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Psoriasis nach 20 Jahren geheilt


alesandra

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Geschrieben

Da steht dann, das es wohl doch nicht so Gesund sein soll, sich Vegan zu ernähren.

Ich denke, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche können gut mit dieser Ernährung leben andere werden krank davon (auch wenn das Weglassen von Lebensmitteln auf andere Krankheiten etc. wiederum einen guten Enfluss hat).

Ich kann aus meiner Erfahrung folgendes berichten: Ich habe 17 Jahre lang vegetarisch gelebt und in den letzten 10 Jahren enorm mit Eisenmangel und B12-Mangel zu kämpfen gehabt. Offenbar hatte mein Körper Schwierigkeiten, genug Eisen und B12 aus pflanzlichen Lebensmitteln, Milch und Eiern aufzunehmen. In den letzten Jahren war ich nun (trotz Eisentabletten) so schlapp und körperlich unspezifisch schlecht drauf, dass ich beschloss, wieder Fleisch zu essen. Ethisch-moralisch kann ich mich immernoch nicht damit arrangieren und mein Fleischkonsum ist relativ eingeschränkt (2x im Monat und nur vom Biobauern). Allerdings geht es mir jetzt sehr viel besser. Auf meine Haut hatte der Wechsel keinen sichtbaren Einfluss. Interessanterweise habe ich inzwischen von vielen ehemaligen Vegetariern gehört, dass sie nach ca. 20 Jahren wieder anfingen, Fleisch zu essen, weil sie körperlich einfach ausgelaugt waren.

Am Ende kommt es doch vielleicht nur darauf an, wie ausgewogen ich mich ernähre und ob ich Salziges, Fettes, Süßes etc. meide bzw. einschränke. Moralische Bedenken sollte man immer berücksichtigen. Ich habe selbst mal ein paar Monate vegan gelebt und kann nur sagen, dass es eine Lebensaufgabe ist. Man muss sich ein riesiges Wissen von Nahrung, Herstellung (auch Klamotten usw.) und seinem eigenen Körper erarbeiten und meiner Meinung nach, sehr viel Geld und Zeit investieren. Echte Veganer haben meine vollste Bewunderung.

Viele Grüße

Antje

Geschrieben

Ich denke, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche können gut mit dieser Ernährung leben andere werden krank davon (auch wenn das Weglassen von Lebensmitteln auf andere Krankheiten etc. wiederum einen guten Enfluss hat).

Das wird wohl stimmen, und seht da ja auch,mehr oder weniger

Ich kann aus meiner Erfahrung folgendes berichten: Ich habe 17 Jahre lang vegetarisch gelebt und in den letzten 10 Jahren enorm mit Eisenmangel und B12-Mangel zu kämpfen gehabt. Offenbar hatte mein Körper Schwierigkeiten, genug Eisen und B12 aus pflanzlichen Lebensmitteln, Milch und Eiern aufzunehmen. In den letzten Jahren war ich nun (trotz Eisentabletten) so schlapp und körperlich unspezifisch schlecht drauf, dass ich beschloss, wieder Fleisch zu essen. Ethisch-moralisch kann ich mich immernoch nicht damit arrangieren und mein Fleischkonsum ist relativ eingeschränkt (2x im Monat und nur vom Biobauern). Allerdings geht es mir jetzt sehr viel besser. Auf meine Haut hatte der Wechsel keinen sichtbaren Einfluss. Interessanterweise habe ich inzwischen von vielen ehemaligen Vegetariern gehört, dass sie nach ca. 20 Jahren wieder anfingen, Fleisch zu essen, weil sie körperlich einfach ausgelaugt waren.

Und das sagt mir dann doch, das da was Wahres dran sein muss, also das es dann doch wohl nicht so gut sein kann, sich nur Vegan zu ernähren.Und zum teil musste ich schmunzeln, weil Günter Jauch in einer Sendung schon mal ne Veganerin hatte,die aber Schuhe aus Krokodil leder trug.

Da meinte er dann, das es dann ja wohl doch nicht so Konsequent sei, :lol:

vinbergssnäcka
Geschrieben

Tja dagegen kann ich dieses einbringen.

http://de.wikipedia...._Ern.C3.A4hrung

Da steht dann, das es wohl doch nicht so Gesund sein soll, sich Vegan zu ernähren.

Hallo Andreas,

leider habe ich keine Ahnung worauf Du mit Deinem link hinauswillst.. Was hat eine medizinische Studie mit einem Wikipedia Artikel über veganismus zu tun? Ausser, das das Wort veganismus vorkommt? Es wurde ja weder behauptet das veganismus oder auch rheumatismus gesund ist... B)

Wenn Du die schwedische Studie (es gibt übrigens mehrere, auch eine mit PsA Patienten) kritisieren möchtest, dann lies dich erstmal in die Studie ein.

Die eine Gruppe wurde glutenfrei vegan ernährt, und zwar nach einem in der Studie beschriebenen Diätplan, der darauf achtete, das es nicht zu Mangelerscheinungen kam. Die andere Gruppe wurde nach den gängigen Empfehlungen des "livsmedelsverket" (weis nicht, wie das in Deutschland heisst) ernährt, also durchaus gesund mit viel Obst und Gemüse, Vollkorn usw....

Trotzdem konnte die glutenfrei vegane Gruppe nach einer Zeit Verbesserungen und Schmerzreduktion vermelden. Wie gesagt, ich kenne auch jemanden der das durchzieht.

Ich habe aber auch gesagt...für mich ist das nix..

Geschrieben

Und was hat jetzt alles mit dem Wundernahrungsergänzungsmittel von der alesandra zu tun ? :wacko::huh::blink:

vinbergssnäcka
Geschrieben

Und was hat jetzt alles mit dem Wundernahrungsergänzungsmittel von der alesandra zu tun ? :wacko::huh::blink:

OK...sollen wir also aufhören hier zu diskutieren? Einer hat wohl angefangen mit der veganen Ernährung...

Hier ist die komplette Studie, wenn es jemanden interessiert:

http://arthritis-research.com/content/pdf/ar2388.pdf

Wir können aber auch gerne in einem neuen oder anderen Thread weitermachen :)

Geschrieben

hallo, liebe User -

ja, alesandra hat wohl die Segel gestreckt B)

ich habe mir hier alles durchgelesen und möchte meine Meinung schreiben - ich bin Humira-Patient und Diabetiker -

jedes viertel Jahr werden zwei grosse Blutbilde erstellt und ich meine, wenn es einen Defizit geben würde, dann würden meine Ärzte sofort reagieren. Es gibt ja Eisenmangel, Magnesiummangel usw. - nur so ein paar kleine Beispiele - das wird sofort erkannt und man kann gegensteuern.

Was ich sagen möchte ist, dass man auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten sollte - egal, ob teuer in der Apotheke gekauft, bei Aldi oder Lidl usw. - Vitamin C z.B. rauscht fast durch den Körper durch, weil es chemisch ist - dann esse ich doch lieber Paprika, Tomaten und was schmeckt -

Mineralwasser tut mir gut bei der Hitze, aber ich schlucke doch keine Nahrungsergänzungmittel - NEIN - dann kaufe ich mir lieber Zitronen und drücke sie ins Mineralwasser -

mag sein, dass es vielleicht zu einfach klingt, aber das ist einfach mein Ding - damit fühle ich mich wohl -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Geschrieben

Hallo Bibi,

wie Du schreibst treten bei Dir ja auch manchmal Eisenmangel und Magnesiummangel auf was man bei der Laborkontrolle erkennt und wo Du gegensteuerst. Mit was denn wenn ich fragen darf, und was hilft zügig wenn man ein Defizit in den Laborwerten bemerkt. Das würde mich sehr interessieren da ich auch-trotz ausgewogener Ernährung-unter Speicherstörungen leide.

Viele Grüsse

Saltkrokan.

Geschrieben

hallo, Saltkrokan -

ich habe mich sicherlich falsch ausgedrückt - Eisenmangel, Magnesiummangel usw. habe ich nur geschrieben, weil es sehr oft vorkommt - ich habe es zum Glück nicht.

Wollte damit sagen, dass man sich regelmässig untersuchen lassen sollte, um Defizite gleich zu erkennen - dann ist der Arzt der Ansprechpartner -

eine ausgewogene Ernährung meine ich, ist wirklich gewährleistet und wir müssen keine Nahrungsergänzungsmittel zu uns nehmen -

leider konnte ich dir nicht viel weiterhelfen, aber vielleicht war es ein Anstupser, dich mal durchchecken zu lassen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

sind deine Speicherstörungen im Blutbild sichtbar - dann sprich bitte mit deinem Arzt -

vinbergssnäcka
Geschrieben

Hallo Bibi,

hast Du denn einen Tipp, wie man mit Mineral- oder Vitaminmangel UND bereits ausgewogener Ernährung OHNE Nahrungsergänzungsmittel auskommt?

Also nur mal so: wie kann ich genug Folsäure zu mir nehmen, ohne Tabletten....oder Vitamin D im Winter (wenn ich gleichzeitig möglichst kein oder wenig Fleisch essen soll) oder Vitamin B12?

Bei uns Autoimmunlern handelt es sich ja nicht um den "normalgesunden Mitteldeutschen", daher gelten auch nicht unbedingt die "empfohlenen Tagesmengen".

Für Tipps wäre ich echt dankbar, weil ich das mal versucht habe zu berechnen, aber soviel konnte ich kaum essen und ausgewogen war das dann schon garnicht mehr...

lieben Gruss

hallo, Saltkrokan -

ich habe mich sicherlich falsch ausgedrückt - Eisenmangel, Magnesiummangel usw. habe ich nur geschrieben, weil es sehr oft vorkommt - ich habe es zum Glück nicht.

Wollte damit sagen, dass man sich regelmässig untersuchen lassen sollte, um Defizite gleich zu erkennen - dann ist der Arzt der Ansprechpartner -

eine ausgewogene Ernährung meine ich, ist wirklich gewährleistet und wir müssen keine Nahrungsergänzungsmittel zu uns nehmen -

leider konnte ich dir nicht viel weiterhelfen, aber vielleicht war es ein Anstupser, dich mal durchchecken zu lassen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

sind deine Speicherstörungen im Blutbild sichtbar - dann sprich bitte mit deinem Arzt -

Geschrieben

@ Bibi,

ich habe alle 14 Tage Laborkontrollen und arbeite selber im medizinischen Bereich, da sitze ich an der Quelle. Die mangelnden Speicherkapazitäten kenne ich schon seit Jahren und nehme auch schon seit Jahren verschreibungspflichtige Nahrungsergänzungen. Aber vielen Dank für Deine Fürsorge.

Was ich mit meinem Beitrag zum Ausdruck bringen wollte ist,dass es zahlreiche Menschen gibt bei denen einen ausgewogene Ernährung zur Deckung des Vitamin- und Mineralstoffhaushalts nicht ausreicht.

Viele Grüsse

Saltkrokan.

Geschrieben

Ich könnte mich schon vorstellen, das Psoriatiker mehr Mineralien und Vitamin brauchen, als "normale" Menschen.

Die Haut macht Überstunden, und macht seine Arbeit dennnoch doch nicht richtig. Der Körper könnte voll im Stress sein, weil bestimmte Bausteinchen fehlen, und daher noch mehr arbeiten. Ich bin mal gespannt ob der Nanowissenschaft so etwas mal studiert hat.

Das heisst nicht, dass man teuere Mittel, wie Aloe Verasaft oder Nonisaft kaufen soll, wovon ich ausgehe, dass Alesandra so etwas ähnliches anpreisen will.

Geschrieben

Es ist und bleibt so, dass ich meine wirklich langjährige Kopfhautschuppenflechte in den Griff bekommen habe. Mit Anfang 20 hat es angefangen, jetzt bin ich Anfang 40.

Warum soll ich den nicht darüber erzählen.

Ja, genau, warum sollte alesandra nicht darüber erzählen?

Ich hatte ebenso fast 20 Jahre PSO fast aussschliesslich auf der behaarten Kopfhaut und das sehr heftig, und mit Anfang 40 bin ich sie endlich losgeworden. Nunja, nun habe ich zwar starke PSA, aber die Schuppen auf der Rübe-die sind weg. Das muss mal gesagt werden.

Du bist noch relativ neu hier....aber chronisch Kranke wurden und werden in jeder Form und überall mit solchen unseriösen Fakes belästigt. Es hat hier niemand etwas wenn der/diejenige von echten Erfahrungen berichten würde, dann kann man auch mal Produkte nennen, so....ist es dann ein Erfahrungsaustausch. Alles Andere ist eben unseriös. Natürlich ist diejenige dann über die Reaktionen sooooooooooooo erstaunt und betrübt, fehlt nur noch die Abmeldung weil wir alle so böse sind. Gäääähn

Gruß anjalara

Geschrieben

Ich denke Veganer wird man nicht unbedingt weil man krank ist, sondern es ist in erster Linie eine Einstellungssache, denn es geht ja nicht nur um Ernährung dabei. Wie bei vielen Dingen im Leben ist auch dort sicher das eine oder andere sinnvoll für einige, auch Kranke. Ich esse auch gern mal vegetarisch, kann aber das "Vegane" nicht nachvollziehen. Durch heftige Reaktionen auf fast alles Rohe, wäre es eh nichts für mich.

Jedem das Seine solange es nicht als Allheilmittel hingestelt wird.

Gruß anjalara

Geschrieben

......und wenn man nun aus gesundheitlichen Gründen keine Gebährmutter mehr hat...wird man dann nicht mehr hysterisch, wenn man denn will? wenn ja.....coooooooooool! Ich bin echt am Nachdenken wie es denn dann beim Mann heißt wenn der überreagiert?

Nicht ganz ernst gemeint, aber mir war einfach danach...sorry :P

annjalara.......am Grübeln

Geschrieben (bearbeitet)

@anjalara,

Man darf meinen schriftlichen Beitrag ruhig mit einem ;) betrachten. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre viele Nahrungsergänzungen ausprobiert (Weihrauch, Nachtkerzenöl etc...), meiner Kopfhaut geholfen hat eine langzeitige konsequente Behandlung mit Psorimed-Lösung, und nix anderes.

Und da ich selber im medizinischen Bereich arbeite halte ich auch von Äusserungen welche sie alesandra tätigt gar nichts.

Viele Grüsse

Saltkrokan.

...dieses Forum ist leider wie viele andere Foren auch bei denen es um chronische Erkrankungen geht, nicht vor selbsternannten Wunderheilern oder Leute die Wunderheilungen versprechen sicher.

Viele Grüsse

Saltkrokan.

bearbeitet von Saltkrokan
Geschrieben

man wie heisst denn nun das wundermittel ?oder hab ich was überlesen ? :o

Geschrieben

....den Namen des "Wundermittels" hat uns ja nie jemand mitgeteilt....

Geschrieben

......und wenn man nun aus gesundheitlichen Gründen keine Gebährmutter mehr hat...wird man dann nicht mehr hysterisch, wenn man denn will? wenn ja.....coooooooooool! Ich bin echt am Nachdenken wie es denn dann beim Mann heißt wenn der überreagiert?

Nicht ganz ernst gemeint, aber mir war einfach danach...sorry :P

annjalara.......am Grübeln

Prost - ata, anja. Ganz einfach. :daumenhoch: LG schorn

Geschrieben

man wie heisst denn nun das wundermittel ?oder hab ich was überlesen ? :o

manny, ist doch auch ganz einfach: Wie werde ich Dagobert Duck.

:D Gruß schorn

  • 1 Monat später...
Geschrieben (bearbeitet)

also die Lösung des "Wunders" solll folgendes sein:

Die Produkte:

Proanthenols 100 und einen

Biobasic Shake (Vitamine)

Wieso so das geheime...ich denke mal wegen folgendem: Ich selber leide an PSO und neulich auch an Tinnitus und bin auf einen ähnlichen Artikel in einem Tinnitus Forum gestossen - auch da geheimnissvoll. Aber es gab eine E-Mail. Hab diese angeschrieben und siehe da, ausführliche und nette Informationen erhalten. Wieso dann die Geheimnisstuerei..? Dieses LifePlus hat folgende Strategie: Vermittle Neukunden und Du bekommst dies vergütet. Der Neukunde muss dann eben Alexis Nr angeben und - Rest müsste Logisch sein ;-)

Also ich finde, hier wird auf übelste Weise eine Verarschung durchgeführt, an Personen die verzweifelt eine Lösung für ihr Problem suchen!

Grüsse

bearbeitet von Claudia
Link entfernt
Geschrieben (bearbeitet)

Also ich finde, hier wird auf übelste Weise eine Verarschung durchgeführt, an Personen die verzweifelt eine Lösung für ihr Problem suchen!

Grüsse

...und du packst hier tatsächlich einen entsprechenden Link in deinen Beitrag?

bearbeitet von Claudia
Solche Worte bitte immer mit entsprechendem Smiley ;-)
Geschrieben

@ Bibi,

.....

ich habe alle 14 Tage Laborkontrollen und arbeite selber im medizinischen Bereich, da sitze ich an der Quelle. Die mangelnden Speicherkapazitäten kenne ich schon seit Jahren und nehme auch schon seit Jahren verschreibungspflichtige Nahrungsergänzungen. Aber vielen Dank für Deine Fürsorge.

....

Saltkrokan.

Wenn Du im medizinischen Bereich arbeitest, solltest Du wissen, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht verschreibungspflichtig sind. Verschreibungspflichtig sind Medikamente, niemals Nahrungsergänzungsmittel.

Geschrieben

...und du packst hier tatsächlich einen entsprechenden Link in deinen Beitrag?

Also: *Pappnase* ist nun wirklich eine harmlose, eher nette Bezeichnung - da liegt der Smiley schon im Begriff liebe Claudia.

Geschrieben

Wenn Du im medizinischen Bereich arbeitest, solltest Du wissen, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht verschreibungspflichtig sind. Verschreibungspflichtig sind Medikamente, niemals Nahrungsergänzungsmittel.

Gibt es hier vielleicht einen Unterschied zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und Nahrungsergänzungen (bei denen ich mir vorstellen könnte, dass die tatsächlich verschrieben werden, z.B. weil bestimmte Stoffwechselstörungen das erforderlich machen)?

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