Das perfekte Leben.
Vielleicht sollten wir uns einfach mit dem zufrieden geben, was wir haben. Wir sollten nicht nach den Sternen greifen und das perfekte Leben anstreben. Es gibt viel zu viele Faktoren, die wir nicht steuern können, und die uns unseren Plan schon von vornheirein zunichte machen.
Was hatten unsere Großeltern oder Urgroßeltern für ein Leben? Kriege miterlebt. Das war sicher keine schöne Kindheit. Trotzdem brachen nicht alle reihenweise in Tränen aus und bemitleideten sich selbst. Wie hätten sie damit überleben können? Sie haben einfach versucht, ihr Kreuz zu akzeptieren und sich nicht davon zerdrücken zu lassen. Damals gab es keine Sozialarbeiter oder Familienhelfer, die eiteitei machten und alles war wieder gut. Und trotzdem haben diese Menschen gelebt. Sie hatten Familie, Freunde und Dinge, an denen sie sich erfreuen konnten.
Wir sollten uns nicht als Ziel das perfekte Leben setzen. Dieses gibt es nicht und wir werden es niemals erreichen. Punkt. Es würde einen enormen Leidensdruck von uns nehmen, wenn wir dieses Ziel ablegen.
Wir können auch mit dem zufrieden sein, was wir haben. Einfach nur zufrieden. Nicht überglücklich.
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