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heilung durch vitamin d3


Dynamosun

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hallo wer von euch hat alleine nur durch Vitamin d3 seine pso wegbekommen ich habe irgendwie das Gefühl das sich bei mir garnix tut nehme sie jetzt wieder seit 2 Wochen

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Hallo Dynamosun,

nehme seit 2 Jahren diese Salbe und habe die Pso einigermaßen im Griff . Die Stellen bleiben weiter flach und

gerötet, aber ein totales abheilen ist nicht in Sicht.

Klaus....

Geschrieben

Meinst Du jetzt Tabletten - also innerlich- oder Salbe mit Vit D- also äusserlich?

Geschrieben

Hallo,

 

meine Erfahrungen mit den Vitamin D3-Salben waren eher durchwachsen. Ich konnte eigentlich nur in Verbindung mit UV-

Bestrahlung einen Fortschritt erkennen. Der war aber auch nicht so, daß alles abgeheilt wäre. Ich habe ja auch immer die

Aussage gelesen, daß Vitamin D3 ähnlich gut wirken soll wie Kortison. Das kann ich aber nicht bestätigen.

 

Gruß Hans

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Hallo Dynamosun,

kennts Du deinen Vitamin D Blutwert?

Liebe Grüße

Daniel

Geschrieben

Hallo Daniel,

Dynamosun ging und geht es um Salben, nicht um Tabletten etc. Lass uns mal in diesem Thread bei diesem Thema bleiben.

 

Es grüßt

 

Claudia

Geschrieben

Hallo Claudia,

verstehe ich das richtig? Ihr schmiert euch Vitamine auf die Haut? Wer ist den auf diese Schnapsidee (Geschäftsidee) gekommen?

Gruß

Daniel

  • - 1
Geschrieben

Nein kenne mein blutwert nicht aber es geht um die vitamin d salben und nicht um tabletten

Geschrieben

Ich habe Daivonex bei meinem 6-Jährigem Kind benutzt, da es für diese Altersgruppe kaum Medikamente gibt. Uns hat es geholfen. Allerdings hat es so 3-4 Wochen gedauert.

Geschrieben

verstehe ich das richtig? Ihr schmiert euch Vitamine auf die Haut? Wer ist den auf diese Schnapsidee (Geschäftsidee) gekommen?

Wer genau diese "Schnapsidee" hatte, weiß ich nicht, aber eine der ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen dazu stammt aus dem Jahr 1988: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2830885

Geschrieben

Hallo Dynamosun,

Vitamine auf die Haut auftragen halte ich für nutzlos. Was dein Bericht bestätigt. Vitamine braucht der Organismus innerlich und nicht äusserlich um gut zu funktionieren. Wenn Du einen Vitamin D Bluttest machst, siehst Du ob Du vielleicht einen Mangel hast.

Gruß

Daniel

Geschrieben

Ich wäre sehr, sehr, sehr vorsichtig mit der Aussage, "Vitamine auf die Haut auftragen halte ich für nutzlos." Es geht nicht darum, Möhrenbrei auf die Haut aufzutragen (nur als Beispiel). Hast Du Dir die Veröffentlichungen zu Vitamin-D3-Abkömmlingen in Salbenform bei Psoriasis angesehen (z.B. allein schon zu Calcipotriol), einige dieser Veröffentlichungen wenigstens überflogen und die vielen Betroffenen berücksichtigt, die sich hier nicht zu Wort melden, weil ihnen Vitamin-D3-Salben geholfen haben und sie damit auskommen?

 

Auch hochdosierte Vitamine in Pillenform sind ein Geschäft...

Geschrieben

Hallo Claudia,

ich habe mir mal den wissenschaftlichen Bericht aus dem Jahr 1988 durchgelesen und verstanden das es sich hier nicht um ein Vitamin handelt was ihr euch auf die erkrankte Haut auftragt. Es handelt sich um ein Hormon, also eine Hormontherapie.

Ich stehe skeptisch gegenüber Hormontherapien. Nun gut ihr nutzt sie nur äußerlich, wahrscheinlich hält sich der Schaden in Grenzen.

Bitte Claudia verstehe mich ich wiederhole mich da gerne: Vitamine auf die Haut auftragen ist mit Sicherheit nutzlos. Schade um die schönen Vitamine.

Stell Dir vor man könnte mit billigem Vitamin D in Pillenform die Psoriasis heilen. Eine finanzelle Katastrophe für die Pharmaindustrie!

Grüße

Daniel

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Ich stehe skeptisch gegenüber Hormontherapien. Nun gut ihr nutzt sie nur äußerlich, wahrscheinlich hält sich der Schaden in Grenzen.

Grüße

Daniel

Hallo Daniel,

 

auch wenn Du Vitamin D3 oral einnimmst, machst Du eine "Hormontherapie". Siehe hierzu z.B. Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol:

 

Cholecalciferol (auch Colecalciferol oder kurz Calciol), Vitamin D3 ist das physiologisch in allen nichtpflanzlichen Eukaryoten und so auch im Menschen vorkommende Vitamin D. Da das Secosteroid im Körper mit Hilfe von UVB-Strahlung (Dorno-Strahlung) in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol gebildet werden kann, ist der historische Begriff Vitamin der Definition nach nicht völlig zutreffend.

In der Nahrung kommt es vor allem in Fettfischen vor oder wird den Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt. Es hat im Körper die Funktion eines Prohormons und wird über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt.

 

Ich habe einen Selbstversuch mit der hochdosierten Einnahme von Vitamin D3 unternommen(siehe http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/7564-vitamin-d-innerlich/page-2?hl=grbaer185),

leider ohne Besserung meiner Psoriasis - dies kann bei anderen Individuen natürlich anders aussehen.

 

Der Themenkomplex "Vitamin D" ist es aber auf jeden fall es wert weiter untersucht zu werden, da es sich um komplexe, hormonelle, biochemische Vorgänge im Körper handelt, bei denen Dysfunktionen möglicherweise eine Psoriasis auslösen oder beeinflussen können. Bei der Umwandlung der verschiedenen Vitamin D "Arten" spielen ja UV-Strahlung, Haut, Leber und Niere eine wichtige Rolle bei der jeweiligen Vitamin-Synthese.

 

Beachten sollte man, dass als im Organismus aktive Form des Vitamin D, das in der Niere gebildete 1,25 (OH)2 D3   (Calcitriol) angesehen wird. Seine Konzentration im Serum sei weitgehend unabhängig vom 25 (OH) D3 Serumspiegel.

Interessant wäre der Einflluss des 1,25 (OH)2 D3   (Calcitriol) -Serumspiegels auf die Psoriasis - siehe hierzu  

http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/15747-125-vitamin-d-bei-psoriasis/?hl=grbaer185#entry318631

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Hallo,

Ich beginne nun auch mit der täglichen Anwendung mit Daivonex.

Ich soll sie abends auftragen, da sie die Tageslichtsonne nicht in die Haut lässt, die gemäßigte Sonnestrahlung sei aber auch wichtig für meine Haut.

Allerdings soll ich erst ab in etwa 4 Wochen mit dem Eintreten einer Wirkung rechnen, so lange braucht Daivonex mindestens, um Wirkung zu zeigen.

Ich bin sehr gespannt.

  • 4 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Also, ich nutze seit Kurzem Daivobet für meine Hände und kann definitiv schon eine Besserung erkennen, wobei es natürlich auch sein kann, dass ich momentan keinen allzu heftigen Schub habe. In der Regel trage ich die Salbe nachts auf, damit sie länger einwirken kann. Tagsüber verwende ich dann zwischendurch (einmal am Tag) Alfason Repair, was mir meine Dermatologin per "grünem Rezept" empfohlen hatte.

 

Im Gegensatz dazu hatte Calcipotriol (auch eine Salbe auf Vitamin D3) keinen sonderlich guten Effekt bei mir. Im Gegenteil noch, es wurde eher noch schlechter.

 

Bei Daivobet habe ich das erste Mal das Gefühl, dass eine Behandlung meiner Hände endlich mal anschlägt. So wie es sich abzeichnet, und wenn es sich weiterhin so entwickelt, sollte ich mit dieser Behandlung in den nächsten Monaten (zumindest an den Händen) weitgehend erscheinungsfrei sein. Parallel dazu habe ich auch ein bisschen an der restlichen Köperpflege "geschraubt". Ich verwende nur noch eine Totes-Meer-Flüssigseife, und wenn ich bade, dann nur noch mit Salz aus dem Toten Meer. Ich denke jedenfalls, dass es schon geholfen hat, auf die ganzen Seifen und Badezusätze zu verzichten, die wahrscheinlich zuviel Chemie enthalten.

 

Aber wie wir ja alle wissen, ist jeder anders, jeder hat einen anderen Stoffwechsel - und was bei dem einen anschlägt, muss bei dem anderen nicht zwangsläufig genauso sein.

 

 

 

Allerdings soll ich erst ab in etwa 4 Wochen mit dem Eintreten einer Wirkung rechnen, so lange braucht Daivonex mindestens, um Wirkung zu zeigen.

 

Laut meiner neuen Hautärztin ist es einfach so, dass die Vitamin D3-Präparate ein bisschen Zeit brauchen, um Wirkung zu erzielen. Aber eigentlich ist das ja generell so, wenn mit Salben äußerlich behandelt.

bearbeitet von Mr_Coffee
  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo ihr Lieben,

ich habe seit etwa 30 Jahren eine mittelschwere Psoriasis. Ich habe schon einiges probiert. Ernährung hilft bei mir recht gut, wenn ich es sehr konsequent mache (Pagano-Diät). Allerdings halte ich das auf Dauer nicht durch. Ich habe nach Ostern mit Vitamin D Salbe (Daivonex ohne Kortison) begonnen und gleichzeitig etwa 8 Wochen eine UV Schmalbandtherapie (3* pro Woche) gemacht. Meine Psoriaisis ist dadurch fast komplett weg! Das hatte ich noch nie und Veränderungen meiner Haut sind normalerweise nur sehr träge (sowohl ins Gute, als auch ins Schlechte), sodass ich die Therapie sehr empfehlen kann. Ich bin durch das Internet auf die Salbe gestoßen. Die Salbe scheint - wie immer - nicht bei allen zu wirken bzw. sich im Grad der Wirkung zu unterscheiden.

Wie auch immer, zum ersten Mal seit 30 Jahren erscheinunsfrei zu sein ist irgendwie unheimlich.

Verschlechterungen bzw. Nebenwirkungen hatte ich nicht. Die Salbe (Bestrahlung) zeigte schon nach 1 Woche Verbesserunge (flacher, Schuppung reduziert). Ich führe das eher auf die Salbe zurück, da ich vor Jahren schon einmal Bestrahlungen hatte, die jedoch keine bzw. nur leichte Verbesserungen brachten...

 

Wie auch immer

 

Quincail

 

PS.: Die Wellenlänge der Bestrahlung ist wie ich gelesen habe auch die, die die Vitamin D - Produktion im Körper am meisten fördert.

bearbeitet von Quincail
  • 1 Monat später...
Geschrieben

Hallo Daniel,

auch wenn es schon eine Weile her ist:

 

die Kuriositäten zum Vitamin-D zu Hauterkrankungen sind wirklich erstaunlich und darauf zurückzuführen das man VD offensichtlich braucht andererseits aber für giftig hält.

 

So werden bei vielen Salben sogenannte Vitamin-D Analoga verwendet. Das geht ohne Probleme, da für die Wirkung ein Rezeptor relevant ist (Schlüssel-Schloss-Prinzip). So nimmt man einfach einen ähnlichen Schlüssel der auch noch gerade so ins Schloss passt. Das hat zwei Vorteile:

 

1. die Vitamin-D-Analoga sind patentierbar, denn es sind im Gegensatz zum Original VD keine natürlichen sondern künstliche Stoffe. Gibt also mehr Kohle dafür.

 

2. man hat früher mal festgestellt das das VD giftig ist und die Nieren zerstört. Man nimmt nun an dass das bei den Analoga nicht passiert (tatsächlich passiert es wahrscheinlich bei keinem von beiden, bei entsprechend niedriger Dosis.)

 

Da es sich aber um kein echtes Vitamin D handelt, wird es vermutlich auch nicht im Fettgewebe gespeichert, so dass man keine Reserven bilden kann und damit weiterhin von dem Medikament abhängig ist. So heilt das Medikament eben nicht auf Dauer und verkauft sich so viel besser, als wenn man einfach das Grundproblem des zu niedrigen Spiegels beheben würde (über die Sonne oder Supplemente).

 

So ist es auch normal das als Bestrahlung ein UVB-Spektrum verwendet wird, das Vitamin-D über die Haut bildet, es ist aber umstritten, ob es die einzige Wirkung der Bestrahlung ist oder noch andere Effekte hat. Da aber UVB als cancerogen (krebserregend) eingestuft wird (Stichwort malignes Melanom), ist diese Bestrahlung die einzige Möglichkeit VD künstlich über die Haut zu erzeugen. Dafür gibt es entsprechende Geräte wie ein Lichtkamm etc. Andererseits dürfen Solarien UVB nur in geringerem Anteil abgeben, als es dem normalen Sonnenspektrum entspräche. 

 

Übrigens stimmt es zwar, das Calcitriol die aktive Form ist, die den Rezeptor aktiviert und das schon bei sehr niedrigen Blutspiegeln (wird entsprechend über die Niere reguliert). Allerdings wirken auch die Ursprungsform D3 und auch die Zwischenform Hydroxy-D3 aus der Leber auf den Rezeptor, nur eben schwächer (etwas andere Konformation durch die fehlende(n) Hyroxyl-Gruppe(n) ). Da die Vorformen aber in höherer Konzentration auftreten, wirken sie bei sehr hohen Blutspiegeln trotzdem mit.  Man nimmt an dass das bei einer Vergiftung passieren dürfte. 

 

Dazu muß man auch noch wissen, das der Vitamin-D-Rezeptor sogenannten Polymorphismen unterliegt, die nicht selten sind. Durch Veränderungen einzelner Nukleotide in der DNA (sogenannte SNP's) wird der Code für die Aminosäuren des Rezeptors verändert, so dass er eine andere Konformation (räumliche Anordnung) einnehmen kann. Dann passt der Schlüssel nicht mehr so gut in das nun veränderte Schloss. Das könnte dann dazu führen, das das Calcitriol nicht mehr ausreichend wirkt. Es stellt sich dazu dann natürlich die Frage ob die anderen Formen des VDs (Calcidiol und Calciol) dann nicht evtl. trotzdem noch wirken könnten, aber das ist halt Spekulation.

 

Übrigens gibt es noch andere Genveränderungen die vermutlich mit Krankheiten assoziert sind, z.B. am Vitamin-D-bindenden Protein DBP (Transportprotein) oder diversen Enzymen, die die Umwandlung zwischen den einzelnen Formen steuern. Übrigens sind bei der Bindung an den Rezeptor weitere komplexe Moleküle beteiligt u.a. mehrere Zinkfinger und RXR. Das besondere ist, das durch den Rezeptor direkt weitere Gene abgelesen werden, so dass zusätzliche Proteine synthetisiert werden. Diese Besonderheit trifft auch für Cortisol (Kortisonderivat) und Androgene wie Östrogene und Testosteron zu. 

Geschrieben

Zitat: Ich habe ja auch immer die Aussage gelesen, daß Vitamin D3 ähnlich gut wirken soll wie Kortison.

Zitatende:

 

Da sollte man aber fair sein. Es kommt halt auf die Dosis an. Wenn man entsprechend niedrig dosiert Kortison nimmt, kann es sein das es auch nicht wirkt. Da sagt dann aber auch niemand "Kortison wirkt nicht" sondern man sagt ich habe die oder die Dosis genommen und dann hat es gewirkt.

 

Es wäre also interessant zu erfahren, welche Dosis du genommen hat, ob die Steigerung der Blutwerte kontrolliert wurde und wie hoch sie war. 

 

Zitat: Ich habe einen Selbstversuch mit der hochdosierten Einnahme von Vitamin D3 unternommen(siehehttp://www.psoriasis...-2?hl=grbaer185),

leider ohne Besserung meiner Psoriasis - dies kann bei anderen Individuen natürlich anders aussehen.

Zitatende

 

auch hier 4000IU sind schon hoch, aber es ergeben sich trotzdem viele Fragen, z.B:

 

Was ist dein Körpergewicht? 

Wie lange hast du es eingenommen?

Wurde der Blutspiegel kontrolliert?

Warum hast du keinen Vitamin-D-Setup a la Dr. van Helden gemacht. Das hat den Vorteil, das man die Wirkung von hochdosiertem Vitamin-D gleich merkt und somit besser einschätzen kann, ob es was bringt. Und man ist dann auf jeden Fall auf dem optimalen Level.

Geschrieben

Also mir hilft daivonex sehr gut!Initial verwendete ich eine daivobet-Mischung zur Reduktion der Rötungen und befallenen Stellen am Körper. Jetzt nehmen ich nur noch eine daivonex-Mischung .Zur Zeit hab ich die Stellen sehr gut damit im Griff.Und nach den neuesten Erkenntnissen von Dr.Rosenbach,der ne Studie durchgeführt hat,hebt wohl der VitaminD Anteil in daivobet die negativen Nebenwirkungen des enthaltenen Kortisons auf.Siehe PSOaktuell Nr.3 Seite5!

  • 3 Monate später...
Geschrieben

Hallo ihr Lieben,

ich bin es nochmal. Nun ist ja schon einige Zeit vergangen. Jetzt in der Winterzeit ist meine Pso ganz leicht zurückgekommen, aber vllt. flächenmäßig 10% von meiner ursprünglichen "Menge" und auch fast nicht rot und sehr flach. Dies ist an den Armen und so schwach, dass andere Leute das gar nicht als Hautkrankheit wahrnehmen. Ich nehme weiter die Vitamin-D Salbe (ohne Kortison) und Vitamin D - Tabletten (4000i.E. pro Tag), aber habe keine erneute Bestrahlung durchgeführt. Mein Blutwert lag so bei 55 ng/ml.

Ich kann es also weiterhin empfehlen. Vielleicht muss ich ergänzend sagen, dass ich mich schon seit einigen Jahren recht gesund ernähre, was auch schon zu Verbesserungen geführt hat, aber überhaupt nicht in diesem Maße.

Probieren kostest nix..

 

Quincail

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Hallo Daniel,

Dynamosun ging und geht es um Salben, nicht um Tabletten etc. Lass uns mal in diesem Thread bei diesem Thema bleiben.

 

Es grüßt

 

Claudia

Hallo Claudia, vielen Dank für Deine guten Wünsche zu meinem Geburtstag.

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