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Frederike

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Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum und möchte mich kurz vorstellen: Ich bin 62 Jahre alt und weiß erst seit ungefähr zwei Monaten, dass ich Psoriasis habe. Nun bin ich am Recherchieren, suche im Netz nach Informationen und bin deshalb auch auf dieses Forum gestoßen. Super, dass es diese Seite gibt!

Zu meiner „Psoriasis-Geschichte“:

Nach einer Urlaubswoche im März 2023, in der ich jeden Tag einige Stunden mit Wanderstiefel unterwegs war, hatte ich plötzlich eine zweite Hornhaut an den Füßen. Es fühlte sich wie eine neue Sohle an, und ich war völlig ratlos, was dies bedeuten könnte. Ich habe die schon etwas älteren Einlagen aus meinen Stiefeln weggeworfen, weil ich dachte, dass diese vielleicht der Grund für die seltsame Erscheinung waren. Es war eine durchgängige Hautschicht, ohne Druckstellen und ohne Schmerzen. Es fühlte sich an, als hätte sie mir nachts einer einfach angeklebt. Ich hatte anfangs keine Beschwerden, aber nach und nach gab es kleine Risse in der Hornhaut. Dann kam dazu, dass ich auch sehr raue und manchmal aufgerissene Hände bekam. Ich dachte damals, es liegt daran, dass es im April noch recht kalt war und ich viel mit dem Fahrrad ohne Handschuhe unterwegs war. Auch war kurz zuvor erst die Corona-Zeit vorbei, in der ich meine Hände sehr oft desinfiziert hatte. So vermutete ich, dass die Hände vielleicht durch das viele Waschen in den Jahren zuvor einen Schaden abbekommen haben könnten. Ich bin erst mal drei Wochen an die Nordsee in Urlaub und hatte danach einen Termin bei einer neuen Hautärztin in einer großen Praxis. Ich war sowieso unzufrieden mit der jährlichen Hautkrebsvorsorge in einem Klinikum, und dachte, es ist eine gute Gelegenheit, einfach mal eine neue Praxis zu suchen und das Phänomen mit meinen Füßen aufzuklären. Die Hautärztin konnte mir keinen Rat geben, verschrieb Cremes (auch Cortison), empfahl mir aber einen Allergietest.

Nun war so, dass ich vier Wochen vor diesem unerwarteten „Geschenk“ einer zweiten Fußsohle begonnen hatte, einen Cholesterinsenker zu nehmen und auch genau vier Wochen vorher erstmals Corona hatte (fünfmal geimpft, leichter Verlauf). Die Ärztin war sich trotz meines Nachfragens sicher, dass kein Zusammenhang zu dem Medikament oder der Corona-Erkrankung bestehen kann. Mit meinem Hausarzt habe ich dann besprochen, dass ich zuerst einmal den Cholesterinsenker absetze, bevor ich ein Allergietest bei der Hautarztpraxis mache. Ich wollte ausschließen, dass alles eine Reaktion auf das Medikament war. Inzwischen machten die Füße auch zunehmend Probleme, zumal sie immer wieder aufrissen, was im Sommer unangenehm war, dazu kamen phasenweise aufgerissene Hände. Das Absetzen des Medikaments brachte nichts. Der Allergietest im Herbst brachte ein Ergebnis, nämlich eine Allergie gegen Thiuram Mix (Gummi u.a.). Ich glaube, es war nur eine schwache Reaktion und ob diese Empfindlichkeit überhaupt Einfluss auf meine Gesundheit haben kann, weiß ich nicht.

Während der Sommermonate war sich meine Fußpflegerin schon sehr sicher, dass ich unter einer Schuppenflechte leide. Ich habe von ihr erstmals den Namen Psoriasis gehört, eigentlich ein schönes Wort! Ohne klare Diagnose wollte ich aber nicht anfangen, mich verrückt zu machen und im Internet zu recherchieren. Als ich dann zur Auswertung des Allergietests bei einer anderen Ärztin in der Praxis landete und ihr meine Füße und Hände zeigte, war sie sich sofort sicher, dass ich unter Psoriasis leide. Sie sah auch die Corona-Infektion als ganz klaren Auslöser. Deshalb weiß ich eigentlich erst seit November sicher, dass ich eine Schuppenflechte habe.

Durch meine Recherche im Internet habe ich dann verschiedene Fotos gesehen und auch verstanden, wie viele unterschiedliche Formen es gibt. Hellhörig wurde ich, als ich Bilder sah von Rötungen unter den Hautfalten. Ich leide nämlich schon seit vielen Jahren (8 Jahre?) manchmal unter geröteter Haut unter den Achseln und unter der Brust. Bei meiner jährliche Hautkrebsvorsorge (als Privatpatientin untersuchte mich immer der Chefarzt der Hautklinik in meiner Nähe, Termine von wenigen Minuten!), bekam ich nie einen Hinweis darauf, dass dies eine Psioriasis sein könnte. Ich bekam Destitin-Salbe verschrieben, die ich manchmal anwendete. Die Hautrötungen haben sich über die Jahre hinweg nicht verschlechtert, waren mal da, mal weg und so konnte ich damit gut leben. Inzwischen vermute ich, dass ich schon etliche Jahre eine leichte Form der Psoriasis hatte, ohne es zu wissen, und Corona dann der Auslöser war für alles weitere.

Schon in diesem Sommer bekam ich auch an den Schienbeinen leichte Rötungen, wie ein kleines Ekzem. In der Zwischenzeit habe ich auch in den Armbeugen einen leichten Ausschlag. Ich stelle leider fest, dass die Psoriasis sich einfach weiterentwickelt und an verschiedenen Stellen in verschiedener Form auftaucht. Vielleicht, um mir zu erklären, was sie so alles kann!?

Wie sehr mich alles beeinträchtigt, kann ich nicht richtig beurteilen. Denn ich sehe an euren Beiträgen (und anderen Schilderungen im Netz), wie viel heftiger diese Erkrankung sein kann. Vermutlich ist bei mir alles noch halbwegs okay. Ich bin in meinem Alltag nicht wirklich eingeschränkt, wobei es beim Laufen nervt, wenn die Hornhaut unter den Füßen Beschwerden macht. Und ständig die Hände eincremen ist auch nicht immer sehr praktisch.

Ich weiß im Moment noch nicht richtig, wie ich weiterverfahren soll. Zwar habe ich in drei Wochen wieder einen Hautarzttermin, aber ich bin mir inzwischen unsicher, ob mich Ärzte überhaupt richtig informieren. Auch weiß ich nicht, welche Behandlungen für mich in Frage kommen und ob ich mich nun ganz intensiv mit allem beschäftigen soll oder dem Thema vielleicht gar nicht so viel Zeit widmen soll. Dass jeder seine eigene Psoriasis hat, habe ich nun schon oft gelesen und es ist eigentlich auch eine ganz nette Vorstellung, dass alles so indivduell und persönlich ist. Andererseits bedeutet dies aber, dass ich wohl selbst austesten muss, was gut ist und was nicht. Auch etwas anstrengend, oder?

Ich werde also einfach hier ab und zu die Beiträge lesen und wenn ich Fragen habe, werde ich sie euch stellen.

Eine erste Frage kommt schon jetzt: Im Internet (natürlich eine Werbeseite), kam der Hinweis auf eine Creme, nämlich Alnovat. Diese habe ich mir gekauft. Sie riecht nach Marzipan, was ja auch ganz gut in die Weihnachtszeit passte. Aber bringt sie etwas? Hat vielleicht jemand von euch schon Erfahrung damit?

 

Viele Grüße

Frederike

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Frederike:

Eine erste Frage kommt schon jetzt: Im Internet (natürlich eine Werbeseite), kam der Hinweis auf eine Creme, nämlich Alnovat. Diese habe ich mir gekauft.

Hi @Frederike,

erstmal willkommen hier!
Und wenn ich Dir einen guten Rat geben darf: der einzig richtige Platz für die Alvonat-Creme ist der Mülleimer. Leider! Sie enthält massig Parabene, die zu schlimmsten Hautreizungen und Allergien führen können… das willst Du nun sicher nicht erst an der eigenen Haut testen…  

Mit der Suchfunktion oben rechts (Lupe) kannst Du Dir alle bisherigen Beiträge zu diesem angeblichen „Medizinprodukt“ anzeigen lassen und Dir dazu dann noch selbst ein Urteil bilden.

 

vor 4 Stunden schrieb Frederike:

Ich weiß im Moment noch nicht richtig, wie ich weiterverfahren soll. Zwar habe ich in drei Wochen wieder einen Hautarzttermin, aber ich bin mir inzwischen unsicher, ob mich Ärzte überhaupt richtig informieren.

Nach allem, was Du oben schreibst, nimmt zwar derzeit der Befall immer mehr zu, der Schweregrad der PSO selbst scheint jedoch eher mild zu sein? Sprich mal mit Deinem Arzt darüber, ob da evtl. für den Körper der Enstillar-Schaum für Dich in Betracht kommt, das ist ein Kombi-Präparat mit Kortison gegen die PSO Vulgaris, das schon vielen Usern mit milderer Ausprägung in relativ kurzer Zeit gut geholfen hat.

Und speziell gegen die Verhornung der Fußsohlen kann ich Dir für morgens + abends gleich die Dermoxin als hochwirksames Kortisonprodukt empfehlen (Klasse 3), als Creme oder Salbe, damit sich die Risse schnell wieder schließen und Du wieder gut laufen kannst. (Schwächere Cremes der Klasse 1 oder 2 bringen meiner Erfahrung nach da nichts und sind Zeit- und Geldverschwendung.)

Zusätzlich würde ich an Deiner Stelle im Termin darauf bestehen, dass man Dir Hautschuppen von unterschiedlichen Körperregionen entnimmt und zur genauen Diagnose ins Labor schickt. Auch um darüber zu erfahren, ob Du evtl. unter zwei unterschiedlichen PSO-Formen leidest. Also Du an den Füßen ggf. eine andere Form der PSO hast als am restlichen Körper. Das gibt es nämlich auch…

Gutes Gelingen und schnelle Besserung 🌸! Und bitte lass uns wissen, was der Arzt gesagt hat und wie es weitergeht. LG 🖖, Christiane 

bearbeitet von C.T.H.
Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb C.T.H.:

Hi @Frederike,

erstmal willkommen hier!
Und wenn ich Dir einen guten Rat geben darf: der einzig richtige Platz für die Alvonat-Creme ist der Mülleimer. Leider! Sie enthält massig Parabene, die zu schlimmsten Hautreizungen und Allergien führen können… das willst Du nun sicher nicht erst an der eigenen Haut testen…  

Mit der Suchfunktion oben rechts (Lupe) kannst Du Dir alle bisherigen Beiträge zu diesem angeblichen „Medizinprodukt“ anzeigen lassen und Dir dazu dann noch selbst ein Urteil bilden.

 

Nach allem, was Du oben schreibst, nimmt zwar derzeit der Befall immer mehr zu, der Schweregrad der PSO selbst scheint jedoch eher mild zu sein? Sprich mal mit Deinem Arzt darüber, ob da evtl. für den Körper der Enstillar-Schaum für Dich in Betracht kommt, das ist ein Kombi-Präparat mit Kortison gegen die PSO Vulgaris, das schon vielen Usern mit milderer Ausprägung in relativ kurzer Zeit gut geholfen hat.

Und speziell gegen die Verhornung der Fußsohlen kann ich Dir für morgens + abends gleich die Dermoxin als hochwirksames Kortisonprodukt empfehlen (Klasse 3), als Creme oder Salbe, damit sich die Risse schnell wieder schließen und Du wieder gut laufen kannst. (Schwächere Cremes der Klasse 1 oder 2 bringen meiner Erfahrung nach da nichts und sind Zeit- und Geldverschwendung.)

Zusätzlich würde ich an Deiner Stelle im Termin darauf bestehen, dass man Dir Hautschuppen von unterschiedlichen Körperregionen entnimmt und zur genauen Diagnose ins Labor schickt. Auch um darüber zu erfahren, ob Du evtl. unter zwei unterschiedlichen PSO-Formen leidest. Also Du an den Füßen ggf. eine andere Form der PSO hast als am restlichen Körper. Das gibt es nämlich auch…

Gutes Gelingen und schnelle Besserung 🌸! Und bitte lass uns wissen, was der Arzt gesagt hat und wie es weitergeht. LG 🖖, Christiane 

Hallo Christiane,

danke für deine vielen Infos! Ich werde mir wohl einen langen Zettel für den nächsten Termin bei der Hautärztin schreiben! 🙂 

Eine Frage zur Diagnose: Man kann also im Labor feststellen, welche Form man hat? Bei mir wurden im Sommer Hautschuppen genommen, von verschiedenen Stellen. Die damalige Ärztin wollte wissen, ob ich einen Pilz habe. Von Psoriasis war damals keine Rede. Das Ergebnis war damals ohne Befund. Sie tippte ja auch eher auf einer Allergie.

Noch eine Frage: Kann man anhand von Blutwerten (Entzündungswerten), die Schwere feststellen? Mein Blutbild im Herbst war völlig in Ordnung und mein Hausarzt sagte, daraus könne man keine Schlüsse ziehen. Er hielt es auch für unwahrscheinlich, dass ich eine Schuppenflechte habe, aber er ist auch kein Hautspezialist. 

Wegen den Cremes und Salben sind hier ja so viele Infos, echt toll! Ich werde mich überall einlesen.... und muss erst einmal mit diesem weitverzweigten Forum klarkommen. Immerhin habe ich den Weg zu deinen Beitrag gefunden. 

Danke nochmals!

Liebe Grüße

Frederike

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Frederike:

Eine Frage zur Diagnose: Man kann also im Labor feststellen, welche Form man hat?

Hi Frederike,

ja, genau. Die Form und der Schweregrad kann im Labor ermittelt werden, bei allen Psoriasis-Formen ohne Gelenkbeteiligung. Im Gegensatz zur lediglich Blickdiagnose durch den HA hast Du damit ein offizielles Papier zur Hand, auf dem dann auch die weitere Behandlung fußen sollte. Zusätzlich zum Abtragen von Hautschuppen wird oftmals vom HA gleich noch eine kleine Stanz-Biopsie mit gemacht und eingeschickt. Das wurde bei mir z.B. bei einem Fuß gemacht. (Dein Blutbild hingegen wäre nur bei der PSA ggf. aufschlussreich, also bei der Form mit Beteiligung der Gelenke. Und das leider auch nicht immer zuverlässig.)

Wenn Du generell dazu mal links, unter dem Reiter Schuppenflechte guckst (im redaktionellen Teil), sind dort die unterschiedlichen Formen der Flechte, als auch die Diagnosemöglichkeiten bei der PSO näher aufgeführt. Damit sind vermutlich auch viele Fragen beantwortet. Auch die unterschiedlichen Therapien werden unter der Rubrik besprochen.

Wichtig ist jetzt zunächst einmal nur, dass Du Dich nicht unnötig verrückt machst. Und zusammen mit Deiner neuen HA die passende Therapie für Deine PSO-Form(en) findest, die Dir ein fast beschwerdefreies Leben mit der Schuppenflechte ermöglicht. Das wird schon klappen.... 🍀. VG 🪷!

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Hallo Christiane,

ich habe trotz deiner Bedenken die Alnovat-Creme verwendet und möchte hier gerne über meine bisherigen Erfahrungen berichten:

Ich hatte Ende letzten Jahres auch unwartet Probleme im Genitalbereich mit Juckreiz, deshalb damals der Kauf der Salbe - noch bevor ich hier im Forum war, einfach weil ich im Netz nach Hilfe gesucht habe. Der Erfolg stellte sich schon nach wenigen Tagen ein, der Juckreiz verschwand vollständig. Ich nehme sie jetzt seit ungefähr 7 Wochen zweimal am Tag, alles scheint weg zu sein. 

Erst vor ungefähr 4 -5 Wochen habe ich dann begonnen, alle anderen Stellen regelmäßig, zweimal am Tag, einzucremen und möchte euch über das Ergebnis berichten:

Stellen in den Armbeugen: sehr gut, fast nichts mehr zu sehen. Sie waren aber auch nicht sehr groß.

Stellen unter der Achsel und der Brust: wesentlich besser, aber noch nicht ganz weg

Hände: schwer einzuschätzen, weil ich die Hände ständig auch mit normalen Handcremes eincreme und hier die Probleme manchmal schubweise kamen und gingen, aber tendenziell  besser.

Stellen am Schienbein: ohne Erfolg, alles wie immer

Füße: völlig unbeeindruckt

Meine Hautärztin hat mir beim Termin letzte Woche nun für die Hände eine Cortisoncreme verschrieben (MomeGalen Fett Creme, 1mg/g jeden zweiten Tag einmal) und für die Füße ebenfalls eine Cortisoncreme (BetaGalen Salbe 0,1 %, täglich). Ich habe in drei Monaten wieder einen Termin. Sie meinte,  alles ließe sich bestimmt in den Griff bekommen.

Die Alnovat-Creme kannte sie nicht, hielt sie für unbedenklich. Dass es hier so ein tolles Forum gibt, wusste sie leider auch nicht. Auch wenn es eine große Hautarztpraxis ist, weiß ich, dass ich zukünftig immer bei ihr bin. Darüber bin ich froh. Denn jedes Mal jemand anderen Ansprechpartner zu haben, ist nicht so gut.

Ich habe nun gelernt, dass nicht nur jeder seine eigene Psioriasis hat, sondern jede Stelle auch noch ihre eigene Behandlung benötigt! Bisschen anstrengender wird das Leben dadurch wirklich! Natürlich weiß ich nicht, ob auch eine andere Creme eine ähnliche Wirkung gehabt hätte. Ich bin ja ganz am Anfang mit allem und dass ich auf diese Alnovat-Creme gestoßen bin, lag einzig und allein an dem Internetwerbeauftritt der Firma. Was passiert, wenn ich die Creme weglasse, muss ich auch erst noch testen.

Was mich wirklich beeinträchtigt, sind weiterhin die Hornhaut unter den Füßen und die Risse, die sich immer wieder dadurch entwickeln. Die Ärztin hat mir eine Probe mitgegeben von einer Schrundencreme (Mycolex). Die habe ich mir schon mal gekauft, mache jetzt aber erst einmal die Cortison-Creme auf die Füße und teste dann danach die Schrundencreme. 

So werde ich - auch dank dieses Forums - immer "schlauer" und hoffe, dass ich so irgendwie ohne zu viel Stress meinen Weg mit der Psioriasis finde. Vielleicht trennen sich ja unsere Wege auch eines Tages wieder? :-)?

Viele Grüße

Frederike

 

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