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Wer von Euch weiß mehr darüber?


Selbsthilfe-Hauterkrankungen

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Geschrieben

ich trinke die Milch auch nicht abgekocht und habe deshalt nicht mehr oder weniger meine

Pso.

Weißt du, was ich so richtig vermisse?

Die Schwägerin meiner Schwester hatte einen Kotten. Leider ist sie früh verstorben, Kotten wurde von den Erben verscheuert.

Jetzt wäre genau die Zeit der "Maibutter".

Gut gesalzen, gelb wie ein Dotter, mmmmmhhhh, ich darf gar nicht daran denken, ich sabber schon los.

Wenn mein Frauchen nicht immer aufgepasst hätte, dann hätte ich doch tatsächlich vergessen, eine Scheibe Brot auf ein halbes Pfund Butter zu legen.;)

So eine leckere Butter habe ich leider nie wieder erleben dürfen:wein

Gruß

Siegfried

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Top-Nutzer in diesem Beitrag

Geschrieben

@ Siegfried,

ich habe einmal selbst Butter gemacht, und mein Mann mit den Kindern hätten sich am liebsten in die Butter gesetzt. Eine frische Butter ist schon was feines.

Gruß Marion

Geschrieben

@ Antje,

das mit der Milch stimmt leider nicht ganz so. Das Kalb bekommt die erste Zeit die Milch von ihrer eigenen Mutter zu trinken, leider sind dann nach 10 Tagen die wichtigen Inhaltsstoffe für das Kalb in der Milch nicht mehr enthalten und deshalb bekommen die Kälber dann auch das Pulver, da diese Stoffe in dem Pulver wieder enthalten sind.

Danke für die Erklärung, obwohl ich nicht ganz verstehe, warum nach 10 Tagen die Milch an Qualität verliert.

Schön, das es noch Leute gibt, die etwas von der Landwirtschaft verstehen und nicht nur

"gescheit" nur daher reden. Find ich superrrrrr!!!!!!;)

Falls du mich damit meinst, liegst du daneben. Ich habe mein Wissen immerhin vor Ort sammeln dürfen. Zu meinen traumatischen Jugenderfahrungen zählen etliche Jahre in der Landwirtschaft (Kuhstall, Schweinestall), in denen ich während der Schulzeit süße Stunden der praktischen Arbeit verbringen durfte (PA, wie es sich nannte, war Pflicht zu DDR-Zeiten). Zu Bauern habe ich ein ganz eigenes (und wenig positives) Verhältnis, obwohl ich die schwere Arbeit, die sie tun, absolut anerkenne. Was ich jedoch an Brutalität im Schweinestall miterleben durfte, hat sich in mein Gehirn gebrannt. Und soweit ich das bisher verfolgt habe, hat sich generell nicht viel geändert (Kastration ohne Narkose (Ferkel), Haltung auf engstem Raum (so ziemlich alle Tiere), Zerschreddern von männlichen Küken und so weiter).

Mag sein, dass das bei euch anders ist und ich möchte dir auf keinen Fall etwas unterstellen. In dem Dorf, in dem ich vier Jahre überleben musste, habe ich jedoch wirklich genug gesehen (und nicht nur bei der PA).

Grüße,

Antje

Geschrieben

Zu Bauern habe ich ein ganz eigenes (und wenig positives) Verhältnis, obwohl ich die schwere Arbeit, die sie tun, absolut anerkenne. Was ich jedoch an Brutalität im Schweinestall miterleben durfte, hat sich in mein Gehirn gebrannt. Und soweit ich das bisher verfolgt habe, hat sich generell nicht viel geändert (Kastration ohne Narkose (Ferkel), Haltung auf engstem Raum (so ziemlich alle Tiere), Zerschreddern von männlichen Küken und so weiter).

Antje, wenn es ums Vieh geht, würde ich gern die "Tier Züchter" da mit einreihen wollen.

Wenn es um die kleinen Bauern geht, diese können dank politischer EuropaElite nicht vom Hof leben. Die Großen haben im Regelfall, wie Du es aufgezeigt hast, keinen Respekt vor der Kreatur.

Lieben Gruß

Siegfried

Geschrieben

@ Antje,

ich habe auf keinen Fall Dich gemein, es gibt andere in diesem Beitrag, wo ich derren Kommentar einfach nicht gut finde. Du warst auf jeden "nicht" gemeint damit.

Ich gebe Dir Recht, bei den Schweinen ist das anders wie bei den Kühen.

@ Siegfried,

wir (mein Mann und ich) sind Tierzüchter bei den Kühen, wir haben 160 Stück Vieh daheim und 70ha Grünland zu bewirtschaften, also ich denke, ich kann mich bei den Züchtern

einreihen.

Lieber Gruß und übrigens es gibt jetzt auch einen Milchschnaps und der schmeckt hervorragend !

Marion

Geschrieben
Danke für die Erklärung, obwohl ich nicht ganz verstehe, warum nach 10 Tagen die Milch an Qualität verliert.

Falls du mich damit meinst, liegst du daneben. Ich habe mein Wissen immerhin vor Ort sammeln dürfen. Zu meinen traumatischen Jugenderfahrungen zählen etliche Jahre in der Landwirtschaft (Kuhstall, Schweinestall), in denen ich während der Schulzeit süße Stunden der praktischen Arbeit verbringen durfte (PA, wie es sich nannte, war Pflicht zu DDR-Zeiten). Zu Bauern habe ich ein ganz eigenes (und wenig positives) Verhältnis, obwohl ich die schwere Arbeit, die sie tun, absolut anerkenne. Was ich jedoch an Brutalität im Schweinestall miterleben durfte, hat sich in mein Gehirn gebrannt. Und soweit ich das bisher verfolgt habe, hat sich generell nicht viel geändert (Kastration ohne Narkose (Ferkel), Haltung auf engstem Raum (so ziemlich alle Tiere), Zerschreddern von männlichen Küken und so weiter).

Mag sein, dass das bei euch anders ist und ich möchte dir auf keinen Fall etwas unterstellen. In dem Dorf, in dem ich vier Jahre überleben musste, habe ich jedoch wirklich genug gesehen (und nicht nur bei der PA).

Grüße,

Antje

Hm, Antje, ich fürchte, da reagierst du etwas zimperlich .... (?)

Das Thema 'Ferkelkastration' ist bereits in der politischen Diskussion:

http://www.tiergesundheitundmehr.de/aktuell/i_tagung_0307.html

Aber ..... je mehr Mensch 'menschlichen' Umgang mit Tieren fordert, um so mehr Pharmaprodukte sind im Fleisch, welches Mensch konsumiert !

Warum soll es eigentlich Tier im Leben besser ergehen - was Leid und Schmerz betrifft-

als Mensch ?

(Med. Eingriffe bei Mensch mit Schmerz: z.B. Zahnarzt - Beschneidung b.kleinen Jungs - manche Spritzen - Spiegelungen - überhaupt fast jeder med.Eingriff ohne Narkose ist schmerzhaft - mit Narkose hinterher !)

;)

Moin, moin - vira. :)

PS. den Küken wird übrigens vor dem Schreddern 'der Hals umgedreht' - die merken nix davon ....

Das Leben IST hart - auch für Tiere ! :)

Geschrieben

wir (mein Mann und ich) sind Tierzüchter bei den Kühen, wir haben 160 Stück Vieh daheim und 70ha Grünland zu bewirtschaften, also ich denke, ich kann mich bei den Züchtern

einreihen.

Marion,

ich hoffe nicht, dass ihr eure Tiere so behandelt, wie Antje es aufgezählt hat?

Das ist es, wo es im Argen liegt.

LG

Siegfried

Geschrieben

Aber ..... je mehr Mensch 'menschlichen' Umgang mit Tieren fordert

Ne Vira, nicht NutzVieh vermenschlichen, aber Respekt vor ihnen kann Mensch doch mindestens aufbringen.

Wenn die kleinen Landwirte überleben könnten, dann brauchte kein Rind im halbtoten Zustand von Flensburg nach Genua gekarrt werden.

Warum soll es eigentlich Tier im Leben besser ergehen - was Leid und Schmerz betrifft-

als Mensch ?

Jau, ab mit der Rinder-Schweineherde in die Kölner HochhausSpeziEcke

Was wir dann aber auch brauchen, von Geburt an, ist ne rote Couch für unsere Viecher

Komisch ist nur:

... wenn eine Katze einen Vogel fängt, ist Geschrei groß.

Treibt sich ein Greif über "befriedetes Gelände" in 500 Meter Höhe herum, wird er vom Himmel geholt.

Nachdenklichen Gruß

Siegfried

Geschrieben

Aber ..... je mehr Mensch 'menschlichen' Umgang mit Tieren fordert, um so mehr Pharmaprodukte sind im Fleisch, welches Mensch konsumiert !

Was soll das denn bedeuten?

Warum soll es eigentlich Tier im Leben besser ergehen - was Leid und Schmerz betrifft-als Mensch ?

(Med. Eingriffe bei Mensch mit Schmerz: z.B. Zahnarzt - Beschneidung b.kleinen Jungs - manche Spritzen - Spiegelungen - überhaupt fast jeder med.Eingriff ohne Narkose ist schmerzhaft - mit Narkose hinterher !)

Ich kann ehrlich gesagt kaum glauben, dass du so einen Unfug schreibst. Hast du überhaupt die leiseste Ahnung, was in der Massentierhaltung abgeht? Was du als "Leid und Schmerz" des Menschen beschreibst ist doch wohl absolut peanuts, sogar im Vergleich zu anderen Menschen, die beispielsweise nicht aus dem sicheren und reichen Europa stammen. Mal ganz davon abgesehen, dass diese von dir genannten Eingriffe um der Gesundheit Willen desjenigen geschehen (bis auf die Beschneidung). Also ehrlich ...

Geschrieben
Hm, Antje, ich fürchte, da reagierst du etwas zimperlich .... (?)

Das Thema 'Ferkelkastration' ist bereits in der politischen Diskussion:

http://www.tiergesundheitundmehr.de/aktuell/i_tagung_0307.html

Aber ..... je mehr Mensch 'menschlichen' Umgang mit Tieren fordert, um so mehr Pharmaprodukte sind im Fleisch, welches Mensch konsumiert !

Warum soll es eigentlich Tier im Leben besser ergehen - was Leid und Schmerz betrifft-

als Mensch ?

(Med. Eingriffe bei Mensch mit Schmerz: z.B. Zahnarzt - Beschneidung b.kleinen Jungs - manche Spritzen - Spiegelungen - überhaupt fast jeder med.Eingriff ohne Narkose ist schmerzhaft - mit Narkose hinterher !)

;)

Moin, moin - vira. :)

PS. den Küken wird übrigens vor dem Schreddern 'der Hals umgedreht' - die merken nix davon ....

Das Leben IST hart - auch für Tiere ! :)

...sorry es geht mir so wie Antje und finde deinen Zynismus unangemessen. Warum muss ein Tier, das ich ggf verspeise, vorher leiden? Mir drehen Berichte über Tierhaltung ob in Massen oder Qualzucht usw. den Magen um und ich überlege mir dann jedesmal ob ich nicht Vegetaria werde.

Gruß Anjalara

Geschrieben

Hallo Marion 1971!

Ich habe wirklich wenig Ahnung von Milchviehhaltung, Darf ich Dir trotzdem eine Frage stellen? (Oder gerade deshalb?)

Ist das, was in dieser Biestmilch enthalten ist, nicht eventuell für einen Menschen, der Probleme mit dem Immunsystem hat, zuviel "Nährstoff", oder was auch immer?

Ich rede hier nicht von Leistungs-Sportlern, die sich ggf. Biestmilch zu sich nehmen. Und ich rede auch nicht von eventuell Antibiotika-Rückständen in der Milch, sondern einfach von den hochdosierten Nährstoffen, die ja in der Biestmilch enthalten sein sollen.

Eine Antwort wäre lieb! Danke!

Maike

Geschrieben
Was soll das denn bedeuten?

Ich kann ehrlich gesagt kaum glauben, dass du so einen Unfug schreibst. Hast du überhaupt die leiseste Ahnung, was in der Massentierhaltung abgeht? Was du als "Leid und Schmerz" des Menschen beschreibst ist doch wohl absolut peanuts, sogar im Vergleich zu anderen Menschen, die beispielsweise nicht aus dem sicheren und reichen Europa stammen. Mal ganz davon abgesehen, dass diese von dir genannten Eingriffe um der Gesundheit Willen desjenigen geschehen (bis auf die Beschneidung). Also ehrlich ...

Tztztzt ... Antje ---- in deinem Beitrag aus DDR-Tagen war von Bauern, nicht von Massentierhaltung die Rede (jedenfalls habe ich das nicht rauslesen können!) und von unsinnigen Transporten quer durch Europa oder die Welt auch nicht ! DAS ist ein ganz anderes Thema !

Ich habe hierauf geantwortet: Zitat -

**Falls du mich damit meinst, liegst du daneben. Ich habe mein Wissen immerhin vor Ort sammeln dürfen. Zu meinen traumatischen Jugenderfahrungen zählen etliche Jahre in der Landwirtschaft (Kuhstall, Schweinestall), in denen ich während der Schulzeit süße Stunden der praktischen Arbeit verbringen durfte (PA, wie es sich nannte, war Pflicht zu DDR-Zeiten). Zu Bauern habe ich ein ganz eigenes (und wenig positives) Verhältnis, obwohl ich die schwere Arbeit, die sie tun, absolut anerkenne. Was ich jedoch an Brutalität im Schweinestall miterleben durfte, hat sich in mein Gehirn gebrannt. Und soweit ich das bisher verfolgt habe, hat sich generell nicht viel geändert (Kastration ohne Narkose (Ferkel), Haltung auf engstem Raum (so ziemlich alle Tiere), Zerschreddern von männlichen Küken und so weiter). **

Auch solche *Überlegungen* nützen garnix :

Zitat: ** und ich überlege mir dann jedesmal ob ich nicht Vegetaria werde.

Gruß Anjalara**

Solange Mensch, weder bei der eigenen Vermehrung noch beim Fleischkonsum, die Zeichen der Zeit NICHT erkennt und NICHT konsequent Zurückhaltung übt, ist das ganze Gerede über Nutztier-Schutz nur Unsinn - Schwein wird geschützt = Mensch wird vergiftet!

Geschrieben

@ Siegfried,

nein, wir sind nicht solche Landwirte, die ihre Kühe schlecht behandeln oder auch einsperren usw., da gibt es leider noch viele andere.

Bei uns hat jedes Kalb seinen Namen uns können überall frei herumlaufen. Ich kann auch nicht dabei sein, wenn wir eine "alte Kuh - mit 16 oder 17 Jahren) zum Metzger bringen müssen, weil sie einfach zu alt. Ich finde das immer furchtbar, aber leider ist es so. Nein, unseren Tieren geht es schon ziemlich gut bei uns.

Ich hoffe, Deine Sorge ist beantwortet. Wenn DU dich mal vergewissern möchtest, kannst Du uns gerne mit deiner Familie mal besuchen.

@ Mulle,

Ich persönlich würde keine Biestmilch trinken, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Ich habe es einmal probiert, erstens schmeckt es absolut furchtbar, ich würde mich weniger Gedanken machen, wegen den Nährstoffen in der Milch, sondern wegen der Verträglichkeit. Wer mit Lactose Probleme hat, sollte es auf keinen Fall probieren.

Ich hoffe, ich konnte Dir die Frage beantworten

Lieber Gruß an euch beide

Marion

Geschrieben

Hallo Marion!

Danke für Deine Antwort! Du hast mir wirklich geholfen!

Maike

Geschrieben

Solange Mensch, weder bei der eigenen Vermehrung noch beim Fleischkonsum, die Zeichen der Zeit NICHT erkennt und NICHT konsequent Zurückhaltung übt, ist das ganze Gerede über Nutztier-Schutz nur Unsinn - Schwein wird geschützt = Mensch wird vergiftet!

Im Prinzip!;)

Naja, den Deutschen scheint ja schon die Lust auf Vermehrung vergangen zu sein?

Zurückhaltung im Konsum, auch oK..

Warum aber ein z.B. ein freilaufendes Schwein, eine nicht gestopfte Gänseleber für ne Vergiftung beim Menschen sorgen soll? Grübel grübel:(

Gerade die Massentierhaltung sorgt doch dafür, dass unsere Viecher vor lauter gespritzter Giftbrühe im Dunkeln leuchten wie ein Glühwürmchen. Hat natürlich auch positive Seiten, Verzicht auf Stallbeleuchtung

Mein Zwerg sorgt "beruflich" dafür, dass unser tierischer Energiebedarf gedeckt wird. Wenn sie z.B.den Nackenbereich von Schweinen zerlegt, da kommen manchmal "SpritzGeschwulzt-Geschwüre" zum Vorschein, da kriegt sie das Kotzen.

Wenn wir zu den ÖkoBauern in der Gegend fahren, Schweine und Rinder laufen auf einer Weide frei herum, hatte sie noch nie diese Erlebnisse.

Klar, das Produkt Fleisch ist doppelt so teuer. Das es aber auch nach dem Braten noch doppelt so groß im Topf liegt, als ein vergleichbares Wasser-Kleie-SchnellfrassfutterSchwein, ist dies auch ein Teil der Wahrheit, spricht für Qualität.

Z.B futtern wir leidenschaftlich gern rohen-luftgetrockneten Schinken. Das ich ein deutsches Produkt gegessen habe, ist bestimmt mehr als 30 Jahre her.

Für irgendetwas muss son jährlicher Trip in den Süden ja gut sein. Seit wir i.R. nur zu Zweit verreisen, ist ne Menge Platz im Kofferraum.:):)

Ich kann auch nicht dabei sein, wenn wir eine "alte Kuh - mit 16 oder 17 Jahren) zum Metzger bringen müssen, weil sie einfach zu alt.

Zu alt als Milchproduzent?

Ich finde das immer furchtbar, aber leider ist es so.

da gehts dir wohl genauso wie den anderen 99% unserer Bevölkerung

Ich hab ja schon mal den Vorschlag gemacht.

Jede Familie muss sich den Fleischkonsum selbst erarbeiten, schlachten.

Ich bin als Kind auch immer heulend fortgelaufen, wenn Tiere, ganz besonders Schweine geschlachtet wurden. Ohne Bolzenschussgerät, mit einem "Hirschfänger". Dieses Quieken, muss Mensch erlebt haben. Warum der dicke Stiehl eines Vorschlaghammers in den Ochsenstall getragen wurde, dass wusste ich auch.

Diejenigen, die sich über ne zu dicke Speckschwarte bei der Wurst an der Theke beschweren, denen würde ich gern mal den Hammer von früher in die Hand drücken.

Ich bin mir sicher, sie würden Veganer. Somit würde Viras Vorschlag, Verzicht auf Fleischkonsum, Vorschub geleistet.:)

Aus welcher Ecke kommst Du?

Lieben Gruß

Siegfried

Geschrieben

@ Mulle,

kein Problem, gern geschehen.

@ Siegfried,

ja, mit 16 oder 17 Jahren gibt eine Kuh die fit ist schon noch Milch, aber jetzt rechne mal das Alter x 7, was dabei rauskommt, die Milch ist meistens nicht mehr so gut. Das Durchschnittsalter einer Kuh liegt normalerweise bei 13-14 Jahren. Unsere Älteste ist jetzt

18 Jahre und hat schon über 110 000 Liter Milch in ihrem Leben gegeben. Aber sie hat jetzt Probleme im Laufstall und deshalb kommt sie jetzt raus auf die Weide und kann da ihren Lebensabend schön verbringen.

Ich komme aus dem Allgäu, in der Nähe von Füssen ( Neuschwanstein), wenn Dir das was sagt.

Lieber Gruß

Marion

Geschrieben

Ich komme aus dem Allgäu, in der Nähe von Füssen ( Neuschwanstein), wenn Dir das was sagt.

:):) ja, sagt mir ein bissel was.

Auf einer unserer vielen verschiedenen Meraner Rücktouren habe ich ne schöne Mopedstrecke entdeckt. Meran - Timmelsjoch - Sölden - Imst - Hahntenjoch und dann ab auf die deutsche AB.

Ich hoffe, dieses Warnschild steht nicht wegen eurer Herde in der schönen Landschaft, am Hahntennjoch?;):)

Gruß

Siegfried

Geschrieben

@ Siegfried,

echt süß das Bild ;), aber es steht nicht wegen "unseren" Kühen da.

Wenn Du mal Zeit hast, dann mach eine Tour ins Allgäu.:)

Schönen Abend noch

Marion

P.S. Muß jetzt nochmal in den Stall, zu meinen lieben Mädels und Jungs:D

Selbsthilfe-Hauterkrankungen
Geschrieben

Hallo,

ich hätte nicht gedacht, dass ich mit meiner Frage, so viele Diskussionen auslöse.

„Danke Euch, für die vielen Informationen!“

Gruß Margitta ;)

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