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THC/CBD Erfahrungen bei der Behandlung der Psoriasis


Jahabich

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Geschrieben

Hi, gibt's hier Leute die Erfahrungen mit THC U CBD bei der Behandlung von Psoriasis haben?

 

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Hey, was erhoffst Du dir denn? Wenn du damit dein Stress lindern möchtest macht’s vielleicht Sinn. Deine Autoimmunerkrankung heilen wir Canabis wahrscheinlich nicht schaffen. 🙂

Geschrieben

Hallo Jahabich,

Ich habe etwa 2 Jahre lang Cannabis konsumiert (Ca. 3g/ Woche, ca. 16% THC).

Auch CBD habe ich über eine Zeit ausprobiert. Für mich Stand dabei das abschalten vom Alltagsstress im Mittelpunkt - auch dass dürfte ja bei Pso nicht schaden.

Leider kann ich dir nicht berichten, dass das ganze meine Symptome irgendwie beeinflusst hat - weder positive noch negative Auswirkungen. Wäre vielleicht auch zu schön um wahr zu sein. Wie das ganze bei Konsum von kleineren, "therapeutischen" mengen aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Beste Grüße
Luca

Geschrieben
  Am 18.8.2023 um 10:34 schrieb Badnerle:

Hey, was erhoffst Du dir denn? Wenn du damit dein Stress lindern möchtest macht’s vielleicht Sinn. Deine Autoimmunerkrankung heilen wir Canabis wahrscheinlich nicht schaffen. 🙂

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Hey badnerle, 

Erhoffen tu ich mir nichts. Ist ja auch kein Wunderheilmittel. Ginge mir mehr um nen Erfahrungsaustausch. Ich bekomme seit 2018 medizinisches Cannabis und eine CBD -Lösung. Das CBD hilft mir definitv sehr gut um den Juckreiz einzudämmen. Meiner Meinung nach wirkt es sich auch positiv bei der Rötung der Haut aus.

Was die Cannabisblüten betrifft da bin ich mir nicht sicher ob das was ich die letzten Monate beobachtet habe denkbar wäre oder nur zufällig in die betreffenden Zeiträume passt.Die meisten Ärzte werden mir - mangels Erfahrung  -darauf keine Antwort geben können oder wollen. Auch in der Klinik in der ich gerade behandelt werde wird das Thema geblockt. Von daher wäre es schön wenn ich hier jemanden finden würde der mit med. Cannabis U Psoriasis Erfahrungen gemacht hat.

 

 

Geschrieben
  Am 18.8.2023 um 10:35 schrieb Luca123:

Hallo Jahabich,

Ich habe etwa 2 Jahre lang Cannabis konsumiert (Ca. 3g/ Woche, ca. 16% THC).

Auch CBD habe ich über eine Zeit ausprobiert. Für mich Stand dabei das abschalten vom Alltagsstress im Mittelpunkt - auch dass dürfte ja bei Pso nicht schaden.

Leider kann ich dir nicht berichten, dass das ganze meine Symptome irgendwie beeinflusst hat - weder positive noch negative Auswirkungen. Wäre vielleicht auch zu schön um wahr zu sein. Wie das ganze bei Konsum von kleineren, "therapeutischen" mengen aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Beste Grüße
Luca

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Hallo Luca, 

Meine therapeutischen Mengen liegen weit über dem was du genommen hast. 30g/Monat 20-25% THC. Ob es Auswirkungen auf die Haut hatte kann ich nicht sagen. Ob meine Beobachtungen an mir selbst haltbar sind oder nicht kann ich schlecht testen weil's Monate dauern könnte. Wenn jemand die Zulassung für Blüten und auch relativ freie Hand bezüglich der Sortenwahl hat könnte ein Erfahrungsaustausch sehr interessant sein. 

 

Gruß

 

 

 

 

Geschrieben
  Am 18.8.2023 um 11:37 schrieb Jahabich:

Hallo Luca, 

Meine therapeutischen Mengen liegen weit über dem was du genommen hast. 30g/Monat 20-25% THC. Ob es Auswirkungen auf die Haut hatte kann ich nicht sagen. Ob meine Beobachtungen an mir selbst haltbar sind oder nicht kann ich schlecht testen weil's Monate dauern könnte. Wenn jemand die Zulassung für Blüten und auch relativ freie Hand bezüglich der Sortenwahl hat könnte ein Erfahrungsaustausch sehr interessant sein. 

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Bez. der therapeutischen Menge: Da hattest du aber eine teure Therapie, kann ich mir vorstellen. Zahlt die KV? Ich glaube da kommt es auch auf die Anwendung an, meine 3g die Woche haben sich fast ausschließlich auf's Wochenende bezogen.

Was hast du denn beobachtet, sind deine Symptome auf der Haut während des regelmäßigen Konsums von Cannabis zurückgegangen? Was hast du währenddessen noch gegen Pso gemacht? Das Thema finde ich schon spannend, selbst wenn es die reine Stressreduktion ist, könnte THC die Pso ja durchaus indirekt beeinflussen.

Mit dem Thema THC bin ich leider durch, mir hat die Wirkung von Gras einfach "zu gut" gefallen. Selbst wenn sich THC irgendwann als wahres Wundermittel gegen Pso herausstellen sollte, werde ich meine Disziplin in der Richtung nicht auf die Probe stellen. 😆 

Mit deiner Beobachtung scheinst du ja nicht ganz allein zu sein: https://www.medicalnewstoday.com/articles/320086

Bin mal gespannt, was hier noch an Erfahrungen mit Pso und der "teuflischen Einstiegsdroge" zusammenkommt. 🤣

Geschrieben
  Am 18.8.2023 um 12:06 schrieb Luca123:

Bez. der therapeutischen Menge: Da hattest du aber eine teure Therapie, kann ich mir vorstellen. Zahlt die KV? Ich glaube da kommt es auch auf die Anwendung an, meine 3g die Woche haben sich fast ausschließlich auf's Wochenende bezogen.

Was hast du denn beobachtet, sind deine Symptome auf der Haut während des regelmäßigen Konsums von Cannabis zurückgegangen? Was hast du währenddessen noch gegen Pso gemacht? Das Thema finde ich schon spannend, selbst wenn es die reine Stressreduktion ist, könnte THC die Pso ja durchaus indirekt beeinflussen.

Mit dem Thema THC bin ich leider durch, mir hat die Wirkung von Gras einfach "zu gut" gefallen. Selbst wenn sich THC irgendwann als wahres Wundermittel gegen Pso herausstellen sollte, werde ich meine Disziplin in der Richtung nicht auf die Probe stellen. 😆 

Mit deiner Beobachtung scheinst du ja nicht ganz allein zu sein: https://www.medicalnewstoday.com/articles/320086

Bin mal gespannt, was hier noch an Erfahrungen mit Pso und der "teuflischen Einstiegsdroge" zusammenkommt. 🤣

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Natürlich zahlt das die KV. War ein langer und teurer Weg dahin. In meiner Genehmigung ist u.a. eine positive Auswirkung auf meine Psoriasis vermerkt. Nicht nur meine anderen Handicaps.

Da es für die meisten Menschen immer noch verboten ist weiß ich nicht wie weit ich mit meinen Aussagen hier gehen sollte. Ich möchte weder jemanden auf dumme Gedanken bringen noch falsche Hoffnungen wecken. 

 

  • Like 1
  • 4 Monate später...
Geschrieben

Bei mir läuft gerade ein Antrag auf eine Therapie mit Cannabis.

Es geht aber um die Schmerzen die meine Psoriasis Arthritis macht. Da ich mittlerweile bei der Höchstdosis Tilidintropfen angekommen bin und davon loskommen will.

Bis jetzt hatte ich aber nur ein Vorgespräch , der Antrag läuft wohl gerade beim Landratsamt und bei der Krankenkasse. Dann soll ich Bescheid bekommen, ich werde dann berichten wie es mir geht. Meine Probleme an der Haut sind ja so gut wie verschwunden, dank Taltz und jetzt Bimzelx. Meine Gelenke machen die Schwierigkeiten.

schöne Feiertage

Winfried

  • Like 1
  • Danke 1
Geschrieben
  Am 20.12.2023 um 21:33 schrieb Winfried:

Bei mir läuft gerade ein Antrag auf eine Therapie mit Cannabis.

Es geht aber um die Schmerzen die meine Psoriasis Arthritis macht. Da ich mittlerweile bei der Höchstdosis Tilidintropfen angekommen bin und davon loskommen will.

Bis jetzt hatte ich aber nur ein Vorgespräch , der Antrag läuft wohl gerade beim Landratsamt und bei der Krankenkasse. Dann soll ich Bescheid bekommen, ich werde dann berichten wie es mir geht. Meine Probleme an der Haut sind ja so gut wie verschwunden, dank Taltz und jetzt Bimzelx. Meine Gelenke machen die Schwierigkeiten.

schöne Feiertage

Winfried

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gegen Schmerzen bewirkt es bei mir wirklich wunder :) nehme es nur in absoluten Ausnahmefällen. Tage wo fast nix geht und man einfach nur vor schmerzen liegt, da greife ich mal dazu und dampfe es.

Haut selbst bleibt völlig unberührt davon.

  • Like 2
  • Danke 1
Geschrieben

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesopiumstelle/Betaeubungsmittel/Reisen/reise_scheng_formular.pdf?__blob=publicationFile

Falls jemand in den Urlaub fahren/Fliegen möchte. Muss noch beglaubigt werden vom zuständigem Gesundheitsamt. Außerhalb der Gebiete des Schengener Abkommens wird es dann schwieriger. 

Ich fliege im Januar nach Fuerte, bin mal gespannt, ob´s am Airport Theater gibt. 

Viele Grüße

Geschrieben
  Am 21.12.2023 um 10:37 schrieb Bolek68:

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesopiumstelle/Betaeubungsmittel/Reisen/reise_scheng_formular.pdf?__blob=publicationFile

Falls jemand in den Urlaub fahren/Fliegen möchte. Muss noch beglaubigt werden vom zuständigem Gesundheitsamt. Außerhalb der Gebiete des Schengener Abkommens wird es dann schwieriger. 

Ich fliege im Januar nach Fuerte, bin mal gespannt, ob´s am Airport Theater gibt. 

Viele Grüße

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Da wäre ich vorsichtig, sie machen dort Stichprobenartig Drogenkontrollen. Ich würde Präperate lieber in den Koffer geben, als in das Handgepäck.

Lg. Lupinchen

Geschrieben

Hallo, ich lass mir das Teil vom Arzt ausfüllen und vom Gesundheitsamt beglaubigen.  Ich will nichts schmuggeln, sondern meine Medikamente mit in den Urlaub nehmen.  Anders geht's nicht. 🤷‍♂️🖖

Geschrieben
  Am 27.12.2023 um 12:33 schrieb Bolek68:

Hallo, ich lass mir das Teil vom Arzt ausfüllen und vom Gesundheitsamt beglaubigen.  Ich will nichts schmuggeln, sondern meine Medikamente mit in den Urlaub nehmen.  Anders geht's nicht. 🤷‍♂️🖖

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....ich hoffe es ist dann auch in englischer Sprache. Vom schmuggeln war nicht die Rede.

Geschrieben
  Am 27.12.2023 um 18:23 schrieb Lupinchen:

ich hoffe es ist dann auch in englischer Sprache. Vom schmuggeln war nicht die Rede.

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Hallo, wenn du den Link öffnest, siehst du auf der 2. Seite eine Übersetzung in 2 Sprachen. Ich hoffe, . dass die Zollheinzis innerhalb des Schengener Raumes zumindest eine dieser Sprachen halbwegs beherrschen und ihnen dieses Formular auch irgendwie bekannt vorkommt. Meines Wissens ist es besser , die Medikamente vorweisen zu können, bzw sie wollen diese mit Sicherheit überprüfen.  Da nützt es wenig, die Medikamente im Koffer zu  deponieren. Weil, der befindet sich auf dem Gepäckwagen und wird allerhöchstens von Hunden etc . beschnüffelt oder eben per Stichprobe geöffnet. 

Na, wir werden sehen. Aber vielen Dank für deine Tipps.

Viele Grüße

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