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Widerspruch bei Ablehnung von Erwerbsminderungsrentenantrag?


FredyOl2709

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Geschrieben

Ich habe eine Ablehnung auf meinen Antrag einer Erwerbsminderungsrente von der Rentenversicherung erhalten. Meine Krankenkasse möchte ( wahrscheinlich um die Kosten wiederzubekommen), dass ich Widerspruch einlege. Ich möchte aber lieber einen Antrag auf berufliche Reha stellen, da ich wenig Aussicht auf Erfolg sehe und es mir mittlerweile etwas besser geht. Kann die Krankenkasse mich dazu zwingen?

Ich wäre dankbar über ein paar Info`s. Ich könnte das zwar bei einem Sozialverband erfragen, da müsste ich dann aber Mitglied werden.

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Geschrieben

hallöchen,

denke mal es ist sehr von Vortel wenn du im VdK bist.die haben mehr einflussmöglichkeiten als du selbst. ostet auch nicht die welt.

ansonsten gilt immer widerspruch einlegen,im zweifelsfall durch Sozialgericht

klären lassen. das kostet dichnix.

günni

Geschrieben

Hallo Fredy,

lege bitte sofort Widerspruch ein, denn dafür hast du nur begrenzt Zeit (4 Wochen).

Du musst deinen Widersspruch nicht gleich begründen, wenn du schreibst, dass du die Begründung nachreichst, wenn man dir Kopien von Gutachten, Reha- oder Klinikberichten zuschickt, die bei der Ablehnung deines Antrages massgebend waren.

Dann hast du Zeit, an der Begründung des Widerspruchs zu arbeiten, hast aber die Frist eingehalten.

Das habe ich auch so gemacht. Habe Widerspruch eingelegt und um die Kopien gebeten und im Widerspruch geschrieben, dass ich erst nach Durchsicht der Unterlagen meinen Widerspruch begründen werde.

Nach Eingang des Widerspruch bekam ich nochmals eine Reha, von der die Rentenversicherung abhängig machen wollte, ob der Antrag bewilligt wird.

Ich war 2007 im Sommer zur Reha, habe danach einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt, der abgelehnt wurde.

Im Januar 2008 habe ich Widerspruch eingelegt und im August 2008 war ich wieder zur Reha.

Da die Reha auch nichts brachte, ich sogar anschließend in die Klinik musste, schickte man mich zum nächsten Gutachter. Das war im April 2009.

Im September 2009 bekam ich den Bewilligungsbescheid auf dauerhafte Rente wegen voller Erwerbsminderung, d.h. ich bekomme bis zur Regelaltersrente volle Erwerbsminderungsrente.

Nicht wie bei einigen nur für 2 - 3 Jahre, sondern dauerhaft ohne Nachprüfung.

Du solltest es dir gut überlegen, ob eine Reha (die du vlt. nach dem Widerspruch sowieso bekommst) angebrachter ist oder der Widerspruch.

Ich habe das ohne Hilfe anderer durchgezogen und wäre bereit, dich zu unterstützen.

LG Funny08

Geschrieben

Hallo Fredy,

ich kann mir der Funny08 nur anschließen lege sofort Widerspruch ein. Die Begründung kannst du später nachreichen.

Ich habe das auch gemacht zwar nicht für die Rente, aber für meinen Schwerbehindertenausweis habe jetzt 50 prozent bekommen. Ich mußte dafür auch bis zum Sozialgericht gehen. Es lohnt sich und dir kostet es nichts.

liebe grüße Bettina :smile-alt:

Geschrieben

Wer was hat und bei Ablehnung nicht kämpft, hat schon verloren. Das ist doch Absicht, weil viele nicht kämpfen können oder kämpfen wollen.

Zieht man es allein beim Sozialgericht durch, kostet es auch nichts. Hier im Forum findet man bestimmt genug Ansprechpartner die helfen würden - ich auch.

Man muss schon mal um sein Recht kämpfen können. Bestes Beispiel war die einfach so Runterstufung meines Mannes von der Pflegestufe 2 in die 1, bei der kürzlichen Umstellung der Beträge. Wenn z.B. von 10 Patienten nur einer kämpft, hat doch die Pflegekasse 9* gewonnen. Genau davon wird auch ausgegangen!

Also kämpfen, freiwillig gibt einem keiner was.

Geschrieben

Vielen Dank für die aufmunternden Worte von euch. Mein Problem ist, dass ich schon seit Mai09 Krankengeld beziehe und das auch nicht ewig, nämlich nur 18 Monate , gezahlt wird. Bei einem Widerspruch dauert es wieder einige Zeit. Ausserdem habe ich eine PSA ohne Schuppenflechtenbeteiligung , noch keine Reha dafür bekommen ( nur orthopädisch letztes Jahr) und es gibt keinerlei Befunde darüber. Nur mein Arzt, der es festgestellt hat, könnte es mir bescheinigen. Ich bin jetzt 45 Jahre alt, arbeite als Krankenschwester in Teilzeit und mit der derzeitigen Therapie denke ich, dass ich tgl. noch 4 Std. arbeiten kann. Als ich letztes Jahr den Antrag stellte, konnte ich nicht mal 2Std. durchhalten. Ist es nicht sinnvoller mit einem Antrag auf berufl. Reha noch solange zu arbeiten, wie es geht und bei Verschlechterung nochmal einen Antrag zu stellen? Ich glaube nicht, dass ich nach erfolgreicher Rentenzeit körperlich und gesundheitlich besser dran bin.

Übrigens, der Sozialverband ( VDK und SovD) kosten 5€ pro Monat, mind. ein Jahr.

Geschrieben

Vielen Dank für die aufmunternden Worte von euch. Mein Problem ist, dass ich schon seit Mai09 Krankengeld beziehe und das auch nicht ewig, nämlich nur 18 Monate , gezahlt wird. Bei einem Widerspruch dauert es wieder einige Zeit. Ausserdem habe ich eine PSA ohne Schuppenflechtenbeteiligung , noch keine Reha dafür bekommen ( nur orthopädisch letztes Jahr) und es gibt keinerlei Befunde darüber. Nur mein Arzt, der es festgestellt hat, könnte es mir bescheinigen. Ich bin jetzt 45 Jahre alt, arbeite als Krankenschwester in Teilzeit und mit der derzeitigen Therapie denke ich, dass ich tgl. noch 4 Std. arbeiten kann. Als ich letztes Jahr den Antrag stellte, konnte ich nicht mal 2Std. durchhalten. Ist es nicht sinnvoller mit einem Antrag auf berufl. Reha noch solange zu arbeiten, wie es geht und bei Verschlechterung nochmal einen Antrag zu stellen? Ich glaube nicht, dass ich nach erfolgreicher Rentenzeit körperlich und gesundheitlich besser dran bin.

Übrigens, der Sozialverband ( VDK und SovD) kosten 5€ pro Monat, mind. ein Jahr.

Geschrieben

Hallo Fredy,

na ja, es ist nicht so einfach, das zu beurteilen.

Letztendlich musst du wissen, was für dich am besten ist und wieviel du dir zutraust ... aber denke daran, dass es ganz schnell wieder schlechter werden kann.

Jetzt hast du die Möglichkeit, einen Widerspruch einzulegen. Versäumst du es und dein Gesundheitszustand verschlechtert sich wieder, dann musst du einen neuen Antrag stellen ... und die Bearbeitung dauert.

In der Zwischenzeit läuft dein Krankengeld aus und du musst zum Arbeitsamt.

Was du dann bekommst, sind 60% von dem, was du die letzten 12 Monate an Einkommen hattest. Wenn es nur Krankengeld war, wird auf einen Zeitraum davor geschaut.

Ebenso besteht die Gefahr, dass wenn du jetzt der Meinung bist, wenigstens 4 Std. am Stück arbeiten zu können und du schaffst es dann doch nicht, lässt dich wieder krankschreiben ... ja dann fackeln die meisten Arbeitgeber nicht lange ... besonders, weil in Krankenhäusern usw. dauerhafter Personalmangel ist.

Da nimmt man keine Rücksicht darauf, dass du als Krankenschwester tätig warst/bist.

Ach so, wenn du im letzten Jahr eine orthopädische Reha (so habe ich es verstanden) hattest, sind doch Befunde bei der KK oder RV vorhanden; je nach dem, wer Kostenträger der Reha war.

Die kannst du dir dann anfordern und sehen, was da drin steht.

Überlege es dir gut, nur nicht allzu lange.

LG Funny08

Geschrieben

Hallo Fredy!

Also ich kann Dir nur sagen geb nicht auf ich hab es auch nicht getan obwohl ich viele Hänger hatte .;)

Hatte vergangenes Jahr auch Ablehnung auf Reha bekommen bin dann in Widerspruch gegangen der wurde auch wieder abgelehnt .Dann riet man mir in den VDK einzutreten und Klage vorm Sozialgericht zu machen.

Habe ich getan der VDK kam mir entgegen und ich muste Rückwirkend die Gebühren für ein Jahr bezahlen war ne Stange Geld dachte ja ok wenn es was bringt ,ja dann wurde auch über dennen Klage eingereicht aber mit einem Ergebniss naja der Herr vom VDK rief mich an und sagte es ist besser die Klage fallen zu lassen es dauert zu lange bis da alles ankommt meine Befunde und was weis ich ,da war ich von dem Verein enttäuscht naja .

Ich aber Kämpferin und gedacht so jetzt erst Recht habe im Januar diesen Jahres wieder einen Antrag mit der nötigen Dringlichkeit meiner Ärztin gestellt und siehe da habe jetzt meine Bewilligung bekommen ohne großes Trara.

Also leg schnell Widerspruch ein es lohnt sich schon zu kämpfen!:(

Lieben Gruß,Beatrice:)

Geschrieben

Servus Fredy,

aaalsooo, ich hab den ganzen Mist hinter mir. Alle loben den VDK so. Kann ich mich leider nicht anschließen. Ich habe den Rentenantrag über den VDK weiter geschickt. Alle Unterlagen mitgegeben. Was war, mußte zu zwei Gutachtern. Ende vom Lied----abgelehnt. Der VDK hat sich überhaupt nichts gesch...

So, dann habe ich Widerspruch eingelegt. Und zwar über einen Rechtsanwalt. Dieser RA hat selbst 6 Jahre nach seinem Studium bei der DRV gearbeitet. Der hat mir gesagt, wie das geht. An dem Tag gab es eine Vorgabe, daß weiß ich wie viel. Ablehnungen raus müßen. Da war halt ich dabei. Die schauen sich nicht mal die Unterlagen an. Sie rechnen damit, daß sich ca. 70% damit zufrieden geben. Wenn Du aber bei den restlichen 30% bist, die sich melden, dann schauen sie sich das an. Auch wissen die von der DRV, daß der Rechtsanwalt beim Widerspruch nicht von einer Rechtsschutzversicherung bezahlt wird. So sehen sie, daß man es ernst meint.

Und nun habe ich seiot 3 Wochen meine Erwerbsunfä#higkeitsrente---auf Dauer.

Häng Dich rein.

Gruß

Winz

Geschrieben

Winz, danke für deinen Beitrag :(

Der macht mir gleich noch um so mehr Mut.

Wie lange hat dein Verfahren gedauert? Mein Antrag läuft seit Januar 2008 und seit Januar 2009 vor dem Sozialgericht - mit Anwältin.

Ich denke auch, dass ich inzwischen gute Karten habe.

Geschrieben

@ Freddy

M. E. lohnt es sich in jedem Fall "dran" zu bleiben. Voraussichtlich wirst Du eine Reha bekommen, bevor Dir eine Rente bewilligt wird. Es gilt der Grundsatz "Reha vor Rente". Nach meiner Erfahrung - arbeite selbst in einem Reha-Bereich - kommt häufig eine sehr formale Ablehnunh, egal ob Reha oder Rentenantrag.

Deine Situation kenne ich ja nur sehr oberflächlich. Wenn Du schon so lange krank bist, ist das doch ein Grund für Reha bzw. Rente, wenn es mit der Reha nicht funktioniert. M. E. kann die KK Dich nicht zum Rentenantrag zwingen. Aber bei sehr langer Krankheit müsste man ja etwas tun, um nicht ins Leere zu fallen. Denn bei langer Krankheit stehst Du ja auch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Spätestens wenn Du ALG beantragen würdest, könntest Du gezwungen sein, wenn Du nicht arbeiten kannst.

Übrigens besteht bei Ablehnung eines Antrags immer wieder die Möglichkeit eines neuen Antrags. Was in Deiner Situation voraussichtlich das Beste ist, kann ich von Ferne nicht beurteilen. Auf keinen Fall musst Du Dir alles gefallen lassen.

Also, kämfe weiter, Grüße von Kuno

PS: Wenn Du kämpfst, mach es möglichst so, dass es nicht zu nervig wird, damit sie Dich nicht durch Zermürben klein bekommen. Nach dem Motto: "Wenn sie mich vorne 'rausschmeißen, komme ich eben durch die Hintertür wieder herein."

Geschrieben
Aber bei sehr langer Krankheit müsste man ja etwas tun, um nicht ins Leere zu fallen. Denn bei langer Krankheit stehst Du ja auch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.

Hallo, Kuno,

wenn das Krankengeld ausläuft, muss man sich arbeitslos melden, egal ob man arbeitsfähig ist oder nicht. Irgendwie hieß das "Nahtlosigkeit" oder so. Dabei geht es darum, dass man erst einmal Geld weiterbekommt. Das Arbeitsamt sagt dann, man wäre ein Fall für die Rentenversicherung, die dann Rentenansprüche prüft.

Das sind im Grunde zwei verschiedene Töpfe. Wenn die Rente genehmigt wurde, bekommt das Arbeitsamt das Geld zurück. Das machen die unter sich dann aus.

Äußerst umständlich und mit Lauferei verbunden, aber man bekommt wenigstens regelmäßig sein Geld.

Lieben Gruß

Geschrieben
Hallo, Kuno,

wenn das Krankengeld ausläuft, muss man sich arbeitslos melden, egal ob man arbeitsfähig ist oder nicht. Irgendwie hieß das "Nahtlosigkeit" oder so. Dabei geht es darum, dass man erst einmal Geld weiterbekommt. Das Arbeitsamt sagt dann, man wäre ein Fall für die Rentenversicherung, die dann Rentenansprüche prüft.

Lieben Gruß

Hallo Barb,

genauso lief es bei mir auch. Das Krankengeld lief im März 2009 aus und ich musste mich beim Arbeitsamt melden.

Dort legte ich meine Krankschreibung vor, überließ ihnen sämtliche Kopien und musste auf einen Termin beim Arzt des Arbeitsamtes zum Gutachten warten.

Ca. 4 Wochen später erhielt ich Post vom Medizinischen Dienst und Arbeitsamt, in der man mir mitteilte, dass ohne Vorstellung beim Arzt ich nicht mehr als 3 Std. tgl. arbeitsfähig wäre und somit nicht vermittelbar.

Nach 6 Monaten wollte man prüfen, ob sich mein Krankheitszustand gebessert hat oder gleichbleibend ist.

Dem Arbeitsamt hatte ich auch gleich mitgeteilt, dass ich im Januar 2008 Widerspruch gegen die Ablehnung eines EU-Antrages eingelegt habe.

So bekam ich ab März 2009 ALG.

Im September 2009 kam der dauerhafte Bewilligungsbescheid der Rente, rückwirkend ab Januar 2008.

Der mir zustehende Rentenbetrag ab da wurde mit der Krankenkasse und dem Arbeitsamt verechnet, die ihre gezahlten Leistungen an mich von der RV erstattet bekamen.

Laufereien hatte ich dabei nicht - nur 1x zum Arbeitsamt.

Der Rest wurde auf dem Postweg abgewickelt.

Nervig war nur die Zeit, in der ich nicht wußte, was der Widerspruch bringen würde. Aber es hat sich gelohnt und ich bin den Stress der Warterei los.

Es ist immer besser, zu kämpfen, wenn man eingesehen hat, dass man nicht mehr arbeiten kann.

Meinen ehemaligen Beruf als Sozialarbeiterin übe ich jetzt ehrenamtlich aus, in dem ich Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen gebe, Tipps und Ratschläge erteile oder auch mal Anrufe bei Ämtern und Einrichtungen übernehme.

Das macht mir nach wie vor viel Spaß und ich sehe, dass es gern angenommen wird.

LG Funny08

Geschrieben
Winz, danke für deinen Beitrag :(

Der macht mir gleich noch um so mehr Mut.

Wie lange hat dein Verfahren gedauert? Mein Antrag läuft seit Januar 2008 und seit Januar 2009 vor dem Sozialgericht - mit Anwältin.

Ich denke auch, dass ich inzwischen gute Karten habe.

Meinen Rentenantrag stellte ich im Juli 2009. Ablehnung im Dezember und nach dem Widerspruch bekam ich vor ca. 4 Wochen Bescheid, daß rückwirkend zum 01.12.2009 meine volle Erwerbsminderungsrente genehmigt wurde. War also alles nicht so lange.

Gruß

Winz

Geschrieben

Da hattest du wirklich Glück Winz und wahrscheinlich auch die Ärzte auf deiner Seite.

Bei mir zieht sich die angebliche "somatoforme Schmerzstörung" leider wie ein roter Faden durch.

Ich bin fast immer Alleinkämpfer gewesen. Erst jetzt mit der Diagnose "PSA / Enthesitis" des 2. Rheumadocs sehe ich wieder Land in Sicht.

Wenn man nicht untersucht wird, kann man auch nicht die Sehnenentzündungen erkennen, die vor über 30 Jahren begannen ...

Unbehandelt wird eben alles schlimmer.

Geschrieben

Ja, mit Ablehnungen sind sie meist ganz schnell.

Antrag im November 2007, Ablehnung kurz vor Weihnachten 2007.

Widerspruch Januar 2008 .... und dann Reha im August/September 2008 ... Januar 2009 Hautklinik (Psa festgestellt) ... April 2009 erneut zum Gutachter ...

September 2009 Bewilligung dauerhafte EU-Rente.

Und nun ist Ruhe auf dem Gebiet - zum Glück.

  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Hallo mag mich hier auch mal Melden ...

Habe seit 2001 ein Dishydrosivormes Handexem mit einer Psoiraris ...mir wurde die Eu rente entzogen auch der wieder spruch brachte nix

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