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Vitastofflplan bei Schuppenflechte - ist sowas ernst zu nehmen?


langläufer

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Geschrieben

Ich habe gerade einen Beitrag gefunden, der durch zwei Studien untermauert wird, allerdings frage ich mich ob so etwas wirklich Sinn macht oder doch nur die Industrie daran verdient?

 

Der Vitalstoffplan bei Psoriasis

3 g Omega-3-Fettsäuren

20 – 50 mg Zink

Vitamin A in Absprache mit dem Therapeuten; besser eine betacarotinreiche Ernährung praktizieren

Vitamin D nach Bedarf

Vitamin E in Absprache mit dem Therapeuten

1000 – 2000 mg Vitamin C

400 – 800 µg Folsäure

1 – 3 mg Kupfer (abhängig von der Zinkeinnahme)

100 – 200 µg Selen

Zusätzlich könnte man jetzt noch

200 mg OPC bzw. 150 mg Kiefernrindenextrakt einnehmen

2 x täglich ein Probiotikum, z. B. Combi Flora

400 – 800 mg Curcumin als Extrakt oder 2000 – 3000 mg Kurkumapulver

 

Werde jetzt mal noch fix ausrechnen, was das kostet, pro Tag...

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb langläufer:

zwei Studien

wenn du mal ein Link zu den Studien gibst kann man sich die mal anschauen.

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb sia:

wenn du mal ein Link zu den Studien gibst kann man sich die mal anschauen.

Fallbericht: Psoriasis mit gesunder Ernährung und Vitalstoffen geheilt

Ein interessanter Fallbericht wurde dazu im September 2015 im Fachjournal Experimental and Therapeutic Medicine

Eine 36jährige Frau litt an schwerer Psoriasis, die in den letzten 14 Jahren mit einer cortisonhaltigen Creme behandelt wurde. Die Frau stellte nun nach Anleitung ihre Ernährung um (viel Gemüse, minimale Mengen Fleisch, völliges Meiden von Junk Food und von Zucker – sowohl in Getränken als auch in Speisen).

Gleichzeitig nahm sie verschiedene Nahrungsergänzungen ein: Vitamin C (ca. 2 g täglich in drei Dosen aufgeteilt), eine Lysin-Prolin-Mischung (Lysin und Prolin sind Aminosäuren, die der Organismus für den Aufbau gesunder Haut und eines gesunden Bindegewebes benötigt) und eine Vitalstoff-Aminosäuremischung. Nach einem halben Jahr waren die typischen Psoriasiserscheinungen auf der Haut der Patientin verschwunden.

veröffentlicht:

 

Sorry, leider keine Studie und auch nicht verlinkt, hab das etwas falsch gelesen

Geschrieben

Ah, danke, damit kommt man doch schon ein gutes Stück weiter. Da so was eine Art Hobby von mir ist ...😉

Hab ich mir mal den Fall-Bericht, die Zeitschrift (Experimental and Therapeutic Medicine) in der publiziert wurde und die Autoren näher angeschaut .

Erstmal der Fallbericht: ist die Beschreibung einer Person. Mehr kann man erst mal nicht dazu sagen. Es wird beschrieben wie ihre Diät umgestellt wurde, mehr aber kaum.

Die Zeitschrift: "Experimental and Therapeutic Medicine" keine sehr überzeugende Bewertung. Das heißt, Publikationen dieser Zeitschrift sind mit Vorsicht zu genießen und müssen sehr aufmerksam gelesen und kontrolliert wurden - z.B. ob die richtige Statistik benutzt wurde. Bei einem Fallbericht gibt es so was nicht. Das hilft also nicht. Allerdings hätte eine seriöse Zeitschrift solch einen Artikel wahrscheinlich gar nicht publiziert. Zu allgemein, nicht kontrollierbar, ...und dann noch die Autoren...

"Die Autoren: ANG PENG WONG,1 TATIANA KALINOVSKY,2 ALEKSANDRA NIEDZWIECKI,2 and MATTHIAS RATH2

1 Natural Harmony, 47301 Petaling Jaya, Selangor, Malaysia.

2 Dr. Rath Research Institute, Santa Clara, CA 95050, USA."

Hier wird es interessant. Nr. 1 ist ein Anbieter für "Complementary Therapy, Healing, Intuitive & Psychic Development Courses and Group Workshops". Also weder ein Forschungszentrum, noch verbunden an eine Uni sondern pur kommerzielle Interessen. Aber hübsche Fotos auf der Webseite. Ich verlink das mal nicht, muss ja nicht an den Klicks mitarbeiten.

Spannend wird es beim Herrn Matthias Rath. Der Name ist recht bekannt, ein deutscher Arzt und Wunderheiler. Aus dem Psiram-Artikel

"In Europa tritt Rath als Verkäufer entsprechender Produkte ("Mikronährstoffe" oder Vitamine) auf, .... ... In Südafrika kam Rath mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt, da er HIV/AIDS-Kranken von einer antiretroviralen Therapie abriet und stattdessen seine eigene Zellularmedizin anpries. "

Aus dem Wikipedia Artikel zu ihm:

"Das von Rath propagierte Heilverfahren hat sich in vielen wissenschaftlichen Studien mittlerweile als wirkungslos erwiesen – ... hält Rath nicht davon ab, fest an die Wirkung seiner Produkte zu glauben. ..."

und sie weiter mit groß angelegter Werbung zu verbreiten. Außerdem verunglimpft Rath Kritische Journalisten, Wissenschaftler und Politiker und beschuldigte sie der Bestechlichkeit, Körperverletzung und des Völkermords, wirft Bayer „Völkermord“ vor, verbreitet Postwurfsendungen in ganz Deutschland in denen er einen Kinderonkologen angreift. Inzwischen wurde er wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 12.000 verurteilt.

Die anderen Autoren schenke ich mir mal.

Zusammenfassend kann zu diesem "Fallbericht" sagen, dass es weder ein "Fall" noch ein "Bericht". Also leider - zumindest hier - kein Hoffnungsschimmer.

Allerdings ist das hier ein sehr gutes Beispiel, dass es viel Arbeit und Zeit kostet die Validität, also die Gültigkeit von Aussagen - auch von wissenschaftlich daherkommenden Aussagen zu überprüfen. Papier und Internetseiten sind geduldig, behaupten kann jeder. Auch wissenschaftliche Zeitschriften sind kein Garant für Qualität.  Daher immer skeptisch bleiben - wenn sich was zu schön anhört um wahr zu sein, dann ist es idR auch nicht wahr.

 

 

 

  • Like 1
Geschrieben

Dann also doch lieber freiwillig melden, für die von Claudia erwähnte Studie in Leipzig mit der "spezial-Diät" neben der Leitlinien-Therapie?

Ist das eigtl. eine Weiterführung dieser Studie @Claudia:

...und hast Du selbst oder jemand anderes hier schon einmal an solch einer Studie teilgenommen? Erfahrungsberichte wären interessant. Insbesondere würde mich die Leitlinien-Therapie, die neben der spezial Diät durchgeführt wird, interessieren.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Ratinacage:

Ist das eigtl. eine Weiterführung dieser Studie @Claudia: (...)

...und hast Du selbst oder jemand anderes hier schon einmal an solch einer Studie teilgenommen? Erfahrungsberichte wären interessant. Insbesondere würde mich die Leitlinien-Therapie, die neben der spezial Diät durchgeführt wird, interessieren.

Das ist immer noch die gleiche Studie. Bis genügend Patienten für eine Studie zusammen sind, vergehen ja oft Monate oder schon mal auch Jahre.

Der Studie war ja u.a. diese Studie vorausgegangen: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2019.01807/full – falls du an dem Thema interessiert bist.

An "solch einer" Studie habe ich selbst noch nicht teilgenommen, weil ich weder in oder um Leipzig wohne noch übergewichtig bin. An einer anderen Studie habe ich durchaus teilgenommen, das ist aber schon sehr lange her.

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb langläufer:

Fallbericht: Psoriasis mit gesunder Ernährung und Vitalstoffen geheilt

Ein interessanter Fallbericht wurde dazu im September 2015 im Fachjournal Experimental and Therapeutic Medicine

Eine 36jährige Frau litt an schwerer Psoriasis, die in den letzten 14 Jahren mit einer cortisonhaltigen Creme behandelt wurde. Die Frau stellte nun nach Anleitung ihre Ernährung um (viel Gemüse, minimale Mengen Fleisch, völliges Meiden von Junk Food und von Zucker – sowohl in Getränken als auch in Speisen).

Gleichzeitig nahm sie verschiedene Nahrungsergänzungen ein: Vitamin C (ca. 2 g täglich in drei Dosen aufgeteilt), eine Lysin-Prolin-Mischung (Lysin und Prolin sind Aminosäuren, die der Organismus für den Aufbau gesunder Haut und eines gesunden Bindegewebes benötigt) und eine Vitalstoff-Aminosäuremischung. Nach einem halben Jahr waren die typischen Psoriasiserscheinungen auf der Haut der Patientin verschwunden.

veröffentlicht:

 

Sorry, leider keine Studie und auch nicht verlinkt, hab das etwas falsch gelesen

Bei einer wissenschaftlich fundierten Studie wäre m. W. außerdem parallel die Wirkung dieser Mittelchen ohne gleichzeitige Nahrungsumstellung untersucht worden.

So sieht es doch sehr danach aus, dass der beschriebene Einzelerfolg vor allem auf die Nahrungsumstellung zurückzuführen ist.

Die ist zwar "unsexy" und mühsam (kann mich auch noch nicht dazu aufraffen), aber nach allem, was hier und von der einschlägigen Ernährungswissenschaft zu hören und zu lesen ist, auf lange Sicht erfolgversprechender, sicherer und sogar billiger. Wenn Leipzig in meiner Nähe wäre, würde ich über eine Studienteilnahme nachdenken, denn ein bisschen Hilfe bei der Umstellung kann sicher nicht schaden.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

 

vor 4 Stunden schrieb Spätberufene:

Fallbericht: Psoriasis mit gesunder Ernährung und Vitalstoffen geheilt

Ein interessanter Fallbericht wurde dazu im September 2015 im Fachjournal Experimental and Therapeutic Medicine

Eine 36jährige Frau litt an schwerer Psoriasis, die in den letzten 14 Jahren mit einer cortisonhaltigen Creme behandelt wurde. Die Frau stellte nun nach Anleitung ihre Ernährung um (viel Gemüse, minimale Mengen Fleisch, völliges Meiden von Junk Food und von Zucker – sowohl in Getränken als auch in Speisen).

Gleichzeitig nahm sie verschiedene Nahrungsergänzungen ein: Vitamin C (ca. 2 g täglich in drei Dosen aufgeteilt), eine Lysin-Prolin-Mischung (Lysin und Prolin sind Aminosäuren, die der Organismus für den Aufbau gesunder Haut und eines gesunden Bindegewebes benötigt) und eine Vitalstoff-Aminosäuremischung. Nach einem halben Jahr waren die typischen Psoriasiserscheinungen auf der Haut der Patientin verschwunden.

veröffentlicht:

 

Sorry, leider keine Studie und auch nicht verlinkt, hab das etwas falsch gelesen

hallo, Spätberufene -

ich glaube nicht an so etwas - habe nach mehreren Kuren, Rehas, Ernährungsumstellungen usw. keine Linderung erfahren mit meiner PSO und PSA -

bin Humira-Patient und erscheinungsfrei, bis auf ein paar kleine Stellen -

mein Mann bekommt Stelara -

wir haben alles durch -

nette Grüsse sendet - Bibi -

bearbeitet von Bibi
Geschrieben
Am 23.1.2020 um 00:30 schrieb sia:

Ah, danke, damit kommt man doch schon ein gutes Stück weiter. Da so was eine Art Hobby von mir ist ...😉

...

danke erstmal für deine Recherche und Antwort, so viel Mühe machen sich die meisten nicht, ich meist auch nicht und somit hast du mir und anderen sicherlich sehr geholfen, Dankeschön!

Am 23.1.2020 um 00:30 schrieb sia:

 

 

 

 

Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb Spätberufene:

. Wenn Leipzig in meiner Nähe wäre, würde ich über eine Studienteilnahme nachdenken, denn ein bisschen Hilfe bei der Umstellung kann sicher nicht schaden.

 

 

ja, ich angeschrieben, wegen der Studie, ist bloß zeitmäßig immer aufwendig, da ich zum einen in 3 Schichten arbeite und zum anderen ja auch noch einiges anderes an der Backe hab, unter anderen auch ne Frau mit überstandenen Schlaganfall - aber wo ein Wille, da bekanntlich auch ein Weg!

  • Like 1
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Bibi:

 

hallo, Spätberufene -

ich glaube nicht an so etwas - habe nach mehreren Kuren, Rehas, Ernährungsumstellungen usw. keine Linderung erfahren mit meiner PSO und PSA -

bin Humira-Patient und erscheinungsfrei, bis auf ein paar kleine Stellen -

mein Mann bekommt Stelara -

wir haben alles durch -

nette Grüsse sendet - Bibi -

naja, so ganz einfach ist das vieleicht auch nicht...

Prinzipiell bin ich erstmal gegen alles was irgendwo im Netzt, in Zeitungen... als Wundermittel angepriesen wird und ne Menge Geld kostet, man denke nur an die Potenzierungen von gewissen Mitteln, die erst dann helfen sollen, wenn sie soweit verdünnt sind, dass sie fast nicht mehr da sind.

Es gibt aber in der Natur und der Naturmedizin ne ganze Menge Mittelchen, die zumindestens unterstützend wirken können, so habe ich meine chronische Bronchitis mit regelmäßigen Darmkuren und Knoblauch so gut wie auskuriert und bin von tw. 5 mal Antibiotika im Jahr auf 1 mal aller 2,3 Jahre runter, was natürlich auch Auswirkungen auf anderes im Körper hat.

Das Problem ist allerdings das man als Leie nicht erkennen kann welche Artikel seriös und richtig sind und es auch auf jeden einzelnen an sich ankommt, was helfen kann und was nicht.

Geschrieben
Am 23.1.2020 um 10:59 schrieb Claudia:

Das ist immer noch die gleiche Studie. Bis genügend Patienten für eine Studie zusammen sind, vergehen ja oft Monate oder schon mal auch Jahre.

Der Studie war ja u.a. diese Studie vorausgegangen: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2019.01807/full – falls du an dem Thema interessiert bist.

An "solch einer" Studie habe ich selbst noch nicht teilgenommen, weil ich weder in oder um Leipzig wohne noch übergewichtig bin. An einer anderen Studie habe ich durchaus teilgenommen, das ist aber schon sehr lange her.

Naja, diese "Diät-Coverstory" - sofern es eine ist - ist aber dennoch etwas überholt, wie ich finde.

Geschrieben
Am ‎23‎.‎01‎.‎2020 um 18:29 schrieb Bibi:

 

hallo, Spätberufene -

ich glaube nicht an so etwas - habe nach mehreren Kuren, Rehas, Ernährungsumstellungen usw. keine Linderung erfahren mit meiner PSO und PSA -

bin Humira-Patient und erscheinungsfrei, bis auf ein paar kleine Stellen -

mein Mann bekommt Stelara -

wir haben alles durch -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Hallo Bibi,

interessant.

Das hängt wahrscheinlich auch ein bisschen von der Ausgangssituation ab: Je schlechter (z. B. betr. Übergewicht und andere Begleiterkrankungen, Bewegungsmangel, Stress, Fast-Food-Vorlieben etc.) die bei einem Patienten ist, desto größer wahrscheinlich die Wirkung der beschriebenen Ernährungsumstellung auf die Gesamtsituation. 

Wer aber – wie eine an Rheuma erkrankte Bekannte von mir – immer schon Idealgewicht hatte, Sport treibt, gern Gemüse und wenig Fleisch isst und als einziges echtes Laster einen "süßen Zahn" hat, stellt dann keine großen Veränderungen fest, wenn er z. B. von Weizen auf Dinkel und von Distelöl auf Raps- und Leinöl und von Vollmilch- auf Bitterschokolade umstellt. Aber schon das Gefühl "ich tue, was in meiner Macht steht, um so wenige Medikamente wie möglich zu nehmen" tut der Bekannten gut.

Ich bin zwar auch kein Pommes-Freund, aber bei mir wäre wohl eine Ernährungsumstellung nötig, um das hartnäckige und nicht geringe Übergewicht loszuwerden, dass ich erst in den Wechseljahren erworben habe und das gerade in der Bauchgegend als entzündungsfördernd gilt. Aber noch scheue ich die Abkehr von liebgewordenen Unsitten, zumal ich gerade fast beschwerdefrei bin.

Viele Grüße von der Spätberufenen

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Spätberufene:

Hallo Bibi,

interessant.

Das hängt wahrscheinlich auch ein bisschen von der Ausgangssituation ab: Je schlechter (z. B. betr. Übergewicht und andere Begleiterkrankungen, Bewegungsmangel, Stress, Fast-Food-Vorlieben etc.) die bei einem Patienten ist, desto größer wahrscheinlich die Wirkung der beschriebenen Ernährungsumstellung auf die Gesamtsituation. 

Wer aber – wie eine an Rheuma erkrankte Bekannte von mir – immer schon Idealgewicht hatte, Sport treibt, gern Gemüse und wenig Fleisch isst und als einziges echtes Laster einen "süßen Zahn" hat, stellt dann keine großen Veränderungen fest, wenn er z. B. von Weizen auf Dinkel und von Distelöl auf Raps- und Leinöl und von Vollmilch- auf Bitterschokolade umstellt. Aber schon das Gefühl "ich tue, was in meiner Macht steht, um so wenige Medikamente wie möglich zu nehmen" tut der Bekannten gut.

Ich bin zwar auch kein Pommes-Freund, aber bei mir wäre wohl eine Ernährungsumstellung nötig, um das hartnäckige und nicht geringe Übergewicht loszuwerden, dass ich erst in den Wechseljahren erworben habe und das gerade in der Bauchgegend als entzündungsfördernd gilt. Aber noch scheue ich die Abkehr von liebgewordenen Unsitten, zumal ich gerade fast beschwerdefrei bin.

Viele Grüße von der Spätberufenen

Ja die Abkehr von Liegewiesen Essgewohnheiten... Ich nehme z. B. auch während eines Marathonlaufes grundsätzlich mehr Energie zu mir als notwendig und vor allem auch direkt vor Wettkämpfen gern mal nen großen Döner und ne Tafel Schokolade, weil ich im Kopf habe, dass ich vermehrt Energie brauche um nicht zu verhungern... Aber wie gesagt, liebgewordene Gewohnheiten.

Was das andere Betrifft ist es allerdings auch immer ein ständiger Kampf was und wie viel braucht man, was tut gut, wie viel davon und es ist leider oftmals einfacher sich eine Tablette einzuwerfen und man hat Ruhe, als mit Mitteln der Natur zu kämpfen, Rückschläge zu erleiden... Der Mensch in der modernen Gesellschaft hat verlernt sich auf seinen Ursprung zu besinnen und dafür zu kämpfen!

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb langläufer:

Der Mensch in der modernen Gesellschaft hat verlernt sich auf seinen Ursprung zu besinnen

Was wäre denn der Ursprung? 😉

Geschrieben

Die Natur, wir sind Natur, ein Teil der Natur und die Natur trägt in sich alles was wir zum Leben brauchen.

Natürlich kochen, viel Bewegung in der Natur, Naturprodukte.

Ist aber alles auch nicht so einfach in einer Welt die aus Reizüberflutung besteht.

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