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nahrungsergänzungspräparate


p31516

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Geschrieben

Hi zusammen,

mir sind kürzlich nahrungsergänzungsmittel angeboten worden. (ballaststoffe, multivitaminpillen, kokosöl, usw.) die dinger sollen angeblich u.a. gut für die haut sein und vielleicht auch gegen meine schuppenflechte helfen. ich stehe der ganzen geschichte sehr skeptisch gegenüber,zumal der preis recht hoch ist.

weiß jemand etwas über die wirksamkeit oder auch etwas grundsätzliches zu diesen mitteln? vielen dank schonmal ! :D

gruß,

frank

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben
Hi zusammen' date='

mir sind kürzlich nahrungsergänzungsmittel angeboten worden. (ballaststoffe, multivitaminpillen, kokosöl, usw.) die dinger sollen angeblich u.a. gut für die haut sein und vielleicht auch gegen meine schuppenflechte helfen. ich stehe der ganzen geschichte sehr skeptisch gegenüber,zumal der preis recht hoch ist.

weiß jemand etwas über die wirksamkeit oder auch etwas grundsätzliches zu diesen mitteln? vielen dank schonmal ! :D

gruß,

frank[/quote']

Nahrungsergänzungsmittel bräuchte man meines Erachtens nur, wenn man unter einem Mangel leidet der bei einer ausgeglichenen Ernährung eher nicht zu befürchten ist. Bei spezieller Ernährung (Vegetarier, einseitig sonstwie) kann ein Mangel an bestimmten Stoffen natürlich auftreten. Da müsste man aber gezielt untersuchen um was es geht und dann ebenso gezielt den Mangel ausgleichen.

Einfach teure Nahrungsergänzungsmittel auf gut Glück zu kaufen wird den Verkäufer sicherlich glücklich machen und dich vielleicht, wenn Du daran glaubst.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich, ebenso wie mein Vorgänger, vertrete die Meinung, daß die Nahrungsergänzungspräparate hauptsächlich den Hersteller glücklich machen und nicht den Schuppenleidenden. Ich könnte eine lange Liste der Präparate vorlegen, die ich im Laufe meiner Krankheit gekauft und ausprobiert habe. Geholfen haben sie alle gar nichts. Ich will nicht damit sagen, daß sie allgemein nutzlos sind, in meinem Fall aber schon...

Gruß

Johny

Geschrieben

;) Hallo

Also Nahrungsergänzung ist nicht schlecht,aber man sollte es nicht wegen der Schuppenflechte nehmen weil es nicht helfen würde.

Welche Firma war das wo du es angeboten bekommen hast????

Gruß Angie

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Hi Angie,

wie ich schon sagte, ich habe die Präparate selber gekauft und ausprobiert. Es handelte sich dabei vor allem um verschiedene Öle wie: Schwarzkümmelöl, Lachsöl, kaltgepreste Oliven- aber auch andere Ölsorten. Dann verschiedene Vitaminpräparate wie: Vitamin E400, Calcium plus D3, Zink, Selen.... gebracht haben sie alle gar nichts, im Gegenteil, nach längerer Einnahme der Fischölkapseln hatte ich das Gefühl, daß mein Hautbild hat sich verschlechtert.

Das Ganze habe ich mit Salben kombiniert wie: Schwarzkümmelölsalbe, Ringelblumensalbe, Weihrauchsalbe, Melkfett, Salicyl-Vaselinsalbe 2% und das Ganze angereichert mit Harnstoff aus der Apotheke.

Nebenbei Betadermic, Daivonex und so weiter und so fort...

Gruß

Johny

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Geschichtlicher Rückblick

Die Berberitze wuchs ursprünglich in Europa und wurde später in den Osten der USA und in andere Gegenden eingeführt. Der lateinische Name Berberis vulgaris bezieht sich auf die verbreitetste Form, in Kanada und dem Nordwesten der USA gibt es eine weitere Art, die Mahonia aquifolium. Die Berberitze wurde schon im Mittelalter sehr intensiv bei

Magen-Darm-Problemen verwendet.

InhaltsstoffeBerberine, Berbamine, Oxyacanthine und andere Alkaloide.Eigenschaften

*** Sechs Alkaloide der Berberitze verhindern die biochemische Aktivität, die zu Psoriasis führt. ***Sie haben anti-entzündliche und antioxidative Wirkung. Die Berberine der Berberitze wirken gegen wässrigen Durchfall und übermäßige Ausscheidung.

Anwendung

***Psoriasis*** (Schuppenflechte) und Magen-Darm-Probleme.

Bestandteile

Kapseln: 300 mg Berberitzenwurzel (Berberis vulgaris), 100 mg Acti-zyme (geschützte Formel): biologisch angebaute, vorgekeimte Gerste und Gerstengras. Keine Füllstoffe oder Hilfsstoffe.

Einnahmevorschlag

Täglich eine Kapsel eine Stunde vor einer Mahlzeit oder wie vom Therapeuten verschrieben.

Gegenanzeigen

Nicht geeignet für Schwangere oder stillende Mütter.

Wechselwirkungen

Kann zusammen mit Tetracyclinen verwendet werden.

________________________________________________________________________

Hab ich im Net gefunden.

Frage: hat jemand eine Ahnung davon, bzw. was ist davon zu halten??

hats schon jemand ausprobiert??

Mahonia als Creme ist mir unter Rubisan ( ? ) bekannt. Habe ich probiert, ohne Erfolg.

Geschrieben
Bei spezieller Ernährung (Vegetarier, einseitig sonstwie) kann ein Mangel an bestimmten Stoffen natürlich auftreten. Da müsste man aber gezielt untersuchen um was es geht und dann ebenso gezielt den Mangel ausgleichen.

Hallo nurkurz5,

Mangelerscheinungen sind kein Privileg von Vegetariern.

Eine ausgewogene und vollwertige vegetarische Ernährung enthält alle notwendigen Nährstoffe (Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate) und Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Faserstoffe) in ausreichender Menge.

Ob mit Fleich oder ohne. Es kommt auf die Ausgewogenheit an.

Eine einseitige Ernährung kann auch Weißmehl-Brot, Curry-Wurst und Süßigkeiten sein. Da kommt es ganz sicher zu Mangelerscheinungen, obwohl Fleisch gegessen wird.

Dies nur kurz zur Information

und liebe Grüße

Gina

Geschrieben
Eine ausgewogene und vollwertige vegetarische Ernährung enthält alle notwendigen Nährstoffe (Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate) und Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Faserstoffe) in ausreichender Menge.

Und warum ist der Mensch von der Natur dann zum Verzehr von Fleisch ausgestattet worden, wenn er es gar nicht braucht?

Gruß,

Marko

Geschrieben
Und warum ist der Mensch von der Natur dann zum Verzehr von Fleisch ausgestattet worden' date=' wenn er es gar nicht braucht?

Gruß,

Marko[/quote']

Schön, daß wir mal nicht ganz einer Meinung sind...

Daß der Mensch durchaus als Fleischfresser - besser gesagt als Allesfresser angelegt ist, davon gehe ich auch mal aus. Allerdings gibt es da ja auch Entwicklungen und wie man in anderen Bereichen bewusste Entscheidungen treffen kann, so ist das auch bei der Ernährung möglich.

Meine ursprüngliche Bemerkung zielte auch nur darauf ab, daß bei vegetarischer Ernährung die *Möglichkeit* besteht, mit bestimmten Stoffen unterversorgt zu sein - daß dies durch eine bewußte vegetarische Ernährung auszugleichen ist, ist für mich keine Frage. Ein sich bewußt ernährender Vegetarier lebt sicher gesünder als ein Standard-Allesfresser.

Geschrieben
Und warum ist der Mensch von der Natur dann zum Verzehr von Fleisch ausgestattet worden' date=' wenn er es gar nicht braucht?

Gruß,

Marko[/quote']

Hö hö nix da, :cool:

habe aber ganz andere wissenschaftlich fundierte Berichte gelesen und im TV gesehen. ;):)

Wir haben ein z.b. ein Mahlgebiss (siehe Kuh, lach) und kein "Reissgebiss" wie das eines Raubtieres.

Wobei die Entwicklung sich durchaus später noch deutlicher spaltet. Die der ursprünglichen "Anbauer", welches sich vorwiegend von dem eigens angebauten Getreide ernährte und die der Steppenjäger usw.

Nun google mal schön rum :)

liebe Grüsse v.

Steph

Geschrieben
Wir haben ein z.b. ein Mahlgebiss (siehe Kuh, lach) und kein "Reissgebiss" wie das eines Raubtieres.

Ich habe ja auch nicht gesagt, der Mensch hätte nur zum Fleisch essen die Voraussetzungen. Unser Gebiss ist mit Sicherheit kein reines Mahlgebiss -- ich kann mit meinen Eckzähnen jedenfalls sehr schlecht mahlen, reissen dagegen sehr gut. Zeig mir das mal bei einer Kuh.

Daß der Mensch durchaus als Fleischfresser - besser gesagt als Allesfresser angelegt ist, davon gehe ich auch mal aus.

Eben das meine ich auch. Und dass er sich trotzdem bewusst gegen aufdoktrinierte Natur entscheiden kann und muss, bete ich ja ständig vor. biggrin.gif

Gruß,

Marko

Geschrieben
Ich habe ja auch nicht gesagt' date=' der Mensch hätte [i']nur[/i] zum Fleisch essen die Voraussetzungen. Unser Gebiss ist mit Sicherheit kein reines Mahlgebiss -- ich kann mit meinen Eckzähnen jedenfalls sehr schlecht mahlen, reissen dagegen sehr gut. Zeig mir das mal bei einer Kuh.

Eben das meine ich auch. Und dass er sich trotzdem bewusst gegen aufdoktrinierte Natur entscheiden kann und muss, bete ich ja ständig vor. biggrin.gif

Gruß,

Marko

Hans Lüttschwager, wenn er ausführt: "Der Mensch ist kein Fleischesser; kein einziger Zahn in seinem Gebiß weist auch nur andeutungsweise auf Fleischnahrung hin. Daß das Fleisch nicht die natürliche Nahrung des Menschen ist, geht auch schon daraus hervor, daß er versucht, es zu zerkauen. Das Zerkauen von Fleisch ist aber an sich schon eine unnatürliche Betätigung, denn nicht ein einziges freilebendes Tier kaut das Fleisch. Es wird in schluckgerechten Bissen verschlungen. Ebensowenig ist der Mensch ein Omnivor, denn es fehlt ihm der vordere karnivore Teil des Gebisses (wie etwa beim Schwein). Auch ein Pflanzenesser ist der Mensch nicht. Seine Backenzähne haben nicht einmal annähernd die Form und Struktur eines Pferdemolaren; er ist auch kein Blätteresser, denn dann müßten seine Backenzähne spitze Höcker haben. [...] Sie haben aber stumpfe Höcker." Brockhaus beschreibt den Menschen zuletzt aufgrund seines Gebisses als Fruchtesser, wobei Nüsse und Wurzeln zu den Früchten subsummiert werden (Brockhaus 1975). Um hier einen Vergleich zu ermöglichen, kann man für verschiedene Tierarten die Oberfläche des Magens, des Dünndarms, des Dickdarms und des Blinddarms in einem vierdimensionalen Graphen gegeneinander auftragen. Dabei ergeben sich recht eindeutig voneinander abgegrenzte Bereiche für FleischesserInnen (inkl. InsektenesserInnen), FruchtesserInnen, PflanzenesserInnen die im Magen fermentieren (WiederkäuerInnen) und PflanzenesserInnen die im Darm fermentieren (z.B. Pferde). Die Art Homo sapiens befindet sich, zusammen mit fast allen Primaten und z.B. den Eichhörnchen, im Bereich der FruchtesserInnen, allerdings am Rand in Richtung FleischesserInnen (David Chivers 1992, "Diets and guts", in: Cambridge Encyclopedia of Human Evolution, Cambridge Univ. Press).

Eine Studie an der Cornell Universität in den USA hat ergeben, daß Menschen sehr effizient Zellulose verdauen können. Eine detaillierte Untersuchung an 24 männlichen Studenten ergab, daß Bakterienkulturen im Dickdarm drei Viertel aller Zellwände von verschiedenen Früchten und Pflanzen zersetzen konnten. Über 90% der Fettsäuren, die bei der Zersetzung frei wurden, konnten im Blut der Probanden nachgewiesen werden (Katharine Milton 1993, "Diet and Primate Evolution", Scientific American August 1993).

Einige ältere Arbeiten an leider immer seltener werdenden 'minderzivilisierten' Bevölkerungen zeigen ebenfalls, dass unsere Zivilisationserkrankungen hausgemacht sind:

Bei einer Untersuchung von insgesamt 58 indigenen Jäger-Sammler Menschengruppen zeigte sich, daß Fleisch normalerweise einen sehr geringen Anteil an der Ernährung hat, ausser in den hohen nördlichen Breiten, am Eisrand, wo Pflanzen nur spärlich vorhanden sind. "[...] Die Jagd hat nur in den Teilen der Erde, die über dem 60. Breitengrad liegen, einen dominierenden Anteil an der Nahrungsbeschaffung [bei indigenen Jäger-Sammler Menschengruppen]" (David Harris 1992, "Human diet and subsistence", in: Cambridge Encyclopedia of Human Evolution, Cambridge Univ. Press).

Die !Kung Buschmänner in Südafrika leben in der Steppe und betreiben Jagd. Aber "das Sammeln von Pflanzennahrung ist, selbst in der Trockenzeit, die einzig zuverlässige und sichere Nahrungsquelle. Pflanzennahrung macht tatsächlich den weit überwiegenden und einzig beständigen Teil der Nahrung aus. [...] Sie benötigen nur etwa 3 Stunden täglich für die Nahrungssuche" (Metz, Hart und Hapending 1970, "Iron, Folate and Vitamin B12 - nutrition in a hunter-gatherer people", Verlag Johannesburg).

1958 wurde die Ernährung der Bantu untersucht, die einen großen Teil der südlichen Hälfte Afrikas bewohnen. Fleisch, Fisch und Eier spielen in der Bantukost eine Ausnahmerolle, die kaum der Rede wert ist. Milchprodukte kommen gar nicht vor. Die Nahrung besteht durchwegs aus pflanzlicher Vollwertkost mit Mais als Grundlage. Die Bantu wurden als praktisch frei von Zivilisationskrankheiten und als erstaunlich gesund und leistungsfähig beschrieben. Die Kalziumbilanz war trotz unternormaler Kalziumzufuhr günstig (Annals of the New York Academy of Science 69-1958-989). Bei einer Untersuchung der Gesundheit der schwer arbeitenden Landbevölkerung in Java, deren Nahrung nur verschwindenen tierlichen Anteil hatte, fand man, daß praktisch sämtliche Zivilisationskrankheiten fehlten, und daß bei nur 2100 Kalorien und 51g pflanzliches Eiweiß pro Tag trotz schwerer Feldarbeit das Körpergewicht und die Gesundheit im Gleichgewicht blieben (Van Veen und Postmus 1947, "Vitamin A Deficiencies in the Netherlands East Indies", Journal of the American Dietetic Association August 1947).

Eine Untersuchung der Ernährung der indigenen Landbevölkerung in China ergab, daß der Durchschnittskonsum von Fleisch, Fisch und Eiern zusammen weniger als 3% der Gesamtnahrungsmenge ausmachte. Dazu fehlten jegliche Milchprodukte. Die Nahrung bestand zu 88% aus Vollgetreide, ergänzt durch Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse (Adolph 1946, Journal of the American Dietetic Association Oct. 1946).

Im Hochland von Mexiko wurden die Tarahumare Indios untersucht. 50.000 Tarahumare bewohnen ein karges, zerklüftetes Gebirgsland von 130.000 Quadratkilometer Ausdehnung. Ihre Nahrung besteht zu 70-80% aus Mais und Bohnen, sowie auch aus Wildsammelkost, enthält aber keine Milchprodukte, und Fleisch nur als sehr seltene Ausnahme (Bircher 1975, "Historische Gegebenheiten", in: Das Recht der Tiere in der Zivilisation, Hirthammer Verlag).

Die Untersuchung von 1000 Indio-Kindern in Mexiko ergab, daß sie wesentlich gesünder als bürgerliche, USAmerikanische Kinder waren. Als Nahrung der Kinder wurden Vollmaisfladen, Bohnen, Malvenspinat, etwas Pfefferschoten und Obst angegeben (Harris 1946, Journal of the American Dietetic Association Nov. 1946).

Viele ähnliche Beispiele finden sich auch in den Arbeiten Weston A. Price's, der jahrzehntelang den Verfall der Zahngesundheit zivilisationswandernder Menschen aufzeichnete.

Auch R.Birchers 'Geheimarchiv der Ernährungslehre', "Eskimoernährung und Gesundheit' und 'Das Recht der Tiere in der Zivilisation' enthalten diesbezügliche Beispiele.

Marko

Da wo aber die Toleranzfähigkeit der Menschen aufhört, da wo überall Extreme gesehen werden, dass ist dann aber garantiert auch nicht der richtige Weg.

Ich persönlich war bis vor ca. 3-4 Jahren ein Fleischesser.

Bis ich bei mir auf dem Balkon saß und ganz normal Hühnerfleisch aß. Da meine schöne Wohnung auf einem Bauernhof lag und dort ca. 400 Hühner gehalten wurden und ich mehrmals sah wie Ihnen den Kopf abgeschlagen wurde und sie vorher teilweise mitbekamen wie andere Hühner geschlachtet wurden und sie dann schrien/wild gackerten, kamen mir diese Bilder mit einer rasanten Brutalität plötzlich vor meinem Auge. Ich ließ das Essen dann sofort stehen und wollte nur noch den Nachtisch, ein Eis, essen.

Da tauchten mir plötzlich wiederum wie aus dem Nichts die Haltebedingungen, die Transportbedingungen und die Schlachtszenen vor´s von sämtlichen Tierarten vors Auge.

Kannst mir glauben, für mich war der Tag gelaufen. Fortan änderte sich auch meine Einstellung zu Fleisch und zu Tieren.

Ich bin Vegetarier geworden.

Eher sehr selten esse ich ein kleines Stückchen Fleisch um keinen Ekel, keine Extreme in mir zu setzen.

Verzichte aber konstant mit sicherer Gewissheit auf Folgendes:

Regelmässiger Fleischkonsum, zudem in größeren Mengen

Lehne es vollkommen ab ein Tier bewusst zu töten.

Würde es vollkommen ablehnen wenn mir jemand anbietet ein Tier für mich zu töten (Schlachtung, Jagd usw.).

Esse selten Eier und wenn dann aus biologischer Haltung.

Wer o.g. aus beruflichen Gründen macht, sollte sich einige Tage bewusst "fleischfrei und tötungsfrei" halten.

Das ist meine Meinung :cool:

Dir einen schönen Tag animal-smiley-041.gif

Geschrieben
Und warum ist der Mensch von der Natur dann zum Verzehr von Fleisch ausgestattet worden' date=' wenn er es gar nicht braucht?

Gruß,

Marko[/quote']

Tja, darüber ob der Mensch ursprünglich Fleisch- oder Pflanzenesser ist, wird viel gestritten. Ich kann es Dir nicht sagen.

Es gab auf jeden Fall mal eine Zeit, da hatte der Mensch gar kein Werkzeug, um Fleisch zu zerteilen und hat sich pflanzlich ernährt.

Und es gab auch einmal eine Zeit, da musste der Mensch kilometerlange Strecken überwinden, um seine Nahrung zu suchen. Er ist auch immer noch so ausgestattet, braucht diese Körperkondition aber nicht mehr.

Allerdings gibt es da ja auch Entwicklungen und wie man in anderen Bereichen bewusste Entscheidungen treffen kann, so ist das auch bei der Ernährung möglich.

Ja, wir entwickeln uns ja stets weiter.

Meine ursprüngliche Bemerkung zielte auch nur darauf ab, daß bei vegetarischer Ernährung die *Möglichkeit* besteht, mit bestimmten Stoffen unterversorgt zu sein - daß dies durch eine bewußte vegetarische Ernährung auszugleichen ist, ist für mich keine Frage. Ein sich bewußt ernährender Vegetarier lebt sicher gesünder als ein Standard-Allesfresser.

Danke.

Es gibt leider immer noch das Vorurteil, dass die vegetarische Ernährung einseitig wäre und Mangelerscheinungen hervorruft.

Ich persönlich bin seit 14,5 Jahren Vegetarierin und beim letzten Arztcheck im Sommer gab es nur erfreuliche Ergebnisse.

Aber diesen Sommer hatte ich mit einer leichten Sommerallergie zu tun. Und die Ärztin sagte mir, ich solle das nächste Mal am Anfang des Sommers VitaminC-Tabletten nehmen. Dann bereitet sich die Haut besser auf die Sonne vor.

Ach, was freu ich mich den nächsten Sommer!

Viele Grüße

Gina

Geschrieben

Aber diesen Sommer hatte ich mit einer leichten Sommerallergie zu tun. Und die Ärztin sagte mir' date=' ich solle das nächste Mal am Anfang des Sommers VitaminC-Tabletten nehmen. Dann bereitet sich die Haut besser auf die Sonne vor.

Ach, was freu ich mich den nächsten Sommer!

Viele Grüße

Gina[/quote']

Gina,

nehm Kalzium. Habe seit meiner Kindheit (auch noch als Fleischesser) immer diese Sommerallergien gehabt.

Prophylaktisch Anfang Frühling immer Kalzium einnehmen. Falls ich das mal vergass, musste ich mir mit hochgradiger Allergie (Zuviele Prozente der Haut befallen) med. hochpotenzierte Kalzium Spritzen oder Infusionen geben lassen. Bzw. die bekam ich dann verordnet.

lg v.

steph

Geschrieben
Gina' date='

nehm Kalzium. Habe seit meiner Kindheit (auch noch als Fleischesser) immer diese Sommerallergien gehabt.[/quote']

Hallo Steph,

danke für den Tipp. Ich meinte auch Kalzium und hatte mich vertan.

Liebe Grüße

Gina

Geschrieben
Hallo Steph' date='

danke für den Tipp. Ich meinte auch Kalzium und hatte mich vertan.

Liebe Grüße

Gina[/quote']

Gerne,

schönen Abend noch

LG v. Steph

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