diesem Beispiel letztes Jahr im Zusammenhang mit der Antibiotikaeinnahme einer meiner schlimmsten Rheumaschübe der letzten Jahre. Einen Infekt kann ich ausschließen!!!!

Geschrieben
Was Ärzte nicht so alles in ihrem Berufsleben erklären ... oftmals gerade so, wie es passt!

Der Aussage (siehe oben) muss ich entschieden widersprechen! Ich habe oftmals schwer eitrige Infekte in Bronchien und Neben-/Stirnhöhlen mal mit Antibiotika behandelt und auch so in vielen Wochen ohne Medikamente einzunehmen selbst kuriert und konnte eindeutig einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Antibiotika und den Rheuma-/PSO-Schüben feststellen. Gerade vor einigen Wochen war ich wieder in so einer Situation und hatte mich (da bei uns die Ärzte streikten :smile-alt:) für die natürliche Lösung entschieden... und die Schübe bleiben bis heute aus!

Anderes Beispiel: hatte vergangenes Jahr mehrere Implantate machen müssen! Einmal war Sinuslift (Knochenverpflanzung vom Unter- in den Oberkiefer) notwendig! Dabei wurde Antibiotika quasi vorgeschrieben, um den teuren Erfolg nicht zu gefährden. Kosten aus eigener Tasche ca. 10.000 EUR! Hatte bei diesem Beispiel letztes Jahr im Zusammenhang mit der Antibiotikaeinnahme einer meiner schlimmsten Rheumaschübe der letzten Jahre. Einen Infekt kann ich ausschließen!!!!

Ich geb hier lediglich das wieder was mir von meiner Hautärztin erklärt wurde.

Das zu verstehen , war recht einfach.

Ich hatte nämlich auch das Antibiotika in Verdacht,nur irgendwie auch logisch, ich hatte nämlich schon öfter mal Antibiotika und noch nie einen Schub .

Sie hat es mir so erklärt: nicht das Antibiotika ist der Auslöser sondern der Infekt.

Auch nicht schwer zu verstehen, ich nehme ja z.B. Enbrel und auch MTX und da ist das Immunsystem eh schon geschwächt, also Folgerichtig ist man eher für Infekte erreichbar.

Vielleicht ist es aber hier wie bei vielen Sachen ,z.B. was dem einen hilft ,das hilft den anderen noch lange nicht.

Hier vielleicht , was bei dem einen Auslöser ist , ist bei dem anderen nicht unbedingt der Auslöser.

Übrigens habe ich Prednisolon über einen Zeitraum von gut 4 1/2 Jahren genommen, zum Schluß noch 1 mg am Tag , und dann durfte ich im letzten Jahr nachdem das Enbrel ein wenig Wirkung zeigte damit aufhören.

Geschrieben

Hallo Zusammen,

Bei mir ist es auch so. Es liegt nicht an dem Antibiotika. Denn seit ich MTX nehme habe ich des öfteren Infekte und auch ohne Antibiotika bekomme ich heftige Schübe. Denke das es eher an der Entzündung die so ein Infekt mit sich bringt liegt.

sani

  • 11 Monate später...
Geschrieben

Grüß Euch recht herzlich

Habe Freitag zum ersten mal ein Mittel zum einnehmen gegen meine PSO bekommen.

Habe seit 6 Jahren in der linken Handfläche Ärger.Anfangs juckte auch die rechte Hand dann fühlte es sich so an als ob mein rechter Fuß auch anfangen wollte zu zicken.

Dann hat es sich nur ! in der linken Handfläche breit gemacht.

Anfangs war es nur lässtig aber seit gut einem Jahr ist es sehr schmerzhaft und es juckt wie wild.

Weihnachten hatte ich dann sozusagen einen technischen Betriebsausfall

keine Kraft in keinem Muskel alles tat weh. Es breitet sich aus jetzt auch rechte Handinnenfläche und Mittelfinger und linker Daumen Zeigefinger und Mittelfinger.

Meine Handfläche produziert seitdem jeden Tag eine neue dicke Hautschicht die auch noch Blasen wirft.

Im Januar ging ich zum Hautarzt weil ich aber nur die offenen Sprechstunde besuchen durfte und diese Ärztin nur in ihren Compi schaute anstatt auf meine Hand, habe ich dann einen Thermin beim Cheff gemacht.

Er verschrieb mir Teersalbe und ein nach seiner Aussage neues Cortison

nach dem Lesen des BP-Zettels hab ich mich nicht getraut das Zeug zu brauchen weil da stand nicht anwenden bei Bakterien und Virusbefall.

Nächster Thermin Arzt ist sauer und sagt Frau XXX das müssen sie jetzt drauftun und weg war er, ich auch.

War Freitag beim Neuen Doc

Er schaut und sagt da ist mit Salben nix zu machen und verschrieb mir

Prednisoln 50 mg

Soll Montag testen lassen ob ich Diabetis habe.

So meine Frage an Euch wenn ich das Zeug länger nehmen muß als die 10 Pillen was passiert.

Habe furtbaren Bammel das ich zunehme da ich jetzt schon mind. 40 Kg Übergewicht habe

und Wassereinlagerungen in den Beinen

mich im Augenblick kaum bewegen kann.

Auf der einen Seite bin ich froh weil ich auf Hilfe von dem Medi hoffe

und auf der anderen Seite macht es mir eine Menge Angst.

L.G. irmi

Geschrieben

Hallo Irmi ,

zu viel Angst ist auch nicht gut. Kurzzeitig hochdosiertes Corti hat weniger Nebenwirkung, als langfristig weniger dosiert. Dann gibts auch einen Ausschleichplan (meiner dauerte tatsächlich 6 Wochen, obwohl die Nebenwirkungen dabei tüchtig weiter tobten.

Die ganze Palette an Nebenwirkung wie Wassereinlagerung, möglicher Diabetes, Bluthochdruck passiert mehr bei langer Einnahme. Und sollte doch Wassereinlagerung passieren, bildet es sich nach der Therapie zurück. Die 10 kg "Wasser-Zunahme" bin ich wieder los geworden.

Ich weiß nicht, welche Entzündung deine Handflächen befallen hat, (wir hatten ja drüber gesprochen) das Corti scheint wohl die einzige Möglichkeit zu sein, damit die Handflächen wieder heilen.

Ich wünsch dir baldige Besserung

Geschrieben

Grüß Dich Fuchs

Es soll wie ich es verstanden habe ein Schubs sein.

Also 3 Tage 75mg

3 Tage 50 mg

3 Tage 25 mg

4 Tage 12,5 mg

Habe eine dicke Kruste in der Hand mit gelber Flüssigkeit gefüllt,

und der Mist breitet sich aus.

schöpfe im Augenblick neuen Mut

L.G. irmi

Geschrieben

Hallo Irmi,

wenn ich das so lese, klingt es wie eine grässlicher pustulöser PSO-Schub. Wurde eine Bakterien-Kultur angelegt? Keine Bakterien zu finden, würde die PSO in pustulöser Form bestätigen.

Möge das Corti Besserung bringen

Schönen erholsamen Sonntag wünsch ich dir

Geschrieben (bearbeitet)

zu viel Angst ist auch nicht gut. Kurzzeitig hochdosiertes Corti hat weniger Nebenwirkung, als langfristig weniger dosiert. Dann gibts auch einen Ausschleichplan (meiner dauerte tatsächlich 6 Wochen, obwohl die Nebenwirkungen dabei tüchtig weiter tobten.

Die ganze Palette an Nebenwirkung wie Wassereinlagerung, möglicher Diabetes, Bluthochdruck passiert mehr bei langer Einnahme. Und sollte doch Wassereinlagerung passieren, bildet es sich nach der Therapie zurück. Die 10 kg "Wasser-Zunahme" bin ich wieder los geworden.

Hallo Ihr beiden

die Nebenwirkungen müssen nicht unbedingt sein

können

Irmi ,

So meine Frage an Euch wenn ich das Zeug länger nehmen muß als die 10 Pillen was passiert.

Habe furtbaren Bammel das ich zunehme da ich jetzt schon mind. 40 Kg Übergewicht habe

und Wassereinlagerungen in den Beinen

mich im Augenblick kaum bewegen kann.

Es muss nicht unbedingt sein dass du bei Kortison einnahme zunimmst, beziehungesweise Wasserablagerungen bekommst

es kommt auf deine eigene Disziplin mit an, ob du den Rat des Arztes befolgst und Zucker, wie Salz ganz vermeidest, da dadurch die Wasserablagerungen eher entstehen können

Ich muss durch einen Bandscheibenvorfall im moment Kortison nehmen schon seit gut 5 Wochen

ich nehme Medrol 32 mg

am Anfang

1

1/2

1 /4

da ich erst am 19 ten Termin beim Spezialisten habe und geschaut wird ob ich den Bandscheibenvorfall so in den Griff kriege oder ob eine OP unvermeidbar ist

und so nehme ich das Kortison weiter am anfang 1/4 jetzt wieder 1/2

bevor das festgestellt wurde durch ein CRT hab ich öfters Spritzen in den Rücken machen lassen weil ich fast nicht gehen konnte, bis das Bein mir öfters einschlief, und taub war

da wurde ich behandelt mit

Kortison Spritzen

Medrol Depot

Prednisolon + Diclofanac ( gemischt Diclofanac Rheumamittel )

und Tramal wenn die Schmerzen zu gross waren

Auch mein Ostheopate riet war unbedingt

Zucker und Salz zu vermeiden

die ersten 2 tage hatte ich die Beine etwas geschwollen, danach geschah nichts mehr, ich hab begonnen mit 79,5 kg , und wiege jetzt 80,5 also nicht Nennenswert, da mein Gewicht immer etwas schwankt von einem 1 kg

und ich muss noch einige Zeit das Kortison nehmen , denke aber nicht dass ich was zunehme

wünsche dir alles gute , dass du es ohne Gewichtszunahme schaffst

glg

Guy;)

bearbeitet von GUY

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