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Cortisontherapie


susie

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Geschrieben

habe da mal eine frage an die erfahrenen.

bedingt durch meine autoimunerkrankung habe ich vor ca 12 jahren cortison in höherer dosies bekommen.natürlich wurde ganz langsam ausgeschlichen und ich bekam eine babyzarte haut.fast 5 jahre war ich ihne an der mittelchen erscheinungsfrei.da sich nun aber zu psa auch psa entwickelt hat überlege ich nochmals eine cortosintherapie zu machen.

leider sind alle medis die für pso und psa geeignet sind nicht für mich geeigent da sie nicht mit meiner autoimunerkrankung konfort laufen.

oft wird gesagt das cortisontherapien die psa nach ebschwerdefreiheit doppelt und dreifach wieder kommen soll.dies kann ich nicht bestätigen.

hat von euch schon jemand so eine cortisontherapie gemacht und welche erfahrungen?

  • 2 Wochen später...

Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis

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Geschrieben

Hallo Susie,

ich bekam ein Jahr lang Cortison wegen der PSA, und der Gelenkschwellungen, die diese verursacht hat. Knie, Hüfte, Ellbogen besserten sich, Wirbelsäule war weiter entzündet. Nach einem Jahr mußte das Corti ausgeschlichen werden, da ich immer mehr blaue Flecke bekam, ohne mich gestoßen zu haben.

Welche zusätzliche Autoimmunerkrankung hast du denn, wenn ich fragen darf? Die Schuppenflechte und die PSA ist ja auch eine Autoimmunerkrankung. Cortisone werden oft verwendet, da sie entzündungshemmend wirken. Leider kommt es nach dem Ausschleichen des Medis oft zur Rückkehr der Entzündung. Deswegen sollte bereits ein anderes Medi in der Ausschleichphase genommen werden, wenn chronische Erkrankungen vorliegen, bzw. Erkrankungen mit hoher Entzündungsaktivität

Geschrieben

@ Susie

Es würde mich natürlich interessieren, welche andere(n) Autoimmunerkrankung(en) Du hast. Bei mir ist es bisher ohne Kortison abgegangen. Natürlich ist das Problem einer Kortisontherapie immer, dass sie symptomatisch ist und nicht die Ursachen beseitigen kann. Bei sorgfältigem Ausschleichen des Kortisons sollte allerdings eine gute Chance bestehen, dass es nicht zum Rebound kommt. Aber es gibt ja auch bisher keine ursächliche Therapie gegen die PSO und PSA. Da müsste man ja doch tief in die Genetik eingreifen.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir einen guten Erfolg bei der Behandlung. Grüße von Kuno

Geschrieben

danke für euere antworten.

seit dem 20 lebensjahr kämpfe ich mit erhöhten leberwerten und erst durch die weiterentwickelte diagnostik wurde 1994 bei mir eine autoimmunhepatitis diagnostiziert.um von den sehr hohen leberwerten runter zu kommen bekam ich cortison welches bei mir innerhalb kürzester zeit anschlug.heute nehme ich eine erhaltungsdosis von 5 mg decortin h ,habe keine nebenwirkungen und bin was meine leberwerte angeht absolut im normbereich.

als ich 1999/2000 nesselfieber bekam wurde ich in der uniklinik bonn auf den kopf gestellt und dort wurde mir erst einmal so richtig die tragweiter einer autoimmunerkrankung bewußt.es setzt sich alles wie ein puzzlespiel zusammen.

da ich nach der coritsontherapie 1994 was die pso anbetrifft für sehr lange zeit beschwerdefrei war,war halt mein gedanke dies nochmals zu wiederholen.

nun habe ich ja eine kur in bad bentheim bewilligt bekommen und ich werde diese erst abwarten bevor ich eine entscheidung treffe wie ich weiter vorgehe.das ich auf eine gewisse zeit auch etwas gegen meine psa unternehmen muss ist mir klar aber es muss ein für mich richtiges medikamet sein.es nutzt mir nichts wenn ich die psa bekämpfe aber wieder mit hohen leberwerten zu kämpfen habe.

da meine rheumafaktoren sehr niedrig sind hoffe ich noch über etwas längere zeit ohne medikamente auszukommen und setzte all meine hoffnung in die kur.

ich muss auch dazu sagen das ich kein träger mensch bin,ich gehe viel mit meinem hund spazieren,bewältige meine ganze gartenarbeit alleine,habe auch keine angst mal meinem haus einen neuen anstrich zu verpassen,drehe abend mit freunde ne runde nording walking und laufe auf der arbeit auch so meine km.ich denke mal wenn ich mich nur auf die couch zurück ziehen würde dann würde ich einrosten und meine gelenke täten noch mehr weh.habe ich etwas für mich produktives getan dann kann ich wie ein junger hüpfer rum springen.

Geschrieben

Hallo Susie,

ich würde mich da an deiner Stelle umfassend beraten lassen. Es gibt viele Medis gegen die PSA, die über die Leber abgebaut werden und eben dadurch auch die Werte beeinträchtigen können.

Es ist schwer, eine entsprechende Entscheidung allein zu treffen, da alle Faktoren mit berücksichtigt werden müssen. Ich wünsche dir dafür Erfolg und baldige Besserung , alles Gute

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