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Heute um 19:30 Uhr: Psoriasis-Stammtisch ×

Lieblingsgedichte!


Gast kaschek

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Geschrieben

Es gibt übrigens noch ein Weserlied :

Wo die Weser einen großen Bogen macht,

Wo der Kaiser Wilhelm hält die treue Wacht,

Wo man trinkt die Halben in zwei Zügen aus,

|: Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. :| Refrain:

Wir zieh'n ins Weserland,

Ins schöne Heimatland,

Dich will ich lieben

Bis in den Tod. Wo die krumme Diemel in die Weser fließt,

Wo der Jordan sprudelnd in die Höhe schießt,

Wo man treibt den Kranken Gicht und Rheuma aus,

|: Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. :|

Refrain: Wo die kleine Bastau in die Weser fließt,

Wo der Kaiser Wilhelm noch von ferne grüßt,

Wo man hört des Domes Glocken nah und fern,

|:Da ist meine Heimat, ja da leb ich gern. :|

Refrain: Wenn ich einmal tot bin, schaufelt mir ein Grab,

In die Erde, die ich so geliebet hab.

Schreibt auf meinem Grabstein diese Worte auf:

|: Hier ward meine Heimat, hier ward ich zu Haus. :|

Refrain:

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Morbide Seele

Leg’ einen Arm um Deine Seele

und geh’ mit ihr ein wenig spazieren.

Dort, wo sie schon immer hinging, nur nie spazieren.

Zeig ihr, dass in den Häusern

mit den grauen Fassaden Leben ist

und dass im Fluss nicht nur kranke Fische schwimmen

zu vergiftet, als dass sie genießbar wären.

Zeig ihr die Fische, die gegen den Strom schwimmen

und geh’ mit ihr die Abzeigungen,

die ihr bisher immer Angst gemacht haben.

Vergiss nicht, mit ihr am Bahnhof vorbeizugehen,

damit sie sieht, dass nicht alle weinen,

die den Zug nehmen.

Zeig ihr die lachenden Gesichter

und die, denen die Abenteuer in den Augen glänzen.

Wenn Du sie wieder nach Hause gebracht hast,

gib ihr einen langen Kuss zum Abschied

und das Ehrenwort,

solange mit ihr spazieren zu gehen,

bis sie einmal den Mut hat

und die Lust, ganz alleine loszuziehen.

Mach aus der fremden Seele eine Freundin.

simü - zeitlos

in meiner Fotogalerie seht ihr das Gedicht

sehr schön grafisch aufbereitet.

Geschrieben

Das Loreley-Lied

Du hast so oft das deutsche Herz gerührt

Und aus des Tages arbeitstrockner Schwüle

Hinauf, ins grenzenlose, gnadenkühle,

Ins unbestimmte Wunderland geführt.

Komm oft zu mir, du schlichte Melodie,

Und gräm dich nicht, wo Dünkel dich verlacht.

Mir ist es stets, als ob die Poesie

Vor deinem Zauber neu im Volk erwacht.

Ringelnatz

Geschrieben

die loreley ist wunderschön, sie selbst wie auch die gedichte, die sich um sie ranken.

urheber vor heine war eigentlich clemens von brentano. er dichtete:

Zu Bacharach am Rheine

Wohnt eine Zauberin,

Die war so schön und feine

Und riß viel Herzen hin.

Und machte viel zuschanden

Der Männer rings umher,

Aus ihren Liebesbanden

War keine Rettung mehr.

..............

.........................

hier findet ihr das ganze gedicht von ihm:

http://www.gedichte.vu/?loreley.html

Geschrieben

Der Edelstein

Der gute König Magarone

Trug einen Stein in seiner Krone.

Es war ein schöner Edelstein,

Er funkelte wie Sonnenschein.

Ein böser König kam aus Polen,

Um sich den Edelstein zu holen.

Sie stritten sich fast zehn Minuten,

Der böse König mit dem guten.

Dann kam ein fürchterlicher Krieg.

Der gute König kam zum Sieg.

Und schenkte - weil er sich so freute -

Den Edelstein an arme Leute.

Ringelnatz

Geschrieben

[attach]7796[/attach]

........................................................................................................

Geschrieben

AUF RÜGEN

Das Merr bricht sich matt am Strand

Vom Land bläst ein kräftiger Wind her.

Tiefblaue Schauer eilen über das Meer

und verlieren sich auf dem Weg zum Horizont.

Die Dämmerung läßt sich viel Zeit.

Immer dunkler wird das erschauernde Meer.

Zag blinkt ein Licht von weit her,

Wer noch am Strand ist,beschleunigt seinen Schritt.

Bald wird das Meer tieschwarz sein.

Schon ist der Strand fast menschenleer,

Ohne Licht macht das Meeer nicht viel her,

macht nur noch <<slosch>>, wenn es sich matt am Strande bricht.[/left]

Robert Gernhardt

Geschrieben

Ideal und Wirklichkeit

von Kurt Tucholsky

In stiller Nacht und monogamen Betten

Denkst du dir aus, was dir am Leben fehlt.

Die Nerven knistern. Wenn wir das doch hätten,

was uns, weil es nicht da ist, leise quält.

Du präparierst dir im Gedankengange

Das, was du willst – und nachher kriegst du's nie...

Man möchte immer eine große Lange,

und dann bekommt man eine kleine Dicke –

C'est la vie –!

Sie muss sich wie in einem Kugellager

In ihren Hüften biegen, groß und blond.

Ein Pfund zu wenig – und sie wäre mager,

wer je in diesen Haaren sich gesonnt...

Nachher erliegst du dem verfluchten Hange,

der Eile und der Phantasie.

Man möchte immer eine große Lange,

und dann bekommt man eine kleine Dicke –

Ssälawih–!

Man möchte eine helle Pfeife kaufen

Und kauft die dunkle – andere sind nicht da.

Man möchte jeden Morgen dauerlaufen

Und tut es nicht. Beinah ... beinah ...

Wir dachten unter kaiserlichem Zwange

An eine Republik ... und nun ists die!

Man möchte immer eine große Lange,

und dann bekommt man eine kleine Dicke –

Ssälawih –!

.

Geschrieben

Es braucht der Mensch.....

Es braucht der Mensch nebst andern Sachen,

etwas, um sich es warm zu machen!

Sowohl bei Kleidung, als beim Heizen,

kann man nur wenig mit sich geizen,

weil irgendwann die Temp`ratur

bestimmt das Leben in Natur!

Ging`s früher noch mit Bärenfellen

und holzgespeisten Feuerstellen,

ist für den Mensch, im Haus jetzt wohnend,

ein off`nes Feuer nicht sehr lohnend,

weil er - sobald das richtig zündet-

samt seinem Haus im Brand verschwindet.

So brachten Technik und Physik

die Heizung weiter Stück für Stück.

Man baute dies, man baute das,

es ging mit Kohle, Öl und Gas

und schließlich ging es auch mit Strom,

und jetzt probt man mit Sonne schon!

Was dann die Kleidung anbelangt,

hat man es der Chemie verdankt,

dass Schafes Wolle längst veraltet,

Gewebe im Labor gestaltet!

So lässt Natur sich zwangsersetzen,

man trägt synthetisch seine Fetzen!

Der Mensch will immer wieder ändern,

sodass man dann in manchen Ländern

und in nicht allzufernen Tagen

nur Haut wird, wie der Adam, tragen!

Nur ein Problem wird sicher schwer:

Wo kriegt man Feigenblätter her?

So geht der Mensch halt mit der Zeit,

egal, ob ihn das immer freut.

Er lässt geduldig sich belehr`n,

was für ihn gut, was grad modern!

Ob naturell, ob chemical-

solang`s ihm warm ist, ist`s egal!

-Distelzwick-

Geschrieben

Im Volkston

Ein schwarzbraunes Mädel,

So flink wie 'ne Katz,

Das hätt gern ein jeder,

Doch keiner nocht hat's.

Ei, lauf nur! Die Zeit

Folgt dir doch auf den Fuß,

Wo du denkst, daß ein jedes

Gehabt werden muß.

Theodor Storm

Geschrieben

Nikolaus Lenau

Herbstgefühl

Mürrisch braust der Eichenwald,

Aller Himmel ist umzogen,

Und dem Wandrer, rauh und kalt,

Kommt der Herbstwind nachgeflogen.

Wie der Wind zu Herbsteszeit

Mordend hinsaust in den Wäldern,

Weht mir die Vergangenheit

Von des Glückes Stoppelfeldern.

An den Bäumen, welk und matt,

Schwebt des Laubes letzte Neige,

Niedertaumelt Blatt auf Blatt

Und verhüllt die Waldessteige;

Immer dichter fällt es, will

mir den Reisepfad verderben,

Dass ich lieber halte still,

Gleich am Orte hier zu sterben.

Geschrieben

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit,

und viel mehr Güte und weniger Neid.

Ein bisschen mehr Wahrheit immer dar,

viel mehr Hilfe bei Gefahr.

Ein bisschen mehr wir und weniger ich,

ein bisschen mehr Kraft nicht so zimperlich.

Und viel mehr Blumen während des Lebens,

denn auf den Gräbern blüh´n sie vergebens.

Geschrieben

Ich wünsche dir Zeit

Elli Michler

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.

Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:

Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,

und wenn du sie nützt, kannst du etwas daraus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,

nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,

sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.

Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben

als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,

anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,

und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.

Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.

Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selbst zu finden,

jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben.

Heute habe ich eine Lieferung mit meinen Kalenderblättern und Einlagen für den Terminplaner 2010 bekommen. Im der Päckchen lag ein Zettel mit dem Gedicht - und ich muss sagen, wie für mich geschrieben.

Geschrieben

Aus

DOKTOR ERICH KÄSTNERS LYRISCHE HAUSAPOTHEKE

Die Wälder schweigen

Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder.

Man sieht es nicht.Man liest es nur im Blatt.

Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder

Man zählt die Tage.Und man zählt die Gelder.

Man sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt.

Das Dächermeer schlägt ziegelrote Wellen.

Die Luft ist dick und wie aus grauem Tuch.

Man träumt von Äckern und von Pferdeställen.

Man träumt von grünen Teichen und Forellen.

Und möchte in die Stille zu Besuch.

Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.

Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden

und tauscht bei ihnen seine Seele um.

Die Wälder schweigen.Doch sie sind nicht stumm.

Und wer auch kommen mag,sie trösten jeden.

Man flieht aus den Büros und den Fabriken.

Wohin ist gleich!Die Erde ist ja rund.

Dort,wo die Gräser wie Bekannte nicken

und wo Spinnen seidne Strüpfe stricken,

wird man Gesund.

Geschrieben

Blumengruß

von Johann Wolfgang von Goethe

Der Strauß, den ich gepflücket,

grüß dich vieltausendmal!

Ich hab mich oft gebücket,

ach wohl eintausendmal,

und ihn ans Herz gedrücket

wie hunderttausendmal!

Geschrieben

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

7807.attach

Geschrieben

Georg Heym

Der herbstliche Garten

Der Ströme Seelen, der Winde Wesen

Gehet rein in den Abend hinunter,

In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter

Die brennenden Wälder im Herbste verwesen.

Die Schiffe fahren im blanken Scheine,

Und die Sonne scheidet unten im Westen,

Aber die langen Weiden mit traurigen Ästen

Hängen über die Wasser und Weine.

In der sterbenden Gärten Schweigen,

In der goldenen Bäume Verderben

Gehen die Stimmen, die leise steigen

In dem fahlen Laube und fallenden Sterben.

Aus gestorbener Liebe in dämmrigen Stegen

Winket und wehet ein flatterndes Tuch,

Und es ist in den einsamen Wegen

Abendlich kühl, und ein welker Geruch.

Aber die freien Felder sind reiner,

Da sie der herbstliche Regen gefegt.

Und die Birken sind in der Dämmerung kleiner,

Die ein Wind in leiser Sehnsucht bewegt.

Und die wenigen Sterne stehen

Über den Weiten in ruhigem Bilde.

Lasst uns noch einmal vorübergehen,

Denn der Abend ist rosig und milde.

Geschrieben

Dolor Tyrannus

Und Dolor Tyrannus also sprach:

"Ihr lieben Ärzte, gemach, gemach,

Immer enger wollt ihr mich umziehn

Mit Opium, Morphium, Kokain,

Immer reicher stellt sich euch zur Wahl

Äther, Chloroform, Chloral,

Und doch, ob Brom, ob Jod, ob Od,

Der Schmerz ist ewig wie der Tod."

Theodor Fontane

Geschrieben

Innerer Schmerz

Ich bin so voller Verzweiflung,

so voller Schmerz.

Ich möchte schreien,

aber meine Kehle ist wie zugeschnürt.

Ich sitze da und bekomme keine Luft,

atme nur Ärger ein und Wut,

erzittere unter der Wucht

dieses negativen Andrangs.

Draußen scheint die Sonne

und ich sehe nur die Schatten,

das Dunkle und Lauernde,

und mich friert entsetzlich.

Der heiße Tee erwärmt mich nicht

und nicht mal meine Schmuseeinhörner

können mich trösten.

Ihr weiches Fell

lässt mich die Härte um mich herum

nur noch deutlicher spüren.

Und all‘ ihre Leichtigkeit

verstärkt nur den Eindruck,

dass ein Fels mich erdrückt.

Ich sitze da und fühle mich,

als schnitten mich tausend Messer entzwei.

Wie dünn meine Haut ist, wie dünn.....

Gabriele Fleischhacker

Geschrieben

Der Morgen

Fliegt der erste Morgenstrahl

Durch das stille Nebeltal,

Rauscht erwachend Wald und Hügel:

Wer da fliegen kann, nimmt Flügel!

Und sein Hütlein in die Luft

Wirft der Mensch vor Lust und ruft:

Hat Gesang doch auch noch Schwingen,

Nun, so will ich fröhlich singen!

Hinaus, o Mensch, weit in die Welt,

Bangt dir das Herz in krankem Mut;

Nichts ist so trüb in Nacht gestellt,

Der Morgen leicht macht's wieder gut.

Joseph von Eichendorff

Geschrieben

Der Abend

Schweigt der Menschen laute Lust:

Rauscht die Erde wie in Träumen

Wunderbar mit allen Bäumen,

Was dem Herzen kaum bewußt,

Alte Zeiten, linde trauer,

Und es schweifen leise Schauer

Wetterleuchtend durch die Brust.

Joseph von Eichendorff

Geschrieben

Die Nacht

Wie schön, hier zu verträumen

Die Nacht im stillen Wald,

Wenn in den dunklen Bäumen

Das alte Märchen hallt.

Die Berg im Mondesschimmer

Wie in Gedanken stehn,

Und durch verworrne Trümmer

Die Quellen klagend gehn.

Denn müd ging auf den Matten

Die Schönheit nun zur Ruh,

Es deckt mit kühlen Schatten

Die Nacht das Liebchen zu.

Das ist das irre Klagen

In stiller Waldespracht,

Die Nachtigallen schlagen

von ihr die ganze Nacht.

Die Stern gehn auf und nieder -

Wann kommst du, Morgenwind,

Und hebst die Schatten wieder

Von dem verträumten Kind?

Schon rührt sich's in den Bäumen,

Die Lerche weckt sie bald -

So will ich treu verträumen

Die Nacht im stillen Wald.

Joseph von Eichendorff

Geschrieben

Mittagsruh

Über Bergen, Fluß und Talen,

Stiller Lust und tiefen Qualen

Webet heimlich, schillert, Strahlen!

Sinnend ruht des Tags Gewühle

In der dunkelblauen Schwüle,

Und die ewigen Gefühle,

Was dir selber unbewußt,

Treten heimlich, groß und leise

Aus der Wirrung fester Gleise,

Aus der unbewachten Brust,

In die stillen, weiten Kreise.

Joseph von Eichendorff

Geschrieben

• Kraft tanken

Ich wünsch mir einen Ruhebrunnen,

an dem es still und leise ist,

wo man die Sorgen und die Nöte

des Alltags einfach so vergisst.

In den ich mich dann fallen lasse

gleich einer Feder, watteweich.

Den Kopf befreit, an nichts mehr denken

in meinem kleinen Brunnenreich.

Die Seele einfach baumeln lassen

die Unbeschwertheit inhaliern-

mit allen Sinnen nur genießen

und neue Kräfte aktiviern.

In Tagesträumen mich verlieren-

ringsum ein Seifenblasen-Meer

in schönsten Regenbogenfarben,

das reicht mir; brauch ich denn noch mehr?

Mit meinen Händen Wasser schöpfen,

das frische Nass in mein Gesicht.

Den Wind auf nackter Haut erleben,

der Stille lauschen - niemand spricht.

Hier kann ich die Reserven tanken,

die ich zum Weiterleben brauch.

Mein Körper wird es mir wohl danken

und meine Seele sicher auch.

(unbekannt)..gefunden bei wkw...

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