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Inwieweit hat ihre Krankheit ihr Selbstbewusstsein beeinflusst?


Chrissy84

Inwieweit hat ihre Krankheit ihr Selbstbewusstsein beeinflusst?  

1 Stimme

  1. 1. Inwieweit hat ihre Krankheit ihr Selbstbewusstsein beeinflusst?

    • Durch die Krankheit ist mein Selbstbewusstsein gestiegen.
    • Ich habe starke Berührungsängste. Vor meiner Krankheit war ich selbstbewusster als jetzt.
    • Ich bin so Selbstbewusst/Schüchtern wie ich es vor der Krankheit auch war.


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Geschrieben
Hallo point 9

Dein Zitat hat mich zum Nachdenken angeregt.

Ist es tatsächlich wichtig?

Gruß

Margitta

Hallo Margitta,

denke es ist viel wichtiger sich nicht von Vorstellungen und Prägungen Anderer beeinflussen zu lassen.

Diese Freiheit, unabhängig von Lob und Tadel von anderen zu sein, bedeutet aber nicht

sich gegen brauchbare Impulse zu verschliessen. Hier bedarf es einer "gesunden" differenzierten Sichtweise und Filtration.

Dieses ständige beschäftigen mit sich "Selbst" (?) ist zudem der Hauptgrund für all das Leid was uns widerfährt. Meine jetzt nicht die Pso, Schmerzen oder andere Krankheiten.

Ständig stellen wir uns sie Frage:

Habe ich Vor- oder Nachteile

Werde ich akzeptiert

Verhält sich der Andere so, wie es meinen Vorstellungen, oder den Vorstellungen von Gruppen, Gemeinschaften, Vereine usw. entspricht.

Verhalte ich mich so, dass es den Vorstellungen von Anderen entspricht?

Bekomme ich dafür genügend Anerkennung zurück?

Gebe ich genügend Freundlichkeit, um genügend ausreichende Freundlichkeit von Anderen zu erfahren? Da ist nämlich auch ein Haken. .

Bin ich angepasst genug um genügend zurück zu erhalten? Freundlichkeit die eher aus egoistischer Berechnung heraus geschieht!

usw. usw. . So geht das haufig den ganzen Tag. Ständig so ein hinterfragen.

Sei es auf der Arbeit, in der Freizeit oder zu Hause.

Meines Erachtens ist weder die eine Form des Altruismus, noch das Gegenteil der Egoismus gesund, geschweige denn förderlich.

Für mich gibt es kein aus mir selbst heraus bestehen an dem ich festhalten muss.

Ich versuche nicht in Gruppierungen das Oberfahrwasser zu haben oder behalten zu wollen, im Mittelpunkt zu stehen, gekünstelt am witzigsten, am spassigsten usw. am erfolgreichsten usw. usw. zu sein.

Für mich ist es wichtig das zu finden was ich/wir tatsächlich sind. Und das ist völlig unabhängig von Äusserlichkeiten. Und das geschieht tatsächlich im "Stillen".

Fernab von ständigem "Selbst" hinterfragen.

Das gibt eine Zufriedenheit, eine natürliche Zufriedenheit, natürliche Freundlichkeit und tatsächlicher Humor, die sich im realen Leben dann auch auf andere auswirkt/ausstrahlt und auf Akzeptanz stösst. Aber eher als "Nebenwirkung". Nicht aus Absicht und Berechnung.

Das ist meine Sicht. Und bitte beziehe das nicht persönlich auf dich. Das ist eher ein allgemein sehr weit verbreitetes Problem.

viele liebe Grüsse,

Steph

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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