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Systemische Betrachtung der Pso


elfin

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
ich seh in deinen aussagen keinen inhalt.

Ja, wie denn auch?! Ich habe doch gar keine Aussagen gemacht, sondern lediglich Deine Aussagen hinterfragt. Ich dachte, Du lieferst den Inhalt?

du machst das was ich geschrieben habe. du zerpflückst lediglich was dir vorgesetzt wird, steuerst aber keinerlei neuen inhalt bei.

Wenn das, was Du vorsetzt, mehr Fragen aufwirft als klärt, sorry, was soll man denn sonst machen? "Ja" und "Amen" rufen?

wenn du am anfang gewisse thesen bestätigst, dann widersprichst du dich in deinen gesamten bisherigen beiträgen, weil du genau das bestreitest.

Entschuldigung, welche Thesen jetzt? Und wo widerspreche ich mir?

meine bisherigen beiträge haben versucht zusammenhänge darzulegen, die du in jeder form niederschlägst.

Was ja nur geht, wenn die Zusammenhänge Quatsch sind, oder?

und wenn du diese dinge bereits gelernt hast? inwieweit hast du sie denn umgesetzt?

Sie sind nicht relevant für meine Psoriasis-Erkrankung, also brauchte ich diesbezüglich weder etwas draus lernen noch umsetzen.

also bitte steuere mal inhaltliche beiträge bei anstatt nur oberflächliche rhetorik anzuwenden.

Das sagt ja die richtige. Wenn Du denn mal Inhalte anbieten würdest, dann könnte man auch inhaltliche Beiträge beisteuern.

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Sind die meisten oder gar alle aufgeführten Punkte nicht generell für die Gesundheit wichtig? Psychische Faktoren sind mir ein Begriff, aber was sind charaktertypische Faktoren und wie werden sie "bearbeitet"?

Genau so ist. Und deswegen haben sie auch Einfluss. Siehe der obige Beitrag über die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse der Epigenetik, die nun konkrete Zusammenhänge nachweisen.

Es gibt die verschiedensten Einflüsse auf die Gesundheit die langfristig dann in Krankheiten münden. Später, wenn die Erkrankung auftritt, ist nur ein Zusammenhang oft nicht mehr direkt ersichtlich. Das dürfte jedem bekannt sein.

Die einzelnen Einflüsse werde ich jetzt nicht mehr aufzählen. Die dürften jedem bekannt sein. Aufgrund des Beitrages mit den wissenschaftlichen Erkenntnisse kann sich das jeder ausrechnen.

Das ist jetzt nicht mehr an Dich gerichtet.

Das man hier keine Lust mehr hat konstruktive Beiträge mit weiteren Informationen beizusteuern liegt lediglich daran, dass...

- es hier einige gibt, denen es Spaß macht einfach ihre Rhetorik anzuwenden und zerpflücken egal was ihnen an Beitrag begegnet

- selbst aber keinerlei Inhalt beisteuern

- das legt den Schluss nahe, dass es hier nicht wirklich um einen Themenaustausch geht, sondern lediglich den Aufbau des Egos durch oberflächliche Kritik

- das kann übrigens jeder. Also wer wirklich Interesse am Thema hat, sich die Mühe macht sich damit auseinanderzusetzen und selbst etwas beisteuert.

Geschrieben

- es hier einige gibt, denen es Spaß macht einfach ihre Rhetorik anzuwenden und zerpflücken egal was ihnen an Beitrag begegnet

- selbst aber keinerlei Inhalt beisteuern

- das legt den Schluss nahe, dass es hier nicht wirklich um einen Themenaustausch geht, sondern lediglich den Aufbau des Egos durch oberflächliche Kritik

- das kann übrigens jeder. Also wer wirklich Interesse am Thema hat, sich die Mühe macht sich damit auseinanderzusetzen und selbst etwas beisteuert.

Und das ist Deine Antwort auf kritische Fragen? Das lässt tief blicken. Danke für die gezielte Desinformation. facepalm.gif

Geschrieben

Ja, wie denn auch?! Ich habe doch gar keine Aussagen gemacht, sondern lediglich Deine Aussagen hinterfragt. Ich dachte, Du lieferst den Inhalt?

Wenn das, was Du vorsetzt, mehr Fragen aufwirft als klärt, sorry, was soll man denn sonst machen? "Ja" und "Amen" rufen?

Entschuldigung, welche Thesen jetzt? Und wo widerspreche ich mir?

Was ja nur geht, wenn die Zusammenhänge Quatsch sind, oder?

Sie sind nicht relevant für meine Psoriasis-Erkrankung, also brauchte ich diesbezüglich weder etwas draus lernen noch umsetzen.

Das sagt ja die richtige. Wenn Du denn mal Inhalte anbieten würdest, dann könnte man auch inhaltliche Beiträge beisteuern.

dazu sag ich nichts mehr... denn dieses rhetorische hin und her ist mir zu doof. auf konstruktive beiträge werde ich gerne reagieren.

dann lies mal deine beiträge...

du widersprichst dir selbst.

ich habe schon inhalte beigesteuert. aber die ignorierst du.

hast du dich bereits mit der epigenetik beschäftigt?

wo sind deine inhaltlichen beiträge dazu?

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo, Elfin,

hier steht leider an erster Stelle nur die Antwort des Heilpraktikers. Deine Fragen an ihn hätten mich auch interessiert, um seine Antwort auch nachvollziehen zu können. Für mich hört sich das, was er geschrieben hat, sehr allgemein an. Das könnte auf viele Mangelerscheinungen und/oder Krankheiten zutreffen. Zufrieden bin ich mit deinen Antworten auf meine Fragen auch nicht ganz.

Ich habe mal den ganzen Text kopiert und etwas fett hervorgehoben, damit es nicht hinterher heißt: aus dem Zusammenhang gerissen. Mir sind deine Aussagen einfach zu vage. Um mich zu überzeugen, braucht es mehr als vielleicht, ich denke, bedeutet wohl etc.

Uninteressant ist es für mich nie, was es so an anderen Erkenntnissen gibt, aber ein bisschen genauer hätte ich es schon gern. ;)

Liebe Grüße

ich habe es deswegen vage formuliert, weil es ja nur beispiele sind. jeder mensch ist individuell und hat eine andere geschichte. stell dir vor ich hätte behauptet, dass genau diese und jene eigenschaft zur pso führt... das wäre unserios gewesen. denn jeder mensch ist anders.

es gibt psychische einflüsse und welche die bei einem selbst sind, muss jeder für sich herausfinden.

ihr müsst euer bild korrigieren. es gibt übergeordnete faktoren (genetik, epigenetik, geschichte, ernährung, psyche... etc.) und was dann konkret auf den einzelnen zutrifft muss jeder selbst herausfinden.

woher soll ich wissen, ob der eine depressiv ist, der nächste sich einsam fühlt, etc. ...? aber der oberbegriff lautet psyche und da gibt es für jeden auch noch merkmale, die speziell für seinen charakter sind, also tiefer eingegraben sind.

es ist klar, dass es nicht nur eine sache/ein faktor ist und dass es nicht NUR mit dem aktuellen lebensstil zu tun hat. mit den stichworten zu aktuellen wissenschaftlichen erkenntnissen bekommt man eine übergeordneter sicht der dinge.

meine frage war sehr allgemein gehalten und war folgende:

"> Ich habe eine Frage zur Psoriasis. Es scheint ja in dem Fall wirklich eine

> Art Autoimmunerkrankung zu sein und nicht ein reiner Reaktionsort.

>

> Denken Sie, dass Entgiftung allein das System wieder heilt?

>

> Wie sehen Sie das bzw. wie ist Ihre Erfahrung?

hier eine allgemeine fachinfo:

"Das Immunsystem greift die eigenen Hornzellen an.

Vielfach wird Psoriasis als Verhornungsstörung bezeichnet, die einen wesentlichen Bereich der Schuppenflechtemag-glass_10x10.gif ausmacht. Die Entzündung spielt bei dieser Sichtweise eine sekundäre Rolle. Ähnlich wie bei der Diskussion, wer zuerst da war, die Henne oder das Ei, kann man diesen Prozess auch umgekehrt betrachten. Bisher ist immer noch nicht vollständig geklärt, welcher Mechanismus, der der Entzündung oder der der vermehrten Zellneubildung, das Krankheitsbild letztendlich entstehen lässt. Es scheint aber so zu sein, dass Psoriasis eine Autoimmunerkrankung ist, die durch eine Aktivierung der T-Zellen (spezifische Abwehrzellen) ausgelöst wird. Diese spezifischen Abwehrzellen richten dann ihre Abwehr gegen die Keratinozyten in der Oberhaut. Welches Ereignis dabei die spezifischen T-Zellen aktiviert, ist aber weiterhin unklar"

http://www.medizinfo...efinition.shtml

deswegen liegt die VERMUTUNG nahe, dass allergien maßgeblich daran beteiligt sind. allergien belasten das Immunsystem und können zu einer überschießenden reaktion des selbigen führen und somit einen schub auslösen.

wenn es noch unklar sein sollte, wie ich das meine, schreib einfach...

liebe grüße

bearbeitet von elfin

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