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Fischöl


Paddler

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Geschrieben

Hallo Leute,

wer mal eine wissenschaftliche Studie ansehen möchte, die eine

weiterführende Behandlung zum Thema Fischöl ist, sollte folgendes

pdf-Dokument mal ansehen.

http://bibd.uni-giessen.de/gdoc/1998/uni/d980005.pdf

Ist zwar hochwissenschaftlich und 77 Seiten sind auch nicht gerade

wenig, aber es zeigt, welche Möglichkeiten es noch gibt.

In der Studie wird das Schlucken der Fischölkapseln nur angesprochen,

vielleicht sollte auch die Erfahrungen des Auftragens des Öles mal

angedacht werden, was in alten Dokumenten auch zu finden ist.

Also nicht verzagen und wem es zu schwierig ist, ok, gibt bestimmt

auch allgemeinverständliche Schriften dazu.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Hi Klaus :)

also ... allen Respekt, was Du so alles auskramst! Das würde mich ja auch interessieren... aber leider weiß ich nicht in welcher Sprache das geschrieben ist ;o) ... wenn ich das alles gelesen und verstanden hab, mach ich meinen Doktor *überzeugtguck*. Na ich werd mal gucken, ob man da auch was auf deutsch findet :)

Viele Grüße

Kaha

Geschrieben

Hi Klaus,

die Studie ist nun wirklich *sehr* wissenschaftlich, weil sie eine Dissertation ist. Darin wurde Omega-3-Fischöl an 20 Patienten untersucht. Aber man muss sich diese Studie nun wirklich nicht antun als "normaler" Psoriatiker.

Die gute Wirkung von Omega-3-Fettsäuren ist doch selbst in der von Dir so kritisierten Schulmedizin unbestritten. PsoriSol z.B., die Reha-Klinik in Hersbruck, ist da sehr weit in der Anwendung und mit Studien - und das ist nur ein Beispiel.

Auch im Psoriasis-Netz finden sich verständlichere Artikel dazu:

Artikel 1

Artikel 2

Artikel 3

Artikel 4

Ganz zu schweigen von den vielen Ergebnissen bei Google.

Klar ist: Der Psoriatiker braucht Unmengen von den Omega-3-Fettsäure-Kapseln, wenn er sich dafür entscheidet, sie einmal auszuprobieren. Die zuweilen in Supermärkten zu findenden Präparate haben allermeist eine zu geringe Dosierung - da muss man schon die Apotheke bemühen, um die höchstmögliche Dosierung zu bekommen. Und: Geduld muss man haben. Deutliche Anzeichen, ob diese Präparate helfen, sind oft erst nach einem halben Jahr zu sagen.

Gruß

Claudia

Geschrieben

Hallo Claudia,

ich streite ja nicht gegen die Schulmedizin bei schweren und

mittelschweren Fällen. Bei leichteren Fällen sollte dann mal

in die alternative Richtung geschaut werden. Ich möchte nicht

als der Gegner der Schulmedizin betrachtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus

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