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kuzg1

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Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Tenorsaxofon:

diese Leute die eine solche Gruppe leiten, eine spezielle Ausbildung brauchen und die muss alle 2 Jahre aufgefrischt werden.

Hallo Anne @Tenorsaxofon,

ja, ohne diese Spezialausbildung und Auffrischung zahlen unsere Krankenkassen nicht.

Bei uns würde 1 selbstbezahlte REHA-Stunde (45Min.) etwa 5€ kosten.

Ich hatte nachgefragt, da kürzlich sich meine Krankenkasse bei der Verlängerung der Maßnahme mächtig viel Zeit (5-6 Wochen) gelassen hat. Nach der 3. Anmahnung kam dann die Bewilligung doch noch.

Das ist besonders erstaunlich, da ich umgekehrt von der Kasse die Auflage bekommen habe noch mindestens 1x pro Woche zusätzlichen Sport zu treiben und in den REHA-Kurs-Ferien mich am Feriensport zu beteiligen.

LG Burg

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Burg:

Hallo Anne @Tenorsaxofon,

ja, ohne diese Spezialausbildung und Auffrischung zahlen unsere Krankenkassen nicht.

LG Burg

Damit habe ich gerade auch Theater. Da die BSG, bei der ich viele Jahre war, unseren Standort nicht mehr anbietet. Daher habe ich einen Anbieterwechsel vor und war auch schon zum Probetraining. Von meinen Unterlagen habe ich inzwischen eine Kopie. Bei der KK ist jedes mal jemand anderes am Telefon und die Aussagen auch bei jedem anders. Ich darf dort erst anfangen nachdem ich von ihnen ein entsprechendes Schreiben erhalten habe. Der Witz. Die Verordnung gilt noch bis Jan. 2025.

Gruss Anne

 

Geschrieben

hallo, Tenorsaxofon -

entschuldige bitte - ich habe das überlesen und bin etwas spät mit meiner Antwort -

ich wünsche dir gute Besserung und viel Erfolg mit dem neuen Inhalator -

bleib' so gesund wie möglich im neuen Jahr - will damit sagen, es reicht echt manchmal - nicht dass noch mehr dazu kommt -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Tenorsaxofon:

Damit habe ich gerade auch Theater. Da die BSG, bei der ich viele Jahre war, unseren Standort nicht mehr anbietet. Daher habe ich einen Anbieterwechsel vor und war auch schon zum Probetraining.

Hallo Anne @Tenorsaxofon,

nachdem in Lockdowns monatelang die REHA-Maßnahmen nicht durchgeführt werden durften, schert das heute niemanden mehr, ob wir uns damit helfen können oder nicht.

Eigentlich wollte ich meinen REHA-Sport splitten, einen Teil bei meinem Sportverein mit allgemeinen orthopädischen Übungen und den anderen Teil in einem speziell auf mich abgestimmten Einzelunterricht und das im jeweiligen Wechsel. 

Damit war die DAK aber überfordert.

Wie sollen "Stimmen" am Telefon angemessene Entscheidungen treffen?

Als die Sachbearbeiter ihre Kunden noch persönlich kannten, ließ sie das viel leichter eine Lage beurteilen. - Nur das ist alles nicht mehr gewollt.

Wir haben bei uns große neue Räume der KK mit nur 1 Person "besetzt", die auch nur wenige Entscheidungsbefugnisse hat. - Zum Haare einzeln ausraufen...

Ein Gutes hatte es aber. Ich habe mir mein persönliches Trainingsprogramm draußen im Park selbst zusammen gestellt. Pflöcke, die zum Jungbäumeabstützen da sind, werden von mir für meine Rückenübungen verwendet; danach laufe ich schmerzfrei weiter (es hält nur leider nicht an). An den Parkabsperrstangen werden die Beinsehnen und Faszien der Waden und Oberschenkel gedehnt, die Hüftgelenke mit einem Fuß auf der Stange in ihrer Beweglichkeit trainiert und gleichzeitig den Rücken in die aufrechte Haltung gebracht. - Meine Nachbarn haben sich mittlerweile daran gewöhnt. Anfangs machten noch einige junge Frauen mit, die aber schon lange wieder in ihren Vereinen trainieren dürfen. - So komme ich mindestens 1x am Tag dazu "meine" Übungen zu machen.

Anne, dann wünsche ich Dir, dass Deine KK langsam in die Pötte kommt. Nicht aufgeben, nach haken hilft.

LG Burg

Geschrieben

Soweit ist Uli hoffentlich noch nicht, er muss sich jetzt schonen und erholen. Von Post-oder Long-Covid ist ja noch nicht die Rede.

Lg. Lupinchen

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Lupinchen:

Soweit ist Uli hoffentlich noch nicht, er muss sich jetzt schonen und erholen. Von Post-oder Long-Covid ist ja noch nicht die Rede.

Lg. Lupinchen

Wenn man mal von den Nachwirkungen ausgeht, dann sind sie noch nicht alle weg. Meine Corona Infektion war schon Ende November. Blöd halt, dass zusätzlich eine Exazebation dabei war.

Wie sagt Bibi immer. Aufgeben gilt nicht. Das ist auch das einzige, immer an den Problemen zu arbeiten, was man machen kann.

Gruss Anne

  • + 4
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Wenn man mal von den Nachwirkungen ausgeht, dann sind sie noch nicht alle weg. Meine Corona Infektion war schon Ende November. Blöd halt, dass zusätzlich eine Exazebation dabei war.

Wie sagt Bibi immer. Aufgeben gilt nicht. Das ist auch das einzige, immer an den Problemen zu arbeiten, was man machen kann.

Gruss Anne

Das muss man heutzutage auch, denn die guten Diagnostiker oder auch einfach nur kompetenten Ärzte sterben aus. Von den Facharzttermien, die man manchmal erst Monate später bekommt, mal abgesehen. Warum sind die Ambulanzen wohl so voll. Wir haben gerade erst seid kurzem eine tägliche Bereitschaftspraxis, sie ist an das KH angeschlossen. 

Meine Erwartungshaltung auch für meinen morgigen Termin, ist eher gering, aber zum Abklären einiger Dinge wird es wohl reichen.

Ich denke aber Uli ist da auch fit, zumindest was Hartnäckigkeit angeht.

Lg. Lupinchen

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb kuzg1:

Du schriebst: 

" ... ich frage mich schon lange - weil trotz der erforderlichen Impfungen und dem Booster viele Menschen, die so pflichtbewusst sind wie wir - die bekommen nun Corona - allerdings meist in leichterer Form - ...

Die Impfungen schützen vor Ansteckung leider nicht. Das wurde auch immer klar kommuniziert. Vielmehr schützen sie (hoffentlich!) vor einem schweren Verlauf mit Intensivstation und eventueller Todesfolge. Wie ich nun erleben durfte, schützen 4 Impfungen - wie bei mir - nicht vor Ansteckung und ich möchte gar nicht darüber nachdenken, wie es mir ohne die Impfungen ginge oder ergangen wäre. Hätte ich mich nicht angesteckt, so stünde die 5. Impfung genau jetzt in den kommenden 2 Monaten bei mir an. Hatte ich mit meiner Arztpraxis nach meiner Grippeimpfung bereits vorabgeklärt und für sinnvoll erachtet. 

hallo, kuzg1 - Uli -

dessen bin ich mir bewusst -

was waren wir froh einen Impftermin zu bekommen - das möchte ich keinesfalls herunterbewerten -

dann den zweiten und den dritten - war sogar an einem Samstag in unserer Praxis - und dann noch mal einen Booster - aber ich meine nun reicht es auch -

ist nur meine Meinung - jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden -

schön zu lesen dass es dir besser geht - Long Covid ist ja ganz furchtbar und wie du schreibst gibt es keine Anzeichen dafür - ich hoffe -dass es so bleibt nach deiner doch schweren Erkrankung -

manchmal reicht alle Vorsicht nicht aus - Micha und ich gehen auch nur mit Maske in den Fahrstuhl und im Geschäft haben wir sie auch auch -

es ist ein kleiner Schutz wie ich meine - denn etliche Menschen keuchen und seuchen hier herum - das ist ja widerlich - vor Corona war das irgendwie normal - aber man ist schon etwas empfindlich geworden -

sie müssen keinesfalls Corona haben - aber ich meine die Zeit der Einsamkeit - zum Ausbruch der Pandemie - wir bleiben zu Hause - bringt doch wohl jeden zum Nachdenken - NEIN KEINESFALLS - es ist fast alles wie vor Corona -

ich wünsche dir weiterhin gute Genesung -

und entschuldige - aber musste mir mal eben Luft machen - pffffttttt -

nette Grüsse sendet - Bibi -

bearbeitet von Bibi
Geschrieben

Also ich kann nur berichten, meine Tochter und ich hatten im Dezember zum dritten Mal Corona und jetzt aktuell haben wir beide eine Erkältung. 
Lieber hätte ich jetzt nochmal Corona als diese elende Erkältung. Bei Corona hatten wir nervigen Schnupfen und 1x etwas erhöhte Temperatur. 
Jetzt hat meine Tochter schon seit 3 Tagen über 39 Grad Fieber, sie ist ausgelaugt, sieht erbärmlich aus, hustet sich die kleine Seele aus dem Leib und ich merke es grad mit Husten, Kopfschmerzen und Frösteln. Mir graust schon vor Morgen, da werde ich dann vollkommen krank und fertig aufwachen, dann muss ich mich mal wieder von der Arbeit abmelden und dann werde ich weiter degradiert.

Geschrieben (bearbeitet)

hallo, Bluehoney -

Nachbarn von uns waren immer im Fahrstuhl ohne Maske - vor ca. zwei Monaten hat sie mir erzählt dass sie mal wieder Corona positiv getestet wurde - das dritte Mal meine ich - denn die Dame ist sehr mitteilsam -

sie wollte nur mal eben mit dem Hund raus -

seit dem ständig wieder ohne Maske in dem kleinen Fahrstuhl -

verstehe die Gedanken der Menschen - ich nicht -

ich wünsche dir gute Besserung - und auch deiner ' Lütten ' -  bekommt ihr einen Kinderarzttermin bzw. Medikamente ?

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

bearbeitet von Bibi
Geschrieben

Hallo Bibi, 

ja, wir waren schon 2x beim Arzt und sind gut versorgt, aber es dauert eben. 
Natürlich ist Corona nicht ohne, aber speziell bei uns, wenn ich’s vergleiche, dann ist das aktuelle viel viel schlimmer. Corona sind wir wohl schon gewöhnt 🙈

Geschrieben

Den Berichten nach hat es etwas mit Corona zu tun. Durch die Masken, Quarantäne und das ganze andere, gab es in dieser Zeit keine bzw. weniger Erkältungs- oder Grippeinfektionen. Dies kommt alles erst jetzt und in stärkerer Form.

Gruss Anne

  • 2 Monate später...
Geschrieben
Am 16.1.2023 um 17:31 schrieb kuzg1:

... hat es mich am 10.01.2023 - frohes Neues auch! Knapp drei Jahre bin ich Corona entkommen - dank Impfungen und konsequenter Einhaltung der Hygieneschutz-Regeln. Irgendwie habe ich immer gewusst, dass wenn es mich trifft, ich arg daran zu knabbern habe. Nun will ich nicht behaupten, dass ich einen schweren Verlauf durchlebe, doch die Symptome machen mir schon sehr zu schaffen. In der Nacht zum 10-ten - ich war im Nachtdienst - begann es. Hals ging zu, Nase auch und Gliederschmerzen traten auf. Nanu? Wenige Stunden zuvor beim üblichen Corona-Test war alles bestens und negativ. Nun morgens um 05:45 h: positiv. Mit Maske und deutlichem Abstand meine zu Betreuenden verabschiedet und ab nach Hause und zum PCR-Test. Mittlerweile konnte ich vor Schmerzen kaum mehr laufen und hatte Fieber. Tag 1 bis 3 lag ich im Bett, die folgenden Tage kann ich nur mit "rauf und runter" beschreiben. Mal geht´s soweit gut, dass ich erwäge was auch immer zu erledigen, scheitere dann aber jeweils kurz nach Ausführung desselben an einem akuten Schlappheitsgefühl. Treppen steigen geht ohne festhalten am Geländer gar nicht und ich fühle mich wie nach einem hundert Meter-Sprint. Schnappatmung! Nicht dass ich ein beengtes Atmungsgefühl hätte, nein - ich gerate schlicht aus der Puste. Und wäre das alles nicht genug, meine Pso explodiert - vor allem auf meinen Handrücken. Als Verkehrspolizist bräuchte ich keine Kelle - einfach Hand raus, signalrot

Morgen wäre mein erster Arbeitstag gewesen, nix zu machen - mein Energieschalter steht auf "OFF" - und dabei habe ich beruflich und auch privat einiges zu tun. Muss nun alles erst einmal warten und ich hoffe niemand nimmt es mir übel. 

Bleibt gesund und seid lieb gegrüßt 

Uli 

Moin Uli.

Hey, das klingt irgendwie nach meinen Erfahrungen. Vorletzte Woche hat mich COVID19 erwischt. Wie du habe ich mich sehr an die Hygieneregeln gehalten und immer mit Maske bei der Arbeit ( ich arbeite mit Kindern in einer Kita, Abstand halten unmöglich und immer schniefende und hustende Kinder,  die ihre Viren verteilen), auch in den Öffis, beim Einkaufen und in Menschengruppen eine Maske getragen. Irgendwann erwischt es uns alle. 24 Stufen vom EG ins Dachgedchoss. Oben angekommen schnauffe   ich wie eine Lokomotive. Ich habe Asthma und bin noch kurzatmiger als sonst und mein Gedächtnis ist noch schlechter als sonst. In den ersten drei Tagen habe ich nur geschlafen. Bin schnell erschöpft. Bisher keine Auswirkungen  auf meine PSA. Das soll bitte so bleiben. Meine Hausärztin erklärte mir  dass diese Nachwirkungen inzwischen normal seien, sechs Wochen oder gar länger andauern können und Geduld notwendig ist.

Dir wünsche ich gute Besserung

Emmili

 

Geschrieben

Die beiden ersten Impfungen verliefen problemlos. Doch die 3. Impfung (Mai 2022) mit Biontec löste schon nach einigen Tagen einen heftigen Schub aus, der bis heute anhält und nur sehr langsam zurückgeht. Zuvor war ich fast 10 Jahre Erscheinungsfrei. Meine Hautärztin empfahl keine weitere Impfungen. 

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