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Durch Homöopathie erhebliche Hautbesserung


Kitkat

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Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Ja und der alternative Typ bin ich wahrscheinlich genausowenig wie du (lach).

Geschrieben

Also bis jetzt (Pso seit 30 Jahren) habe ich noch nichts gefunden was mir wirklich hilft, alles nur ein bisschen oder gar nicht.ZurZeit versuche ich Fumaderm.

.... naja zu alternativ kann ich nur sagen jedem das seine, bin da relativ offen, habe ja auch ein paar Schwangerschaften durchgemacht, die helfen ;-)

Geschrieben

Gehört die "Pseudomedizin" nicht zur "Quacksalberei"? Ich hatte eben einmal nachgelesen: Pseudomedizin ist die Medizin, die grundsätzlich mit den bisherigen Erkenntnissen der Schulmedizin nicht übereinstimmt...

Und: Wo gibt es denn die anderen Psoriatiker, die auch durch diese Therapie gesund worden sind? Können sich hier in diesem Psoriasis-Netz welche melden? BITTE MELDEN...Gibt es die überhaupt? Am liebsten würde ich Kuno einmal befragen. Der kann uns sagen, ob diese Grundlage, die diese Medizin nachgeht, funktionieren kann...

Ich bin enttäuscht...Eine Person, die dadurch erscheinungsfrei wurde, (bis jetzt), reicht nicht.

Geschrieben

Hi-Kleine Fumaderm hat zwar geholfen aber mein Immunsystem zerstört(muß aberb nicht bei jeden passieren).Zu den Schwangerschaften 3 reichen-lach.Zu Fredy ich bin ja noch nicht ganz erscheinungsfrei und mir ist bewusst das auch Rückschläge dazugehören.

Geschrieben

Hi-Kleine Fumaderm hat zwar geholfen aber mein Immunsystem zerstört(muß aberb nicht bei jeden passieren).Zu den Schwangerschaften 3 reichen-lach.

Habe auch ohne Fumaderm ne Störung :ph34r: und solange schaden und nutzen sich in Wage hält versuche ich fast alles, da die Ärzte meinen Monstern keinen Namen geben können bzw sie mir nicht sagen können woher es kommt. Hattest du Schuppen in den Schwangerschaften? Ich war Erscheinungs frei, aber sooooooooo viele Kinder wollte ich dann auch nicht haben, so als Dauerzustand :D

Geschrieben

Hab PSO erst nach der 2 Schwangerschaft bekommen,in der 3 hatte ich 2-3 kleine Stellen (leicht schuppig).Aber nach der Entbindung ist es wieder explodiert.Aufgrund meiner schwachen Anzahl von weißen Blutkörperchen,bin ich sehr Infekt anfällig.

Geschrieben

Da ich gebeten wurde hier meine Meinung zur "Spenglersantherapie" kundzutun, will ich das gerne tun. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass wir es u. U. aushalten müssen, unterschiedlicher Meinung zu sein.

Die Spenglersantherapie hat sich aus schulmedizinischen Ansichten zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt. Es ist einfach naheliegend, dass vieles, was damals zu Recht überlegt wurde, nach 100 Jahren in einem Fach, das sich so rasant wie die Medizin entwickelt hat, heute überholt oder gar absurd erscheint. Im Jahr 2113 wird vieles, was heute überlegt und bedacht wird, ebenso überholt sein. Daher brauchen wir über Dr. Spengler heute nicht den Kopf zu schütteln. Trotzdem ist die Spenglersantherapie überholt. Würde sie so wirken, wie versprochen, würde sie das Immunsystem ankurbeln. Wir wissen aber doch gerade heute, dass Psoriasis etwas mit überschießenden Reaktionen und Aktionen des Immunsystems zu tun hat. Daher wäre zumindest ein "Anheizen" der Immunreaktionen bei Psoriasis ein sehr fragwürdiges Behandlungsprinzip.

Wenn sich jemand nach einer solchen Behandlung dennoch besser fühlt, kann das verschiedene Ursachen haben. Die Psoriasis hat einen nicht unbedingt vorhersagbaren Verlauf. So kann es spontane Besserungen geben, die zufällig zeitgleich mit der Behandlung geschehen.

Darüber hinaus gibt es den Placebo-Effekt. Dieser beflügelt Hoffnungen. Hoffnungen sind etwas, was den Menschen ungeahnte Kräfte geben kann. Aus diesem Grund erwartet man von einem Arzneiwirkstoff eine bessere Wirkung als Plazebo in einer größeren statistisch relevanten Häufigkeit, um die Wirksamkeit eines Medikaments zu beweisen. Ein derartiger Nachweis hat selbst dann Gültigkeit, wenn nicht bekannt ist, wie die stoffliche Wirkung der Arznei ist.

Schönen Abend, gute Nacht wünscht Kuno

Geschrieben

Da ich gebeten wurde hier meine Meinung zur "Spenglersantherapie" kundzutun, will ich das gerne tun. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass wir es u. U. aushalten müssen, unterschiedlicher Meinung zu sein.

Die Spenglersantherapie hat sich aus schulmedizinischen Ansichten zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt. Es ist einfach naheliegend, dass vieles, was damals zu Recht überlegt wurde, nach 100 Jahren in einem Fach, das sich so rasant wie die Medizin entwickelt hat, heute überholt oder gar absurd erscheint. Im Jahr 2113 wird vieles, was heute überlegt und bedacht wird, ebenso überholt sein. Daher brauchen wir über Dr. Spengler heute nicht den Kopf zu schütteln. Trotzdem ist die Spenglersantherapie überholt. Würde sie so wirken, wie versprochen, würde sie das Immunsystem ankurbeln. Wir wissen aber doch gerade heute, dass Psoriasis etwas mit überschießenden Reaktionen und Aktionen des Immunsystems zu tun hat. Daher wäre zumindest ein "Anheizen" der Immunreaktionen bei Psoriasis ein sehr fragwürdiges Behandlungsprinzip.

Wenn sich jemand nach einer solchen Behandlung dennoch besser fühlt, kann das verschiedene Ursachen haben. Die Psoriasis hat einen nicht unbedingt vorhersagbaren Verlauf. So kann es spontane Besserungen geben, die zufällig zeitgleich mit der Behandlung geschehen.

Darüber hinaus gibt es den Placebo-Effekt. Dieser beflügelt Hoffnungen. Hoffnungen sind etwas, was den Menschen ungeahnte Kräfte geben kann. Aus diesem Grund erwartet man von einem Arzneiwirkstoff eine bessere Wirkung als Plazebo in einer größeren statistisch relevanten Häufigkeit, um die Wirksamkeit eines Medikaments zu beweisen. Ein derartiger Nachweis hat selbst dann Gültigkeit, wenn nicht bekannt ist, wie die stoffliche Wirkung der Arznei ist.

Schönen Abend, gute Nacht wünscht Kuno

Danke für die Information.

Geschrieben

Dabei wird es nicht ausbleiben, dass wir es u. U. aushalten müssen, unterschiedlicher Meinung zu sein.

Dieser Satz allein verdient den Orden der Diplomatie. :)

  • 2 Monate später...
Geschrieben

Hallo Kitkat, Du schreibst, daß Du zur Behandlung ins "tiefste Niederbayern "fährst. Wohin bezw. zu wem fährst Du, wohne selbst im "tiefsten Niederbayern". LG Waldfee

Geschrieben

Hallo Kitkat, Du schreibst, daß Du zur Behandlung ins "tiefste Niederbayern "fährst. Wohin bezw. zu wem fährst Du, wohne selbst im "tiefsten Niederbayern". LG Waldfee

....da fällt mir nur die Spezialklinik Neukirchen ein. Da wäre die Threaderöffnerin sicher gut aufgehoben und das ohne Kosten, oder eben nur den Eigenanteil bei Krankenhausbehandlung.

Eigenblutbehandlung macht jeder Arzt der auch auf Naturheilverfahren behandelt. Die DAk hat es bei mir vor einigen Jahren auch bezahlt. Es muss nur ein Wirkstoff mit in das Blut gegeben werden.

Ansonsten verhilft eben der Glaube Berge und wie Kuno schon schrieb, spontane Abheilungen. Kenne ich ich auch.

Gruß Lupinchen

  • 2 Monate später...
Geschrieben

Hi,jetzt wieder eine Rückmeldung von mir:die Schuppenflechte kam die letzte Augustwoche wieder und zwar so krass,dass jede Stelle am Körper befallen war.Hatte Ende Okober wieder einen Termin bei meiner Heilpraktikerin und eine Woche später fing es an abzuheilen.Ich bin jetzt komplett erscheinungsfrei .

Geschrieben

hallo, ihr lieben -

guckt euch doch mal die zeitnahen Einträge hier von Kitkat und Kleine an - ich meine, das kann ja wohl nicht sein - mal auf der ersten Seite gucken -

ich merke ja auch nicht viel ehrlich gesagt, aber selbst das kann ich nicht übersehen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Geschrieben

hallo, ihr lieben -

guckt euch doch mal die zeitnahen Einträge hier von Kitkat und Kleine an - ich meine, das kann ja wohl nicht sein - mal auf der ersten Seite gucken -

ich merke ja auch nicht viel ehrlich gesagt, aber selbst das kann ich nicht übersehen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Ich frag mich mal wieder:Wie komm ich in den Bus ? :ph34r:

Worauf willst Du uns mit deinem Beitrag hinweisen :huh:

Geschrieben

Ach krass, werden so Therapien von den Krankenkasse bezahlt?Ich glaube prinzipiell schon an Homöopathie, also ich finde, dass man wenigstens versuchen kann. Denn insbesondere in Bezug auf die Haut, macht die "normale Medizin" keine wirklich Fortschritte!

  • 2 Monate später...
Geschrieben

Hallo zusammen,
vielleicht kann ich die Diskussion wieder in eine andere Richtung lenken.  Letzlich hab ich auf irgendeinem Dritten oder 3sat einen Bericht über die Selbstheilungskräfte gesehen. Recht interessant ist doch die Tatsache, dass selbst Placebo- Operationen bei  undefinierten Erkrankungen Ptienten geholfen hat indem der Glaube an die Heilung eingestzt hat. Ich bin der Meinung, dass dieser Glaube auch wirklich helfen kann.
Fakt ist
dass Homöopathie meinem Sohn zu einem fast beschwerdefreiem Leben bei der Neurodermitis geholfen hat. Er war damals 5 Jahre, und nur bei Stress (hier Abistress, Existenzangst sprich Jobstress) die Haut an manchen Stellen juckt und binnen weniger Tage abheilt. Deshalb glaube ich an diese Heilkraft.MIr selbst war nach nach meinem Totalcrash die Haut wurscht und ist es immer noch.
Aber vor ca 3 Wochen hatte ich Probleme mit Schmerzen, die vom Ischias Nerv und Oberschenkelnerv ausgingen. Ich hab mir in der Apotheke ein homöopathisches Komplex-Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen geholt.
Nach einigen Tagen gingen die Schmerzen zurück. Aber  ich bemerkte auch  eine Veränderung meiner Pso: :o Die Hände heilten ab,die Arme, die Schienbeine wurden besser, ohne weiteres Zutun. Der Frühling und kurze Hosen und Tshirts können kommen :D Ich hab nie an diese positive  "Nebenwirkung" gedacht.

LG aus dem Frankenwald

Geschrieben

Da bin ich ja neugierig. Meine kleine 6 Jahre Alt hat seit 3 Monaten einen Super Schub. Psoriasis am ganzen Körper :( .Ich würde alles versuchen um ihr zu helfen und auch auf Kortison zu verzichten. Ist im moment nur leider nicht zu denken :blush: . gruss Nicole

Geschrieben

hallo Kilopö,
Hast Du einen Arzt in der Nähe, der sich mit Naturheilmitteln auskennt? Unser damaliger Hausarzt (in Bayreuth) hatte meinem Sohn Tabletten mit dem Wirkstoff aus der Pflanze "Bittersüß" verschrieben. Er wurde tags darauf krebsrot (Erstverschlimmerung) und nach ein-zwei Tagen war alles weg. Keine Rötung, kein Juckreiz. Das Pflanzenreich ist ja riesig.
Und zur Entzüngungshemmung meines Ischias Nervs hab ich stinknormales Traumeel geschluckt. Kenn ich von der Tierärztin, die zusätzlich auch  homöopathisch meinen Kater  behandelt hat. Gibts mittlerweile in jeder  Apotheke. Ich mag keine Hammer-Medikamente, die schnelle Heilung versprechen, und  weil sie nur die Symptome und nicht die Ursache angehen. Eine erbliche Komponente habe ich ja auch. Mutter Neuro, Opa PSo usw. Bei mir ist die PSo nach den Wechseljahren ausgebrochen. Die Anlage hatte ich wahrscheinlich schon immer. Und natürlich: Keine künstlichen Fasern in der Kleidung, kein Weichspüler. usw usw...

Gruß Margot

Geschrieben

hallo Kilopö,

als ich Deinen Beitrag gelesen habe, sind mir die Erinnerungen an den Zustand von meinem Sohn damals wieder hochgekommen. Und was ich alles unternommen hatte, bis mir der Hausarzt helfen konnte. Er hat auch lange gebraucht, glaube ich, bis er das richtige Mittel gefunden hatte. Ist ja auch fast 30 Jahre her. Verlier nicht den Mut und vor allem nicht die Geduld. Beoachte Deinen Sohn, was er isst, wo er sicht wohlfühlt. Mit persönlich mit Pso tut auch der Aufenthalt an der frischen Luft und Sonne  gut. Hats Du einen Ahnung, was den Schub bei Deinem Sohn ausgelöst haben könnte? Angst vor der Schule?, neue, ungewaschene Klamotten? Erdbeeren? Die Liste ist endlos. Leider

Geschrieben

Scharlach war der Auslöser :( . Strepptokokken :angry: . Es ist die Guttata Form.Es ist ein Mädchen :) . War bei 5 hautärzten. Habe jetzt 8 verschiedene Flaschen Kortison im Schrank :angry: . Es ist zum Heulen. Seit 6 Tagen versuche ich es mit  Daivonex. Mal sehen was es bringt. Ansonsten Trinken wir Heiltee(Mädesüss, Ringelblume,Wegwarte und Walnussblätter( von Hömophaten empfohlen.) Werde noch zwei, drei Wochen schauen ob es besser wird, wenn nicht werde ich mal schauen wegen einer Akutklinik :( :( :( . Danke für eure Meldungen :)

Geschrieben

Hallo kilopö,

als Akutklinik empfehle ich Dir die Hautklinik in Leutenberg.

Da kümmert man sich sehr intensiv um Kinder und was das Wichtigste ist, dort wird auf Kortison verzichtet.

Dein Kind wird diese blöde Krankheit "lebenslänglich" haben und sich in 20 Jahren bei Dir bezüglich der Spätfolgen des Kortisoneinsatzes bedanken.

Viel Erfolg

Gina

Geschrieben

Hallo Kilopö,

 

hab Deine Geschichte gerade gelesen. (Kinder unter 10J...) Wenn Dein Leidensdruck zu hoch ist, geh zusammen mit Deiner Tochter  in die Psorisol.
Bei der ärztlichen Betreuung hatte ich Mitspracherecht (kein Kortison). Und Dir tut diese Zeit bestimmt auch sehr gut. Großer Park nebenan, Teeküche. Nettes Städtchen. Da kanst Du auch hin, wenn keine Anwendungen sind. Und nachdem der Auslöser der Pso bekannt ist, kannst Du auch  Hoffnung schöpfen.

Geschrieben

Danke. Aber hier wurde mir nur Angeboten, das sie Tagesklinisch betreut werden kann. Bestrahlung und Bäder. Muss erstmal mit meinem Kinderarzt sprechen, ob er mich auch dahin überweisen kann.  KOrtison bekommt sie nur alle 4 Tage. Ansonsten Daivonex.

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